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Dienstag, 20. März 2007

Warnung des Pastors

Heute wurde ich zum zweiten Mal ernsthaft vom Pastor gewarnt und zwar über die Zungen meiner Tochter und meiner Schwester (Bewußtseinsbeeinflussung ins Unbewußte). Da ich einen relativ kurzen und leider ergebnislosen Aufenthalt im Ausland machte und hier meine sämtlichen Akten und Dokumente mit mir in einem Rucksack herumschleppte, fragte mich meine Tochter besorgt, ob ich nicht Angst hätte, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte. Da ich nie Herzprobleme hatte und ihr solches nie erzählte, fand ich die Bemerkung merkwürdig, hinterfragenswert. Sie weiß auch nicht, wieviel Kilo ich mit mir herumschleppe und auf dem Rücken ist die Sache ja weniger schlimm.

Meiner Schwester erzählte ich, dass ich seit des Pastors Belästigung etwa 40 Pseudo-Krankheiten hatte und tag-täglich etwas anderes davon anfällt, manchmal Neues dazu kommt. Nun fiel ihr ein, dass sie mir sagen müßte, dass ihre Nachbarin auch einige Krankheiten so wie ich hatte und von ihrer Ärztin postwendend in das Krankenhaus wegen des Verdachts eines Herzinfarkts eingeliefert wurde. Ich solle mal zum Arzt gehen und mich richtig untersuchen lassen.

Letzteres wird mir öfter gesagt. Es wird gesagt, dass ich nicht zum Arzt ginge, was objektiv nicht stimmt und was meine Angehörigen nicht wissen, weil ich eine eifrige Patientin bisher war und weil ich mir meine vielen Rezepte regelmäßig vom Arzt abhole. Nur habe ich irgendwann begriffen, dass mein Feind mit allen Ärzten zusammen kungelt und die Diagnose erfahren und im Bedarfsfall beeinflussen möchte. Dies will ich verhindern. Weiterhin verstehe ich die Äußerungen meiner Schwester ebenfalls als Warnung in Richtung Herzinfarkt. Nur muss der Pastor vorher wissen, ob ich in dieser Richtung auch "gefährdet" bin.
Vielleicht reicht es ihm auch schon, wenn er nur meine Angehörigen an den Gedanken gewöhnt, dass ich eine solche Krankheit bekommen könnte. Er will keine Anzeige provozieren. Ich werde aber dafür sorgen, dass die Gefährdung meines Lebens und eine frühzeitigen Ablebens einer Reihe von Leuten mitgeteilt wird.

Ich tue das alles für mein Enkelkind, dessen Versklavung voranschreitet.
Wenn ich das nicht für das Kind täte, müßte ich mir eingestehen, dass mir meine Bequemlichkeit und meine Gesundheit wichtiger sind als das Kind und dass ich die fürchterlichen Quälereien des Kindes akzeptiere - das tue ich nicht. Dass mein Enkelkind Mind-Control-Opfer ist, ergibt sich aus Vielem. Gestern nannte er mir den Begriff "triggern" und meinte er hätte eine vierte Oma. Drei hat er durch eine "natürliche" Oma, eine Scheinoma, eine angeheiratete Oma (Frau vom Opa) und eine Oma, die ihn offenbar im Kindergarten regelmäßig zum Mißbrauch abholte (des Pastors Versuch, mich als Mißbrauchs-Oma zu diskriminieren).

Mein Enkelkind ist in einer fürchterlichen Verfassung, vollständig konfus, durcheinander und zu fast nichts mehr in der Lage. Zumindest stellt sich das so dar, wenn er bei mir ist. Entweder darf er dann seine verletzte Seite zeigen, während er bei der Mutter immer "gut drauf "
ist. Es ist rührend zu sehen wie tapfer er mit der Situation umgeht.
Gelegentlich nimmt er - rührend zu sehen - seinen kleinen Finger, spitzt die Lippen und sagt: "Pscht". Er warnt mich, mit ihm über unseren Feind und seine Untaten zu sprechen. Was mutet der Pastor einem kleinen lieben zarten Jungen zu, wenn er dieses mit ihm anstellt. Was er mit ihm anstellt - neben Mißbrauch - mag ich schon gar nicht mehr sagen, weil es so unglaublich zu sein scheint. Seine Quältheorie hat er offenbar von den Nazis und den CIA-Versuchen an Kindern.

Der Pastor wiederum hat ja mit vielen Opfern Kontakt und dazu gehört eine Dame, die bereits von frühester Kindheit an zum Mind-Control-Opfer wahrscheinlich von einem amerikanischen Geheimdienst gemacht wurde. Sie behauptet, den Namen eines berühmt berüchtigten amerikanischen Mind-Controlers von Kind an zu kennen (Cameron). Vielleicht hat er seine Eingebungen von dieser Dame. Mein Enkelkind spricht den Begriff "grün"
immer als "green" aus. Einen Dr. Green gab es ebenfalls unter den amerikanischen Mind-Controlern. Vielleicht findet der Pastor diese Analogie witzig, vielleicht kommt er sich aber auch nur allmächtig vor und der allmächtigen CIA nahe. Vielleicht meint er aber auch, dass wir meinen könnten, die CIA verfolge unser kleines Karlchen. So blöd kann man ja nicht sein, wenn man den Verdacht hat, dass der frühere Chef einem seit langem beobachtet und quält.

Die Düsseldorfer Dame hat mir mal erzählt, dass sie regelmäßig in einen Sarg gesteckt wurde, um ihren Willen und ihre Persönlichkeit zu brechen.
Das Pastor scheint Ähnliches mit meinem Enkelkind zu machen. Das Kind erzählt mir sogar Details und Namen. Man fragt sich, was mit diesem Mann los ist. Weshalb der solche Wünsche in sich trägt. Ich werde diese Dinge regelmäßig Bischof Huber mitteilen, damit er weiß, was seine Pastoren alles anstellen. Der tut aber ungerührt und verweist mich an weltliche Gerichte, obwohl ich da wegen des Pastors Beeinflussung nicht ankomme.
Da ist die katholische Kirche doch verantwortungsbewußter, denn der Papst kümmert sich wenigstens um die Opfer der Pädophilen. Der Papst hat aber auch keine Familie und er wird gut geschützt.
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