Freitag, 2. September 2005

Isolierung von anderen Opfern

Ich habe in dem letzten Text auf die Isolierungsversuche des unchristlichen Pastors hingewiesen. Ich will im folgenden diese Strategie mit den Hintergründen etwas genauer analysieren. Es scheint ja so zu sein, dass einige Opfer sich an der Ausgrenzung meiner Person beteiligen - möglicherweise auch aus Unwissenheit. In Bezug auf den Pastor ist es jedoch angebracht, die schlimmsten Annahmen anzunehmen und sich der Zusammenarbeit mit ihm zu verweigern. Er ist wirklich ein sehr böser Mensch, der an seinem Arbeitsplatz, wo ich ihn kennen lernte, gehaßt und gefürchtet war. Interessanterweise habe ich anläßlich eines Betriebsausflugs auf einem Schiff festgestellt, dass er von der Mitarbeiterschaft total gemieden wurde (ich stand damals noch auf seiner Seite, weil ich die Dinge noch nicht begriff und war entsetzt, ob dieser Isolierung des Chefs). Er saß ganz alleine an einem Tisch auf dem Oberdeck und säuselte in ein Mikrofon, dass man ihn nun kontaktieren könne. Das heißt er flehte um Unterhaltung mit den Mitarbeitern. Da er bei mir im privaten, beruflichen und sozialen Bereich meine Kontakte, die er per Überwachung pausenlos mitbekommt, permanent stört und meist total unterbindet, scheint es sich bei ihm entweder um eine Projektion zu handeln. Das heißt, das, was er selber erlebt und erlitten hat, tut er mir an. Vielleicht ist der Begriff "Projektion" jedoch viel zu harmlos und es handelt sich um ein Verhalten wie man es von Antisemiten her kennt, die den jüdischen Mitbürgern gegenüber Ausgrenzung betrieben.

In Bezug auf die Problematik der Ausgrenzung (am Beispiel der Juden) wird im Internet (von einem Albert Lichtblau: http://www.uni-salzburg.at ) darauf hingewiesen, dass die Isolation eine Absicht verfolgt. Die bloße Isolation wäre eine nur soziale Isolation mit dem Ziel, Juden in Organisationen, Vereinen und Parteien nicht aufzunehmen. Die weitergehende Konsequenz wäre der wirtschaftliche Boykott jüdischer Geschäfte und danach die Denunziation nichtjüdischer Konsumenten, die in jüdischen Geschäften einkauften, also die Zerstörung der Existenz. Die Zerstörung meiner Existenz hat der unchristliche Pfarrer in meinem Fall bereits betrieben. Es sind mir lediglich ein paar Kunden mit einem geringen Umsatz geblieben.

Mein Feind hat meine freiberufliche Tätigkeit fast vollständig zerstört, indem er meine Telefongespräche abfängt und die Kunden über mich informiert (das zeigt die gehemmte Haltung vieler Kunden) und diese instruiert, was sie sagen sollen. Die Kunden wollen von mir nur die Preise wissen und behaupten, dass sie erst mit ihrer Familie darüber sprechen müssen (ist keiner dabei, der mit seiner Familie schon darüber gesprochen hat?). Viele sagen, dass ihnen mein Angebot zu teuer ist. Merkwürdig ist auch, dass sehr viele Ausländerinnen anrufen - das weist auf seine Ausländerfeindlichkeit hin, denn die deutschen Kunden scheint er oder einer seiner Helfer selbst zu bedienen. Wahrscheinlich macht er mein Geschäft in der von mir beworbenen Gegend weiter. Aus einer Region erhalte ich so gut wie keinen Anruf mehr. Das ist ein Gebiet, in dem er selbst wohnt und das er wahrscheinlich eifersüchtig für sich selbst reklamiert. Da er sich seit Jahren Zugang zu meinen Unterlagen verschafft hat, kennt er meine Methode, die Einnahmemöglichkeiten (die ihm und seinen Helfern offenbar doch attraktiv erscheinen), meine Lehrkräfte und Formulare. Ich habe in den Aufbau dieses Geschäftes viel Geld stecken müssen (unter anderem in eine Franchise- Gebühr) und weiß am Ende nicht, wie ich diese Investition tilgen kann. Er stiehlt mir mein Now How - und das alles mit Wissen eines Teils meiner Lehrer, meiner Kunden, meiner Bekannten. Alle wissen von diesem kriminellen Treiben, trauen sich aus Feigheit nichts zusagen oder erwarten von ihm Dankesgaben.

