Strahlenopfer sind rechtlose Wesen
Dadurch, dass wir Strahlenopfer rechtlose Wesen sind und häufig, (wenn nicht wie bei mir wahrscheinlich täglich) Fremde in die Wohnung kommen, fehlt natürlich so dies und das. Manchmal, wenn ich mich am Telefon bei jemand über einen Verlust beschwere, taucht das gestohlene Ding wieder auf. Um dem Leser, der sich dies alles nicht vorstellen kann, einen Einblick in die Schweinereien zu geben, will ich im Folgenden mitteilen, was im Laufe der Zeit verschwunden ist. Die Täter können ihren kriminellen Hintergrund nicht verleugnen, wenn sie wahrscheinlich auch angewiesen werden, nichts zu stehlen. Sie tun es aber trotzdem und mein früherer Vermieter war in diesem Punkt besonders unverfroren.
Es fehlt:
1 Zeitschrift "Matrix" September-Oktober 2005. Eventuell fehlt noch Mai-Juni - das weiß ich jedoch nicht mehr.
1 Deckel von einer Teekanne aus einem Teeservice. Was mache ich mit einer Kanne ohne Deckel? Das Service ist so gut wie unbenutzt und steht seit meiner Hochzeit 1968 nur im Schrank.
1 Buch Kirchengeschichte von St. Lukas/Dreifaltigkeit in Berlin-Kreuzberg. Warum stiehlt ein Geheimdienst dieses Buch? Es war ja der Pastor und nicht ein Geheimdienst, wenn man mir auch weismachen will, dass nur ein Geheimdienst bei mir in Frage kommt.
1 sehr schöner Übertopf, Erb- und Erinnerungsstück an meine Mutter.
1 goldene Kette - Erbstück von meiner Mutter.
1 vergoldete Kette - Erinnerungsstück an meine Kindheit.
1 Eisentopf von Le Creuset.
3 Handbücher - v. officejet, 2 von Telefonen. Ich hatte die Handbücher trotz des Pastors vieljähriger Betätigung bis vor einigen Monaten - was mich in der Vergangenheit durchaus schon wunderte. Nun sind sie verschwunden. Bei dem Versuch, die aus dem Internet herunter zu laden, gelingt mir das nicht, da ich nicht so versiert bin oder weil mir der Zugang so erschwert ist, dass das Ausdrucken nicht gelingt. Normalerweise kann ich die Adressen jedoch aufklicken.
Literatur einer Partei, die ich bezahlen mußte. Fast alles weg.
Verschwunden ist ein Schlüssel zu meinem Bankschließfach. War immer in meiner Tasche.
Verschwunden ist mein Geldbeutel mit 50 Euro.
Verschwunden sind unzählige Internet-Ausdrucke.
Verschwunden sind ganze Ordner, z.B. einer von einer Ausbildung mit Adressenliste der Teilnehmer, der die Skripte der einzelnen Seminare enthielt. Diese sind unwiederbringlich verloren.
Es sind wahrscheinlich noch einige Dinge verschwunden, die ich gar nicht bemerkte oder mich nicht daran erinnere. Ich will mit obiger Liste nicht unbedingt sagen, dass die Helfer und Begeher meiner Wohnung, diese Dinge brauchten oder haben wollten. Das Entwenden beispielsweise meines Geldbeutels sollte mich wahrscheinlich in die Bredouille bringen und mich finanziell für einige Tage hilflos machen. Das S... kennt ja genau meinen Kontostand.
Die Internet-Ausdrucke will er vor mir geheim halten. So wie ich alle interessanten Informationen auf die verschiedenste Weise vorenthalten bekomme. Im Internet erscheinen gelegentlich die dämlichsten Auskünfte, wenn ich mir versuche Auskunft zu einem Stichwort einzuholen, selbst bei einem Stichwort wie "Bundesinnenministerium Berlin" kommen die Innenministerien in sämtlichen bundesdeutschen Länern, aber nicht Berlin. Bei bestimmten Leuten kann ich bei Emails die empfohlenen wichtigen Informationen nicht für mich holen beziehungsweise ich werde ständig gelinkt - was dafür spricht, dass selbst Opfer mit diesem Untier zusammen arbeiten. Ich werde mich noch dazu äußern, wie und warum man auf einen Totalitären oder Faschisten hereinfällt. Meine Homepage enthielt unter der Überschrift die ersten Zeilen eines Textes. Auch dieses ist nicht mehr da. Es dürften wenige Internet-Adressen ohne Text zu finden sein. Die Haltung meines Feindes ist total, wahrscheinlich mit der Tendenz, mich zu eliminieren - der eliminatorische Faschismus, an meiner Person und der meines armen Enkelkindes ausgeübt.
