Mordversuch
In der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 2006 wurde mein Herz aufs Schrecklichste gequält. Es war so schlimm, dass ich befürchtete, ohnmächtig zu werden. Ich hatte permanent Herzschmerzen, aber auch darüber hinausgehend massive Todesängste. Der Pastor aus Speyer versucht Verschiedenes, um mich auszuschalten. Mein Enkelkind war am Donnerstag in einer ganz schlimmen Verfassung. Zum einen hatte es eine stark entzündete, gerötete Mundpartien und geschwollene, aufgeworfene Lippen. Außerdem war es psychisch in einer Verfassung, wie ich das Kind noch nie sah. Es scheint sehr gequält worden zu sein, gab mir gegenüber durch Nicken zu, dass die Omi daran schuld wäre. Ich bin Schuld dadurch, dass ich die Dinge mittlerweile verstehe.
Wie die Täter sich des Kindes bemächtigen weiß ich mittlerweile. Die Stimmen im Kopf des Kindes fordern das Kind auf, sich vom Spielplatz zu entfernen, wohin der evangelische Kindergarten morgens geht. Die Erzieherinnen werden angehalten, korrumpiert, dieses nicht zu sehen. Das Kind geht dann offenbar in ein Büro in der Nähe - es muss dabei die Straße nicht überqueren - wo Pädophile bereits auf das Kind warten. Das Kind hat mir in der Vergangenheit diese Szene öfter vorgespielt, indem es sich willkürlich und spontan vom Spielplatz entfernte und ich darüber ganz entsetzt war. Ich ermahnte das Kind natürlich, verstand aber nicht den Sinn der Aktion. Ich verstehe das jetzt erst, wo mir deutlich wird, wie die Weitergabe des Kindes durch und im Kindergarten geschieht. Ich habe immer darüber gerätselt und verstand es nicht. Das Kind sagte mir darüber nichts.
Da unsere Umgebung: Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte von den Stimmen im Kopf natürlich nichts wissen, ist es dem Pastor möglich, die Entfernung des Kindes vom Spielplatz dadurch zu begründen, dass gesagt wird, das Kind ginge zu seiner Oma. Vielleicht ist in der Nähe sogar auf meinen Namen eine kleine Wohnung angemietet, damit "bewiesen" werden kann, dass das Kind zu mir geht. Der Pastor scheint ohnehin einiges in meinem Namen zu machen. So hat er Briefe an meine Kunden in meinem Namen geschrieben. Vor einigen Tagen mailte mich ein Opfer an und fragte, ob ich auf seinem AB mitgeteilt hätte, dass ich mich wieder melde. Ich kenne die Person jedoch nicht. Mein Feind ist mein "monströser Doppelgänger" (nach Rene Girard: Das Heilige und die Gewalt). Girard ist der Meinung, dass das Begehren des gleichen Objektes dazu führt, das Modell, was ich bin, zu imitieren. Nun begehre ich mein Enkelkind nicht in dem Sinne wie der Pastor das offenbar tut. Das scheint bei ihm dann Projektion zu sein. Er unterstellt mir seine eigenen Wünsche.
Der Pastor ist eine hochkomplizierte Person und es bedarf einiger theoretischer Ansätze, um zu verstehen, was da läuft. Dass ich in der ganzen Nachbarschaft übel beleumundet bin, ist eine Tatsache. Er bringt es aber offenbar auch, Anzeigen und Schreiben an Politiker dadurch abzuwerten, dass er mich als Täterin hinstellt. Wer mit diesem Menschen zusammen arbeitet, sich von ihm bestimmen, beeinflussen läßt, verliert seine Seele! Ich weiß, dass er mit jedem Kontakt aufnimmt.
Sollte ich mich nicht mehr melden, bin ich ermordet worden von dem Pastor a. D. aus Speyer.
Wie die Täter sich des Kindes bemächtigen weiß ich mittlerweile. Die Stimmen im Kopf des Kindes fordern das Kind auf, sich vom Spielplatz zu entfernen, wohin der evangelische Kindergarten morgens geht. Die Erzieherinnen werden angehalten, korrumpiert, dieses nicht zu sehen. Das Kind geht dann offenbar in ein Büro in der Nähe - es muss dabei die Straße nicht überqueren - wo Pädophile bereits auf das Kind warten. Das Kind hat mir in der Vergangenheit diese Szene öfter vorgespielt, indem es sich willkürlich und spontan vom Spielplatz entfernte und ich darüber ganz entsetzt war. Ich ermahnte das Kind natürlich, verstand aber nicht den Sinn der Aktion. Ich verstehe das jetzt erst, wo mir deutlich wird, wie die Weitergabe des Kindes durch und im Kindergarten geschieht. Ich habe immer darüber gerätselt und verstand es nicht. Das Kind sagte mir darüber nichts.
Da unsere Umgebung: Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte von den Stimmen im Kopf natürlich nichts wissen, ist es dem Pastor möglich, die Entfernung des Kindes vom Spielplatz dadurch zu begründen, dass gesagt wird, das Kind ginge zu seiner Oma. Vielleicht ist in der Nähe sogar auf meinen Namen eine kleine Wohnung angemietet, damit "bewiesen" werden kann, dass das Kind zu mir geht. Der Pastor scheint ohnehin einiges in meinem Namen zu machen. So hat er Briefe an meine Kunden in meinem Namen geschrieben. Vor einigen Tagen mailte mich ein Opfer an und fragte, ob ich auf seinem AB mitgeteilt hätte, dass ich mich wieder melde. Ich kenne die Person jedoch nicht. Mein Feind ist mein "monströser Doppelgänger" (nach Rene Girard: Das Heilige und die Gewalt). Girard ist der Meinung, dass das Begehren des gleichen Objektes dazu führt, das Modell, was ich bin, zu imitieren. Nun begehre ich mein Enkelkind nicht in dem Sinne wie der Pastor das offenbar tut. Das scheint bei ihm dann Projektion zu sein. Er unterstellt mir seine eigenen Wünsche.
Der Pastor ist eine hochkomplizierte Person und es bedarf einiger theoretischer Ansätze, um zu verstehen, was da läuft. Dass ich in der ganzen Nachbarschaft übel beleumundet bin, ist eine Tatsache. Er bringt es aber offenbar auch, Anzeigen und Schreiben an Politiker dadurch abzuwerten, dass er mich als Täterin hinstellt. Wer mit diesem Menschen zusammen arbeitet, sich von ihm bestimmen, beeinflussen läßt, verliert seine Seele! Ich weiß, dass er mit jedem Kontakt aufnimmt.
Sollte ich mich nicht mehr melden, bin ich ermordet worden von dem Pastor a. D. aus Speyer.
Sigrun Gebhardt - 3. Dez, 16:27