Eine noch weiter gehende Isolation sieht noch brutalere Lösungen vor, nämlich die Vertreibung, Diskriminierung und letzten Endes die Tötung. Dass eine solche weitreichende Konsequenz in meinem Fall eingeplant ist, ergibt sich daraus, dass ich mit elektromagnetischen Strahlenwaffen besendet werde. Gerade habe ich wieder Schwindelanfälle und eine leichte Übelkeit. Regelmäßig wird nachts mein Rachen und meine Speiseröhre besendet, so dass ich massive Schmerzen habe, die sich als Sodbrennen äußern. Wer hat diesem Menschen erlaubt, meinen Körper für seine sadistischen Spielchen zu benutzen? Wer hat diesem Menschen erlaubt, den Körper meines Enkelkindes für seine sadistischen Spielchen zu benutzen?

Eine andere Interpretation würde die Frage nach sich ziehen, warum im Falle der Strahlenopfer ganze Familien von der Besendung betroffen sind. Die Antwort darauf verweist wahrscheinlich auf die Begriffe Familienfluch oder Familienbann. Für eine solche Ausweitung sprechen gewiss praktische Erwägungen, da er ja kontrollieren muß, ob meine Tochter für mich tätig ist (Post befördert oder erhält, Erledigungen macht, Verabredungen trifft usw.) Aber ich traue ihm auch zu, dass er den Eindruck hat, sein von Gott gegeber Auftrag beträfe alle Familienangehörigen. In meinem Fall sind meine Tochter, mein Enkelkind und wahrscheinlich auch meine Schwester betroffen. Nach meiner Beobachtung und Vermutung wird meine Tochter von diesem Menschen ebenfalls umfassend beobachtet und belauscht. Wahrscheinlich werden auch ihre Bekannten und Freunde über meine Vergehen informiert mit dem Ziel, die Kontakte meiner Tochter zu kontrollieren und teilweise zu beenden. Es ist anzunehmen, dass nicht jeder sich die Bespitzelung durch den Pastor gefallen läßt, sondern dass die Leute den Kontakt zu meiner Tochter abbrechen und die Bekanntschaften weniger werden. Warum er einer alleinerziehenden jungen Frau das Leben zusätzlich schwer machen muß, ist sein Geheimnis.

Die Isolierung läuft so ab, dass er, mit einer guten Intuition ausgestattet, genau weiß, mit wem er über mich sprechen kann und mit wem nicht. Sein Herz scheint übervoll vor Beschwerden über mich zu sein - freundlich ausgedrückt. In Wirklichkeit handeltes sich um einen unbändigen Hass, von dem ich nicht weiß, woher er kommt. Da er mich ja unentwegt beobachtet, "sieht" er mich wahrscheinlich permanent in Situationen, die ihm kriminell erscheinen. Obwohl ich nichts mache, was sich nicht gehört, beobachtet dieser Mensch wahrscheinlich vieles, was er anklagen muß und was er der Nachbarschaft erzählt. Er interpretiert meine Verhaltensweisen, insbesondere mit meinem kleinen Enkelkind, als Vergehen, was man anzeigen müßte. Ich vermute, dass der irre Pastor, alles, was ich tue und sage, sexualisiert. Er stellt alles in einen sexuellen Kontext, obwohl es von meiner Intention her, da nicht hin gehört. Das betrifft natürlich besonders den Umgang mit meinem kleinen Enkelkind, dem ich ja ab und an eine neue Windel anziehen muss. Auch will das Kind mit mir kuscheln. Auch das dürfte verboten sein. Am Ende sagt die Sexualisierung etwas über den Pastor und nichts über mich, weil ich solche Gedanken nicht in Bezug auf Kleinkinder habe. Darüber an einer anderen Stelle.

Die Isolierung von meinen Kunden und von meinen Lehrern habe ich oben beschrieben. Die Isolierung von Bekannten, telefonischen Gesprächspartnern und Opfern der Strahlenfolter-Szene läuft immer auf die gleiche Weise ab. Ich bin mit jemanden im Gespräch, der Gesprächspartner erscheint zugewandt und mir gegenüber freundlich, den Pastor stört das, er ruft den Betreffenden an und erzählt über mich seine Märchen. Da er offenbar damit nicht immer ankommt, muß er seine Aktion vertiefen und hier setzt er seine Fähigkeit ein, die Personen zu korrumpieren. Häufig quält er sie bevor er sie korrumpiert. Sie wissen dann, was ihnen blüht, wenn sie sich ihm nicht gefällig zeigen. Bisher gab es niemand, der mir half oder ihn verriet, so dass ich ihn endlich anzeigen kann. Wahrscheinlich weiß die Kirche, welch krimineller Charakter er ist und so will mir auch von dieser Seite niemand helfen und ich muß mit diesem Unmensch alleine fertig werden.


