Freitag, 24. November 2006

An die Söhne und Schwiegertöchter des Pastors

Sie haben sicher alle eine kleine Familie, vielleicht mit Kind, das froh und behütet aufwachsen kann. Sie selbst und Ihre Ehefrauen haben einen akademischen Beruf. Zwei Söhne sind Pfarrer und Rechtsanwalt, zwei Schwiegertöchter scheinen Lehrerinnen zu sein. Von den anderen weiß ich nichts, denke aber, dass Sie alle als studierte junge Leute in Lohn und Brot stehen - vier Söhne und vier Schwiegertöchter. Der Vater, der Pastor, ist meiner Kenntnis nach ein besorgter und behütender Vater, der seiner Familie nur das Beste zukommen läßt und darauf achtet, dass diesem Kreis nichts passiert, dass dieser Familienverband nicht gestört wird. Dazu gehören noch Bruder und Schwäger des Pastors, die alle geachtete und akademische Berufe haben (der Schwager hat ein hohes Kirchenamt inne, der jüngere Bruder ist ein promovierter Physiker und Mathematiker im Schuldienst), alle haben mehrere Kinder, die begabt zu sein scheinen, mit denen regelmäßig musiziert wird usw. Es scheint eine Familie mit akademischer Ausrichtung, mit behüteten geförderten Kindern und einer guten Lebensperspektive zu sein. Von Kranken, Behinderten oder sonstigen Unglücken in diesen Familien habe ich bisher nichts gehört. Über die Generationen hinweg prägen Akademiker der verschiedensten Richtung und Theologen das Bild der großen und bekannten pfälzischen Familie.

Wie anders sieht es durch das Eingreifen des Pastors in unser Leben bei uns aus. Auch meine Tochter ist Akademikerin, Architektin, ihr Vater ist Architekt, ich habe zwei Studien absolviert, bin Lehrerin und Diplom-Pädagogin, bin eine qualifizierte Sozialwissenschaftlerin mit "Auszeichnung". Das Kind lernte ich mit einem Dreivierteljahr als zauberhaftes, liebes, hübsches Kind kennen, das kurzzeitig zu Hoffnungen Anlass gab. Allerdings existieren auch Fotos aus diesem Alter, die zeigen, dass das Kind sehr ernst ausschaut, dass es vom angeblichen Vater in sexistischer Weise mehrfach fotografiert wurde, dass es extreme Rötungen an den Hoden hat usw. Kurz: An diesem Kind können einem bereits in der Vergangenheit Dinge aufgefallen sein, die einem nicht so recht gefallen wollen. Hübsch ist das Kind immer noch, aber leider auch häufig unendlich traurig und unglücklich. Häufig auch lärmend und künstlich laut und lebhaft, das Leid überspielend. Auch will es nicht so recht essen, hat Einschlafprobleme, wird wahrscheinlich von den Tätern immer künstlich in den Schlaf gebracht, damit es überhaupt eine gewisse Ordnung erfährt. Mir hat der Pastor mehrere Geschäftsideen zerstört, meine jetzige Selbständigkeit kaputt gemacht und verhindert überdies noch, dass ich zu einem annehmbaren Preis mein Geschäft verkaufen kann. Ich habe mehrmals Räume angemietet, um Nachhilfeunterricht in Gruppen anbieten zu können. Alle diese Bemühungen waren umsonst, kosteten nur Geld, teilweise Mieten für zwei Jahre.

Mutter und Kind sind mittlerweile durch die Bestrahlung "verdummt" und gleichgültig gemacht. Das Kind, das noch vor einem Jahr mit mir ständig Bücher lesen wollte und das mich trotz meiner Erwachsenensprache immer verstanden hat, versteht heute nichts mehr. Die Erwachsenensprache mit etwas anspruchsvolleren Redewendungen, wie sie häufig auch in Kinderbüchern zu finden sind, versteht das Kind nicht mehr. Nach kurzem Lesen wird das Kind unruhig und geht weg. Dafür spielt es ausschließlich mit fahrenden, schwimmenden und fliegenden Dingen, kurz mit Fahrzeugen, die es auf dem Boden liegend fahren, schwimmen und fliegen läßt. Das Malen von Figuren oder Gegenständen gelingt in keinster Weise. Ich habe ein Blatt von dem Kind, auf dem es eine Rakete malen wollte (mit Filzstift, also eine Figur), die ein einzelnes Chaos zeigt. Dieses Bild zeigt überdeutlich, was in dem Köpfchen des Kindes vor sich geht: Chaos, Durcheinander, Unglück. Es ist nicht andeutungsweise eine Form zu erkennen, die das mittlerweile fast vierjährige Kind doch zeigen müßte. In der Vergangenheit stand es häufiger vor Bildern, die es früher gemalt hatte und auch vor den Kidnerzeichnungen der Mutter und betrachtete die nachdenklich. Meine Frage warum er diese so eingehend betrachte und ob das heute nicht mehr so malen könne, bejahte er. Die älteren Bildern sind deutlich gestalteter. Meine Tochter hinterfragt nicht, warum das Kind in der Vergangenheit besser malen konnte als heute. Meine Tochter ist einmal keine Psycho-Pädagogin, zweitens fehlt er Empathie, die ihr mittels Bestrahlung der Amygdala zerstört wurde.

