Mittwoch, 15. März 2006

Mein Feind aus der Pfalz

Liebe Leser,

ich habe mich lange nicht zu Wort gemeldet, weil die Situation um mein Enkelkind schwierig ist und ich von meinen Internet-Veröffentlichungen wegen der Nicht-Reaktion der Leser zunehmend enttäuscht war. Gerade und auch schon vor einigen Tagen/Wochen fällt mir auf, dass Ordner in meinem Regal fehlen. Ich war einige Tage verreist und da waren wahrscheinlich die Schnüffler vor Ort und sortierten aus, was sie meinten zu brauchen. Eine Sache finde ich besonders infam: Meine Tochter wohnt in der großen Vierzimmerwohnung, die ich 1970 mit meinem damaligen Ehemann gemietet und bezogen hatte. Diese Wohnung bewohnte ich alleine nach der Scheidung mit meiner kleinen Tochter. Heute wohnt meine Tochter in dieser Wohnung mit ihrem Kind. Ich bin vor dreizehn Jahren da ausgezogen.

Ich hatte sämtliche Mietunterlagen die ganzen 36 Jahre immer brav in meinem Regal stehen, schaute sie gelegentlich an und war besonders darauf bedacht, den Uralt-Mietvertrag nicht zu verlieren. Der Mietvertrag sagt natürlich aus, dass das Mietverhältnis schon lange exisitiert und auch Einzelheiten zu der Miethöhe und wann diese verändert werden darf usw. Den Mietvertrag habe ich vor wenigen Monaten zum letzten Mal angeschaut. Auf meiner Homepage gibt es den Beweis dazu.

Mein Feind, der Pastor, wohnt selbst als pensionierter Pfarrer noch in dem Haus, in dem er als Pfarrer wohnen durfte. Er scheint meiner Tochter die große Wohnung und die relativ günstige Miete nicht zu gönnen, denn er scheint sich mit der Hausverwaltung zusammen getan zu haben und diese versucht, aus meiner Tochter erheblich mehr Miete herauszupressen. Der ganze Ordner mit den Unterlagen und dem Mietvertrag sind verschwunden, die Hausverwaltung fordert mehr Geld und wir können aufgrund des fehlenden alten Mietvertrags noch nicht mal das Mietverhältnis, geschweige denn Einzelheiten zu Mieterhöhungen nachweisen.

Für mich ist zumindest das Verschwinden des alten Mietvertrages mit sämtlichen Unterlagen aus dem Mietverhältnis basierend und dem Mieterhöhungsverlangen der Hausverwaltung kein Zufall, sondern eine Intrige.

Ich werde das Diakonische Werk Stuttgart anschreiben und ebenfalls die "Anweisung" geben, ihm das alte Heim in der Martin-Luther-Str. zu kündigen, da er ja nicht mehr im Dienst ist. Die werden sich ob der Anmaßung christlich empören, aber ich begründe dies mit der frechen Einmischung in die Verhältnisse meiner Tochter. Was, bitte schön, geht ihn meine Tochter an? Was, bitte schön, geht ihn mein Enkelkind an, was, bitte schön, gehe ich ihn an. Der Mann ist irre und vergreift sich vorwiegend an Schwachen, Alleinstehenden und Armen (Rauni Leena Kilde: sogen. verwundbare Population). Ich habe bereits während meiner Bekanntschaft mit diesem Antichrist festgestellt, dass er sich vorwiegend an den Schwächeren reibt und diese beschattet und bespitzelt (pfälzisch). So schickte er mich einmal zum Bespitzeln zu einer Suppenküche der evangelischen Kirche. Ich habe nie verstanden, was er hier erfahren wollte, weil die ehrenamtlichen Helfer das Beste gaben und gemacht haben. Aber auch die einfachen, ehrenamtlichen und nicht im Sold der Kirche stehenden Leute scheint er mit seinem Misstrauen und seinem Hass zu verfolgen.

Interessanter müsste es doch sein, seinen Spezi Kurt Beck zu bespitzeln oder in Berlin Angela Merkel oder überhaupt die SPD-Genossen (er ist oder war Mitglied der SPD), die politisch tätig sind - diese dürften wesentlich interessanter sein, als eine ehrenamtlich arbeitende ältere Frau. Aber an die Prominenz traut er sich wahrscheinlich nicht heran, hat denen gegenüber zu viel Respekt und Achtung. Vielleicht passt es auch nicht in sein Weltbild, Menschen aus Interesse (!) zu verfolgen, sondern nur aus Rache und Vergeltungswahn (!). Wahrscheinlich kann er solche Taten vor sicher selber eher verantworten.

Interessant ist in diesem Zusammenhang folgendes und das sollte jeder beobachten: Kurt Beck ist einer der wenigen Ministerpräsident eines Landes, in dem die SPD den Ministerpräsidenten stellt und soll auch gute Chancen (lt. Spiegel) zur Wiederwahl bei den kommenden Landtagswahlen haben. Ist das Zufall und in der Person des Ministerpräsidenten begründet oder waren hier die Subliminals am Werk?

Subliminals, das sollten Sie wissen, sind wahrscheinlich für eine Massenbeeinflussung geeignet. Diese Subliminals sind Botschaften, die in das Unterbewußtsein beim Fernsehen und Radiohören eingespeist werden. Diese Technik scheint in Russland erfolgreich angewandt zu werden. Es gibt Vermutungen, dass Putin durch diese Subliminals an die Macht gekommen ist. Ob das so ist, ist nicht leicht nachzuweisen. Aber die Fernseh- und Radioanstalten wissen, ob sie Aufträge bekommen haben, Subliminals einzuspielen.
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