Berlin 21.06.05

Mind Control bei einem Kleinkind

Liebe Leser dieses Berichtes,

ich beginne meine Homepage mit einem Bericht über mein kleines zweijähriges Enkelkind, mit dem mind control betrieben wird. Die Fakten sind deutlich und werden von Woche zu Woche deutlicher, da die Täter von ihrem Treiben nicht ablassen, keine Einsicht in die verheerende Wirkung der elektromagnetischen Strahlen auf ein Gehirn eines zu Beginn noch nicht mal zweijährigen Kindes haben.

Die ersten Beobachtungen, die ich nicht zu deuten verstand, machte ich am Geburtstag (dem zweiten) des Kindes. Hier waren drei/vier weitere Kind eingeladen und dabei fiel mir auf, dass mein kleines Enkelkind abwesend, in sich gekehrt wirkte. Er war einfach nicht so offen, so lebendig und fröhlich wie die anderen Kinder. Aufgefallen ist mir damals und auch bereits vor dem 26. März, dem Geburtstag des Kindes, dass es häufig seine Zunge aus dem Mund heraushängen lässt oder dass die Zunge zu sehen ist.

Wie mind control gemacht wird, welche Literatur zur Technik zur Verfügung steht, soll in diesem Zusammenhang nicht gesagt werden, damit die Täter keine Möglichkeit haben, aus meinen Erfahrungen zu lernen. Ich gehe nicht davon aus, dass eine mit hohem Now How ausgestattete Organisation diese Schweinereien begeht, sondern ein evangelischer Pastor, der mal mein Chef war und der sich in mich und meine Familie verbissen hat wie ein tollwütiger Hund.

Ich werde auch die Beobachtungen bei meinem Enkelkind nur sehr eingeschränkt mitteilen können, da auch diese Beobachtungen dazu führen, dass die Methoden verfeinert werden. Letzten Endes aber ist das Kind nur glücklich, wenn es in Ruhe gelassen wird. Insofern zeigt es auch bei verfeinerten und immer angepassteren Methoden ein unglückliches Verhalten. Dies sollten die Täter auch wissen: Sie können das Unglück, das sie über das Kind gebracht haben, nicht zum Schein ausradieren und ungeschehen machen, obwohl es geschieht.

Wie mind control gemacht wird, ersehen Sie aus der Literatur. Ich habe an Ostern in einem Eiscafe beobachtet, in dem ich mit Verwandten und dem Kind saß, dass ein Mann mit einem Labtop an einem der Nachbartische saß, wahrscheinlich das Verhalten des Kindes mittels Labtop steuerte (so etwas ist lt. Literatur heute möglich). Der Mann hat Blickkontakt mit mir und dem Kind aufgenommen und sich durch seine Blicke uns gegenüber geäußert (beispielsweise durch beruhigendes Zunicken und Zuklappen des Labtops) - der Mann schien ein humaner Mind-Controler zu sein. Das Verhalten des Kindes war in diesem Zeitabschnitt dadurch auffallend, da es Verhaltensauffälligkeiten zeigte und sein Verhalten einige Male abrupt änderte. In der Literatur habe ich die abrupte Verhaltensänderung als ein Merkmal von mind control beschrieben gefunden. Danach haben wir bei einem Spaziergang beobachtet, dass ein esoterisch aussehender Mann plötzlich in unserer Nähe aus dem Gebüsch auftauchte, sich in unserer Nähe mit Blick auf den See platzierte. Er stand regungslos da und beobachtete uns gelegentlich aus den Augenwinkeln, indem er den Kopf leicht drehte. In der Nähe dieses Mannes fing das Kind an zu schreien und es weigerte sich, weiter zu laufen. Wir konnten es nur mit großer Mühe zum Weitergehen bewegen. Dieses Erlebnis könnte bedeuten, dass man mittlerweile mind control mittels Fernhypnose durchführt. Ich habe mündlich und schriftlich immer wieder zu erkennen gegeben, dass die elektromagnetische Beeinflussung des kindlichen Gehirnsmassive Schäden (lt. Literatur) verursacht. Vielleicht wollen die Täter dies durch die Fernhypnose (was offenbar auch möglich ist) vermeiden, vielleicht ist das aber eine falsche Fährte. Im Augenblick des Berichts erhalte ich massive Strahlungen.