Berlin, 20.12.2005
Es fehlt:
1 Zeitschrift "Matrix" September-Oktober 2005. Eventuell fehlt noch Mai-Juni - das weiß ich jedoch nicht mehr.
1 Deckel von einer Teekanne aus einem Teeservice. Was mache ich mit einer Kanne ohne Deckel? Das Service ist so gut wie unbenutzt und steht seit meiner Hochzeit 1968 nur im Schrank.
1 Buch Kirchengeschichte von St. Lukas/Dreifaltigkeit in Berlin-Kreuzberg. Warum stiehlt ein Geheimdienst dieses Buch? Es war ja der Pastor und nicht ein Geheimdienst, wenn man mir auch weismachen will, dass nur ein Geheimdienst bei mir in Frage kommt.
1 sehr schöner Übertopf, Erb- und Erinnerungsstück an meine Mutter.
1 goldene Kette - Erbstück von meiner Mutter.
1 vergoldete Kette - Erinnerungsstück an meine Kindheit.
1 Eisentopf von Le Creuset.
3 Handbücher - v. officejet, 2 von Telefonen. Ich hatte die Handbücher trotz des Pastors vieljähriger Betätigung bis vor einigen Monaten - was mich in der Vergangenheit durchaus schon wunderte. Nun sind sie verschwunden. Bei dem Versuch, die aus dem Internet herunter zu laden, gelingt mir das nicht, da ich nicht so versiert bin oder weil mir der Zugang so erschwert ist, dass das Ausdrucken nicht gelingt. Normalerweise kann ich die Adressen jedoch aufklicken.
Literatur einer Partei, die ich bezahlen mußte. Fast alles weg.
Verschwunden ist ein Schlüssel zu meinem Bankschließfach. War immer in meiner Tasche.
Verschwunden ist mein Geldbeutel mit 50 Euro.
Verschwunden sind unzählige Internet-Ausdrucke.
Verschwunden sind ganze Ordner, z.B. einer von einer Ausbildung mit Adressenliste der Teilnehmer, der die Skripte der einzelnen Seminare enthielt. Diese sind unwiederbringlich verloren.
Es sind wahrscheinlich noch einige Dinge verschwunden, die ich gar nicht bemerkte oder mich nicht daran erinnere. Ich will mit obiger Liste nicht unbedingt sagen, dass die Helfer und Begeher meiner Wohnung, diese Dinge brauchten oder haben wollten. Das Entwenden beispielsweise meines Geldbeutels sollte mich wahrscheinlich in die Bredouille bringen und mich finanziell für einige Tage hilflos machen. Das S... kennt ja genau meinen Kontostand.
Die Internet-Ausdrucke will er vor mir geheim halten. So wie ich alle interessanten Informationen auf die verschiedenste Weise vorenthalten bekomme. Im Internet erscheinen gelegentlich die dämlichsten Auskünfte, wenn ich mir versuche Auskunft zu einem Stichwort einzuholen, selbst bei einem Stichwort wie "Bundesinnenministerium Berlin" kommen die Innenministerien in sämtlichen bundesdeutschen Länern, aber nicht Berlin. Bei bestimmten Leuten kann ich bei Emails die empfohlenen wichtigen Informationen nicht für mich holen beziehungsweise ich werde ständig gelinkt - was dafür spricht, dass selbst Opfer mit diesem Untier zusammen arbeiten. Ich werde mich noch dazu äußern, wie und warum man auf einen Totalitären oder Faschisten hereinfällt. Meine Homepage enthielt unter der Überschrift die ersten Zeilen eines Textes. Auch dieses ist nicht mehr da. Es dürften wenige Internet-Adressen ohne Text zu finden sein. Die Haltung meines Feindes ist total, wahrscheinlich mit der Tendenz, mich zu eliminieren - der eliminatorische Faschismus, an meiner Person und der meines armen Enkelkindes ausgeübt.
Berlin, 20.12.2005
Sigrun Gebhardt - 20. Dez, 11:34