Dass das Kind sexuell mißbraucht wird - und das wahrscheinlich täglich, fällt offenbar nur mir auf. Es hat Rötungen am Po und Enzündungen im Gesicht. Vor einigen Wochen traf ich mich mit meiner Tochter und Kind in einem Lokal. Da kam das kleine, zarte, liebe, viel zu dünne Kind lächelnd an der Hand der stolzen Mutter auf mich zu und hatte die unverschämtesten Rötungen und Lippenschwellungen um den Mund herum. Es war überdeutlich, was mit dem Kind geschehen war. Nach dem Restaurantbesuch fädelten die Täter es so ein, dass das Kind mit mir allein noch in ein Spielwarengeschäft gehen wollte, während der Rest der Familie bereits in die Wohnung ging. So war ich mit dem Kind mit Schandmal im Gesicht unterwegs und traf natürlich Nachbarn, die sich das Kind angelegentlich ansahen. Wahrscheinlich wurde die Parole ausgegeben, dass ich diese Rötungen verursacht hätte.

Die finanziellen Verhältnisse meiner Tochter kenne ich nicht genau. Immerhin war es in der Vergangheit so, dass ich ihr einen größeren Geldbetrag für den Lebensunterhalt leihen musste. Sie dürfte nicht gerade viel verdienen. Aber das wußte ich bereits vorher: Ich weiß, dass meine Tochter viel arbeiten muss, gerade mal mit dem verdienten Geld über die Runden kommt, keine größeren Beträge verdienen darf, obgleich sie in einem Gewerbe tätig ist, wo man viel Geld verdienen kann. Die Täter werden es schon verhindern.

Auch der Umgang mit dem Kind wird meiner Tochter schwer gemacht. Das Kind zeigt viele Verhaltensauffälligkeiten, die von den erziehenden Tätern bewußt hervorgerufen werden, damit man sich über das Kind ärgert. Dies dürfte eine generelle Parole sein: Das Kind wird wegen des Faschismus der Umgebung und wegen vieler von den Tätern hervorgerufenen Verhaltensauffälligkeiten und Übermütigkeiten von seiner Umwelt abgelehnt. Obwohl es ein hübsches, liebes, gepflegtes, zartes, ansprechendes Kind ist, wird es von seinem Kindergarten und der sonstigen Umwelt abgelehnt. Es wird wahrscheinlich abgelehnt, weil es mißbraucht wird und erzählt wird, dass ich die Oma das täte. Wahrscheinlich wird über das sexuelle Verhalten des Kindes erzählt, vielleicht so, dass es in einem schlechten Licht erscheint. Ich habe das Kind einmal wegen seiner künstlichen Lustigkeit gerügt. Da hat das Kind ganz traurig gesagt, dass es das auch gar nicht so zeigen möchte, dass die Männer das aber so wollen. Wenn ich über das Kind schreibe, bekomme ich mittlerweile Weinkrämpfe, weil es mir so weh tut, dieses Kind ohne Bewußtsein, ohne Identität zu sehen. Merkwürdigerweise sieht niemand das Kind so wie ich oder es sagt niemand etwas.

Meine Tochter ist sicher nicht glücklich, aber sie wird vom angeblichen Vater erpresst. Ich wollte mit dem Kind für einige Tage, eine Woche zu meiner Schwester fahren, um das Kind aus dem Kindergarten herauszuhalten und um ein paar Besuche/Untersuchungen machen zu lassen. Die Täter, die ja die Absichten mitbekommen, haben das über den angeblichen Vater (er ist es nicht) verhindert, indem der mit dem Gericht drohte, falls das Kind mit mir fahre, da ich psychisch eine Gefahr für das Kind wäre. Meine Tochter hat bei dem Jugendamt angegeben, ich hätte eine psychische Erkrankung und sei eine Gefahr für das Kind. So weit haben die Mind-Control-A... meine Tochter gebracht, die total verdämlicht ist und nichts, aber auch gar nichts kapiert. Viele Texte zu der EM-Thematik hat sie von mir bekommen und versteckt. Sie hat sie nicht gelesen, sie hat sie versteckt.

Das Bild, das das arme Kind heute bietet, ist m.E. totale Verdummung, Traurigkeit, fehlendes Bewußtseins seiner Lage (es weiß häufig nichts von den Männern und deren Untaten), keine Identität. Das gleiche gilt allerdings auch für meine Tochter. Sie ist total verdummt. Ich sagte ihr, dass der Pastor Th. sie seit 1993 beobachte und auf ihre Rolle als Mutter seines Kindes vorbereite. Was sagt meine Tochter: "Das ist doch gut so!". Man stelle sich das vor!!!!! "Die Männer" haben nichts Gutes mit Kind und Mutter vor und meine Tochter meint, dass dies doch gut sei.

Ich kann dieses Elend nicht mehr sehen. Ich erkranke tatsächlich daran.

S.G.
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