Intellektuelle Beeinträchtigungen hat das Kind auf vielerlei Weise. Insbesondere kann es Farben trotz monatelanger Unterweisung nicht sicher identifizieren. Offenbar kann das Farben- und Formenerkennen durch die elektromagnetische Beeinflussung gestört werden. Das Kind ist/war ein intelligentes und gut entwickeltes Kind, das pünktlich mit einem Jahr lief, sprachlich gut entwickelt war (mittlerweile spricht es häufig sehr undeutlich - man versteht es immer schwerer). Mittlerweile entdecke ich Mängel, die vor einigen Monaten noch nicht da waren. Man entdeckt, dass das Kind sich nicht problemlos fort entwickelt, sondern in seiner stetigen Entwicklung gehindert wird, alles wird mühsam, was nicht mühsam war. Ein Legespiel, das er vor einigen Wochen bereits richtig zusammen gelegt hat, konnte er zuletzt nicht mehr.

Weiterhin hat das Kind extreme Eß- und Schlafstörungen. Im Kindergarten wirkt es bedrückt und es gibt Anzeichen dafür, dass es sich von anderen Kindern absondert. Alles Anzeichen für mind control - in der Literatur nachlesbar. Häufig hat das Kind ein aufgesetzt fröhliches Verhalten, das sofort zusammenbrechen kann, wenn man es aus irgendeinem Grund rügen muss. Es beginnt dann sofort zu weinen. Überhaupt ist es ein sehr weinerliches Kind mit einer traurigen Tonart geworden.

Das Entscheidende aber ist, dass das Kind mir, seiner Oma, von den Stimmen erzählt, die er gern wegmachen möchte. Es versucht seit mehreren Monaten (etwa Januar) aus seinem Ohr die Stimmen zu entfernen, indem es an den Ohren herumreibt (den Arzt, den ich im Januar besuchte stellte keine Ohrenkrankheit fest). Gelegentlich verlangt es auch aus heiterm Himmel zum Arzt gehen zu wollen. Wenn ich frage: "Warum?", gibt er zur Antwort: "Ohren". Auch zeigt er gelegentlich durch verzweifeltes Weinen und sich an den Kopf fassen, dass damit etwas nicht stimmt. Wenn ich ihn frage, ob er die Stimmen nur am rechten Ohr hört, dann sagt er: "Nein, auch da" und zeigt auf das linke Ohr. Für mich ist das ein Beweis seiner Differenzierungsfähigkeit und somit seiner Glaubwürdigkeit, denn er gibt ja gezielte Antworten.

Körperlich auffallend ist, dass ihm permanent Fuß- und Fingernägel abbrechen. Diese müssen fast täglich begradigt werden. Das gleiche Problem habe ich auch.

Zwischenzeitlich war ich mit dem Kind 9 Tage bei meiner Schwester in Düsseldorf zu Besuch. Ich will im Folgenden darauf nur schematisch eingehen, weil ich keine Details mehr angeben möchte. Auffallend war, dass die Bereitschaft des Kindes, mir über die Stimmen im Ohr Auskunft zu geben, versiegt war. Bei der entsprechenden Frage, drehte das Kind den Kopf weg oder lief weg. Man hatte ihm offenbar verboten, darüber zu sprechen. Wie man einen solchen erzieherischen Effekt bei einem Kleinkind erzielen kann, kann ich nur vermuten: Das Kind wird bedroht worden sein. Ich entnahm das bei unseren "öffentlichen Auftritten" seinen ängstlichen und suchenden Augen. Dabei interessierte er sich genau für die Männer, die ich ebenfalls in Visier nahm, da ich in Ihnen Verfolger, Belästiger vermutete. Ich habe das Kind einfach weggedreht, so dass die Männer es nicht ansehen konnten. Allerdings fiel mir die Angst vor männlichen Personen nicht täglich auf.

In den 9 Tagen in Düsseldorf war das Kind häufig verhaltensgestört
(schrie, rannte weg, war motorisch sehr unruhig, weinte, aß nichts, war quängelig usw.). Es war mühsam mit ihm umzugehen. Nachts konnte es nicht allein in seinem Bettchen schlafen. Eines Nachts schlief er bei mir und fing an mich zu treten und mich zu schlagen. Am Morgen danach sagte es (leise) zu mir: "Du Blöde" oder "Du bist blöd". Die Mind-Controler versuchen mit ihrer Einflußnahme das Kind von mir fern zu halten. Das Kind hat mich innig geliebt und mir auch vertraut. Wahrscheinlich tut es das immer noch, aber eine andere Seite, die beeinflusste, zeigt sich eben auch bereits (Spaltung).

Ob es nur darum geht, das Kind von mir fern zu halten oder ob weitere Vorhaben damit verbunden sind, bleibt abzuwarten. Ob das Kind, wenn es denn das Erwachsenenalter erlebt, noch Mind-Control-Opfer sein wird, ob es bis dahin behindert sein Leben fristen muss, steht in den Sternen. An Gott glaube ich nicht, jedoch an die unheilvolle Geschichte der christlichen Kirche. Karlheinz Deschner hat in seiner vielbändigen "Kriminalgeschichte des Christentums" die Verbrechen der Kirche über viele Jahrhunderte hinweg benannt. Dem Verbrechen an meinem kleinen Enkelkind wird sich die Kirche auch eines Tages stellen müssen. Ich habe viele Kirchenleute angeschrieben und um Hilfe und Vermittlung in dem Konflikt mit dem ehemaligen Chef gebeten. Jeder hat anders reagiert und andere Ausreden gebraucht, aber keiner hat geholfen, keiner hat die Christlichkeit gegeben, die sie immer im Munde führen.

Berlin, 13.06.05

Was man mit Mind Control alles bewirken kann!

Die Absicht des mein Enkelkind verfolgenden Pastors ist von Anfang an gewesen Verhaltensstörungen beim Kind hervorzurufen. Aufgefallen ist mir das von Anfang an in Verbindung mit Restaurantbesuchen. Das Kind fiel dabei auf, dass es urplötzlich anfing zu schreien und extrem zappelig war. Es war teilweise nicht mehr zu beruhigen, alle Gäste schauten zu uns und wir waren peinlich berührt. Diese Strategie ist bis heute beibehalten woren. Nun mag man einwenden, dass man eventuell nicht unterscheiden kann zwischen dem eigenen und der Persönlichkeit gemäßen Verhalten und dem durch mind control hervorgerufenen Verhalten. Meine Antwort darauf wäre, dass es einen Ursprungskonflikt gab, den ich heute ziemlich sicher auf mind control zurück führe - eben den oben genannten Restaurantbesuch in Potsdam. Da ich mein Enkelkind gut kenne und das Kind einen umgänglichen und weichen Charakter hat, weiß ich, dass es kein harter Draufgänger und Rabauke ist, sondern eher ein zartes, liebes Kind. Den Begriff Rabauke nannte er einige Male selbst, obwohl wir diesen Begriff nie gebrauchten. Es ist sicher ein Zeichen von mind control, dass das Kind Wörter kennt, die es nicht von seiner Familie hat. Möglicherweise will der Mind-Control-Verantwortliche aus strategischen Gründen, dass das Kind Eigenschaften zeigt, die es unsympathisch machen, damit die entsetzliche Folter "akzeptabler" gemacht wird. Vielleicht hofft er damit auch, das Kind von der übrigen Familie zu trennen.

Meine Tochter hat viele Bekannte und Freunde, sie ist eine sehr kommunikative junge Frau, die täglich mit ihrem Kind nachmittags Unternehmungen durchführt. So gibt es einige junge Frauen mit Kindern im gleichen Alter wie ihr Kind ist. Ich bin bei diesen Unternehmungen nicht dabei, aber meine Tochter erzählt mir, dass bei den Unternehmungen häufig die Kinder sehr toben, viel Quatsch machen und anstrengend sind. Meine Tochter zeigt, dass sie diese Aktionen sehr stressen. Für mich sind diese Vorkommnisse ein großes Alarmsignal, denn die Konsequenz aus diesen stressigen Un ternehmungen könnte sein, dass die Bekannten und Freundinnen sich mit Treffen künftig zurückhalten und sich nach und nach zurückziehen.

Überhaupt scheinen die Mind-Controler Absichten in Bezug auf diese stressigen, unangepaßten Seiten meines Enkelkindes Absichten zu haben. So lassen sich Kontakte mit anderen Kindern und Müttern längerfristig unterbinden (wer hat schon Lust auf stressige Kontakte). So läßt sich das Ansehen meiner Tochter und des Kindes unter den Bekannten zerstören. So lassen sich Ansehen, Kontakte und Zuwendungen im Kindergarten und später in der Schule ebenfalls zerstören. Einen kleinen Vorgeschmack darauf erhielt ich auf der genannten Reise von Düsseldorf nach Berlin im Mutter-Kind-Abteil. Hier stieg eine junge Frau mit einem ca. 1jährigen Kind und ihren Eltern in das Abteil. Ich habe die Leute zunächst vorurteilsfrei betrachtet, aber bald fiel auf, dass sich die Familie meinem Enkelkind gegenüber sehr reserviert und ablehnend verhielt (es gibt in diesen Abteilen Klettergerüste, die die Kinder gemeinsam benutzen). Dies erzeugte eine sehr unangenehme Stimmung im Abteil, die erst kurz vor Ende der Fahrt in eine etwas freundlichere Haltung umschlug (hat man ihnen etwas gesagt?). Bei der Ankunft in Berlin nahm meine Tochter ihr Kind in Empfang. Die junge Frau mit Kleinkind war am Bahnhof Zoo ebenfalls ausgestiegen, sah meine Tochter mit dem Kind und stieß grinsend ihre Mutter an. Sie waren also instruiert.

Wenn es sich so verhält, wie ich das beobachtet habe, dann ist der für das mind control an meinem Enkelkind Verantwortliche eine ziemlich bösartige und intrigante Natur. Denn er ist Schuld an den Verhaltensstörungen, macht jedoch meine Tochter und wahrscheinlich den kindlichen Charakter dafür verantwortlich. Zu dem Schaden und dem Leiden, das das Kind durch die Stimmenfolter ertragen muss, muss es noch den Spott und die Geringschätzung fremder Leute ertragen.

So etwas kann sich nur ein ziemlich bösartiger Mensch ausdenken.

Berlin, 14.06.05

Nachtrag

Liebe Leser,

gerade habe ich durch ein übersetztes Interview mit Claudia Mullen, einem amerikanischen Mind- Control-Opfer, meine Vermutung bestätigt bekommen. Es wird in diesem Interview aufgezählt, welche Anlässe zu einer Traumatisierung des Kindes geführt haben könnten. Hier werden genannt: Angst, Schock, Schmerzen und Verletzungen. Ich hatte ja unter dem Titel "Fortsetzung am 26.06.05" gesagt, dass das Kind in der Vergangenheit einen größeren Unfall (der den Verlust zweier Fingernägel zu Folge hatte) hatte, der Anlaß für eine Traumatisierung und der dann folgenden Spaltung in zwei Personen gewesen sein könnte. Es ist auch auffallend, dass das Kind häufiger weint und behauptet, dass es sich weh getan habe. Da ich, wenn das Kind bei mir ist, sehr aufmerksam bin, habe ich gelegentlich Schwierigkeiten, die Anlässe nachzuvollziehen.

Beispielsweise sitzt das Kind auf dem Boden und spielt mit seiner Eisenbahn. Urplötzlich fängt es an zu weinen und behauptet, die Hand tue weh. Oder es steht auf einem Spielgerät auf dem Spielplatz und beginnt zu weinen, weil es sich angeblich an einer Stange gestoßen hat. Da ich dabei stehe und eher überbesorgt bin, kann ich den Anlass häufig nicht nachvollziehen, weil ich das Stoßen an der Stange nicht gesehen habe und so vermute ich, dass die Unfälle häufig durch den Mind-Controler künstlich herbeigeführt werden. Es ist anzunehmen, dass das Kind die Schmerzen richtigerweise nicht auf die Gegebenheiten beim Spielen zurückführt. Dies würde erklären, warum es gelegentlich sehr heftig auf solche künstlichen Schmerzen reagiert. Es ahnt ja, dass diese Schmerzen ihm bewußt beigefügt wurden. Wahrscheinlich werden ihm diese Botschaften auch gesagt.

Wie abartig jemand sein muss, der einem zweijährigen, kleinen, zarten Kind solche traumatischen Erlebnisse beschert!

Berlin, 27.06.2005

Statistik und anderes

Liebe Leser,

bei dem Versuch die Mind-Control-Opfer zu bestimmen, liest man gelegentlich die Zahl 300. Es soll also weltweit ca. 300 Mind-Control-Opfer geben. Diese teilen sich noch in Erwachsene und Kinder. Nimmt man ca. 100 Kinder an, dann teilt sich diese Zahl ein weiteres Mal in zumindest 3 Kategorien: Ältere Kinder, Schulkinder und sehr kleine Kinder. Sehr kleine Kinder, die bei Beginn des mind control sogar noch unter 2 Jahren waren, dürften sehr gering sein. Mein kleines Enkelkind gehört also einer extremen Minderheit an, die per mind control gefoltert wird.

Dies zeigt die Dimension an, in die der Pastor meine "Vergehen" stellt. Meine "Verbrechen" stellt er offenbar weltweit in einer Dimension dar, die man nur als einzigartig bezeichnen kann. Eine solche Charakterisierung wird normalerweise für den Holocaust von Historikern verwendet. In meinem Fall verwendet der Pastor den Gedanken der Einzigartigkeit für das nicht vorhandenen Opfern scheinbar Angetane. Das heißt er sieht mich nicht als Opfer, sondern als Täterin. Er scheint offenbar Täterschaft und Opferschaft nicht rational untersuchen und unterscheiden zu können. Dies ist mir bereits anläßlich meiner Tätigkeit bei seiner christlichen Organisation aufgefallen: Er leugnete damals die Tatsache, dass es so etwas wie Mobbing gibt und zeigte durch seine Leugnung, seine Auffassung, dass der Gemobbte der eigentlich Schuldige ist.

Selbstverständlich leitet sich die Einzigartigkeit der von mir erlittenen Verfolgung nicht nur von meinen angeblichen "Taten" her ab, sondern zugleich von den Mitteln, die der Verfolger wählt. Diese sind drastisch und brutal genug und sagen selbstverständlich nichts über mich aus, sondern ausschließlich etwas über die Methoden des unchristlichen Pastors.

Der Hintergrund scheint zu sein, dass er den um Mobbing-Opfer kreisenden Klatsch und die Nachreden nicht in Frage stellt. Wird Klatsch einmal ausgesprochen, dann stimmt das auch nach seinem Weltbild. Nachprüfen muss man das nicht mehr. Dass es neben Klatsch und Nachreden auch die Dichotomie von Wahrheit und Lüge gibt, ist diesem Mann intellektuell und emotional verstellt. Diese Strategie könnte damit zusammenhängen, dass er selber Opfer von vielen Nachreden und Unterstellungen war/ist und er genau weiß, dass viele Nachreden und Behauptungen in seinem Fall stimmen oder untertrieben sind. So unterstellt er bei jedem Opfer von üblen Nachreden, dass diese ebenfalls stimmen.

Es gibt noch eine weitere Beobachtung in diesem Zusammenhang, die die obige Beobachtung der Einzigartigkeit der ganzen Angelegenheit erläutert. Da er permanent meint, seine Opfer kontrollieren und bespitzeln (selbstverständlich in deren Wohnung und bei allen Gelegenheiten) zu müssen, bekommt er auch Informationen, die er bei einem normalen Umgang nicht erhielte. So beobachtete ich eines Tages an diesem früheren Arbeitsplatz, dass er von einem Tag auf den anderen auf mich schlecht zu sprechen war. Er sah mich an, als hätte ich ihm einen schlimmen Schlag versetzt. Was war geschehen? Ich weiß es nicht wirklich, nehme aber an, dass er mich bespitzelte und er eine kritische Meinung über ihn mitbekommen hat. Dies muss ihn über alle Maßen verletzt haben, so dass er sich als Opfer fühlte. Er schien von da an das Gefühl gehabt zu haben, dass er mich zu Recht drangsaliert (weil ich vielleicht einmal etwas Kritisches gesagt habe). So kam er offenbar in die Opferrolle und ich in die Täterrolle. Letzten Endes ist dies wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass er Lauschangriffe durchführt, die ihm zu "weiterführenden" Informationen über Menschen verhelfen. Das heißt, die Grenze zwischen einer privaten Intimität, in der natürlich auch mal kritische Äußerungen gemacht werden dürfen und der öffentlichen Person sind verschwunden. Es gibt in meinem Fall nur noch eine öffentliche Person und die hat sich für alles in der Wohnung Beobachtete zu verantworten.
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