Mind Control vom 24.07.2005
Seit meinem letzten Beitrag Anfang Juli ist eine Menge passiert und meine Mitteilungsbereitschaft ist gesunken, da ich feststellte, dass meine Beiträge von meinem Feind dazu benutzt werden, das mind control dem von mir Beanstandeten anzupassen und somit zu verfeinern. Dadurch versteht man die Dinge immer schwerer. Nicht so aufmerksame Leute verstehen das Mind-Control-Verhalten ihrer Kinder kaum zu deuten. Ich habe jedoch einen sehr guten Zugang zu diesen Dingen und bemerke auch bei Kindern in der Nähe meines Enkelkindes (meist Kinder von Freunden und Nachbarn) Mind-Control-Verhalten. Dies scheint immer gleich zu sein und ist verbunden mit den bei meinem Enkelkind beobachteten Verhaltensstörungen oder -auffälligkeiten.
Das Kind hat mittlerweile einen zweiten größeren Unfall gehabt, bei dem es wieder in das Krankenhaus mußte. Es hat dabei geschrieen und war kaum zu bändigen. Deshalb erhielt es eine Droge (!)- auf Wunsch meiner Tochter (!?) . Danach war es wohl ruhig gestellt und soll angeblich die vorhergegangenen Traumata "vergessen" haben. Ich durchschaue das alles nicht so recht, denn das Vergessen ist sicher nicht der Wunsch meiner Tochter und psychologisch gesehen auch nicht das Wünschenswerte, aber sehr wohl der Wunsch der Mind-Control-Täter. Wie haben sie meiner Tochter diesen Wunsch eingepflanzt? Offenbar ist auch meine Tochter Mind-Control-Opfer.
Ich habe mich auch deshalb längere Zeit nicht gemeldet, weil nicht nur das mind control weiter ging, sondern auch die damit verbundenen längerfristigen Absichten. Die Spaltung des Kindes in ein authentisches Kind und in ein Kind, das nichts spüren und nichts sagen darf, ging weiter. Insbesondere lehnt das Kind mich zunehmend ab. Das Kind liebte mich und vertraute mir. Davon ist nicht mehr viel zu spüren - im Gegenteil. Wenn es auf meinem Schoß oder neben mir sitzt, spüre ich wie die Händchen oder die Arme eine Berührung mit mir zu vermeiden versuchen. Dadurch ist das Kind ganz verspannt. Der Mind-Controler wird seine Abneigung und seinen Hass auf mich dem Kind einpflanzen. Man muß sich einmal in diese Problematik eindenken, um das Ungeheuerliche des ganzen Vorgangs zu verstehen, nämlich, dass ein wildfremder Mensch einem ihm fremden Kind seinen Willen aufzwingt. Ich habe auch den Verdacht, dass der Mind-Controler, wenn er mich aus dem Leben des Kindes ausradiert hat, gleiches mit meiner Tochter, der Mutter des Kindes macht. Er scheint auf uns beide eifersüchtig zu sein.
Was das Ziel von mind control bei meinem Enkelkind sein könnte, weiß ich mittlerweile besser. Es scheint dafür vorgesehen zu sein, von Pädophilen mißbraucht zu werden. Möglicherweise wird es bereits mißbraucht, eventuell noch im Vorfeld, da es ja noch so klein ist. Auf diese Idee komme ich, weil es geäußert hat (als das noch möglich war), dass Männer ihm "Aua" machen und auf meine Frage, ob er seiner Mama gehöre, sagte er "nein, dem Mann".Wie kommt ein zweijähriges Kind zu einer solchen Antwort, wenn ihm dies nicht eingetrichtert wurde. Mittlerweile sagt er das nicht mehr. "Der Mann" wird die Verfänglichkeit einer solchen Mitteilung mittlerweile kennen gelernt haben. Auch bereits diese Unterschiedlichkeit in der Beantwortung einer solchen Frage, zeigt, dass das Kind in einem regelrechten Dialog mit Mind-Controlern steht. Gelegentlich gebraucht es Wörter und Redewendungen, die weder meine Tochter noch ich benutzen. Beispielsweise sagte das Kind am 23.7.05 es gehe jetzt "zu Bett". Wir sagen jedoch, dass wir i n s Bett gehen.
Es gibt eine Reihe von Gesprächen mit dem Kind und Verhaltensweisen des Kindes, die Mißbrauch vermuten lassen. Auch auf einer Liste von Auffälligkeiten, kommen eine Reihe von Aufzählungen, die als Beispiele für den Hinweis auf sexuellen Mißbrauch sind, in Betracht. Zuletzt war besonders auffallend, dass das Kind nicht einschlafen wollte und dass es nichts essen konnte. Beides ist - durch den Mind-Controler! - behoben. Er bestimmt, wann das Kind einschläft und wann es aufwacht. Offenbar kann auch die Eßbereitschaft mittlerweile gesteuert werden. Das Problem hatte der Mind-Controler in der Vergangenheit nicht im Griff. Jetzt läßt sich das Kind sehr viel Nahrung in den Mund stopfen. Dieses ist genauso absonderlich, wie die mehrere Tage andauernde Nahrungsverweigerung.
Neuerdings kommt das Kind zu mir und ergreift sofort den Staubsauger, um bei mir erst mal Staub zu saugen. Wenn ich dies verbiete, beginnt er zu weinen, denn dann kann er ja seinen Auftrag nicht ausführen. Warum ein erwachsener Esel (der Täter) ein zweijähriges Kind, das von seiner Mutter häufig noch "Baby" genannt wird, zum Staubsaugen bringen will, ist mir unerklärlich. Er scheint keinen Altersunterschied zu kennen - das Kind soll Aufgaben aus dem Erwachsenenleben erledigen (welche noch?). Am Schlimmsten finde ich, dass das Kind seine Gefühle verloren zu haben scheint, es ist gewissermaßen gegen Schmerzen immun geworden und man kann es schlecht behandeln, ohne seinen Protest hervorzurufen. Es reagiert auf schlechte Behandlung nicht. Das ist ein rechtes Opferverhalten und die Voraussetzung dafür, dass das Kind in seinem späteren Leben häufiger Opfer wird. Da es ein sehr sensitives Kind war, tut dieser plötzliche Wandel, mir, seiner Oma, sehr weh.
Es ist häufig zu beobachten, dass Männer das Kind auf der Straße beobachten. Zumindest sieht man, dass das Kind von einem gewissen Interesse für manche Männer ist. Mit welchen Gedanken, fremde Männer einen kleinen Jungen längere Zeit beobachten, mag ich mir nicht vorstellen, denn für mich ist Gewalt immer noch männlich und nicht weiblich - auch wenn es weibliche Täterinnen gibt.
Das Kind selbst ist mittlerweile ein recht aggressives Kind geworden, das seine Mutter und mich gelegentlich schlägt. Auch auf dem Spielplatz, anderen Kindern gegenüber, verhält es sich nicht mehr so freundlich, wie es ursprünglich war. Kein Wunder, der christliche Erzieher ist ja auch kein liebenswürdiger Mann mit dem man gern Umgang pflegt, sondern ein Ausbund an Bösartigkeit und Intrigantentum. Er wird unser liebes Karlchen versuchen dahin zu bringen, dass er das Verhalten des Mind-Controlers annimmt. Auch entsprechend dem Mind-Controler wird das Kind zunehmend von einem Befehlston der Mutter gegenüber beherrscht. Meinem früheren Chef unterstellte ich, dass er Frauen hasst und aus seinem Umfeld auszuklammern versucht. Außerdem scheint er von der Überlegenheit der männlichen Spezies überzeugt zu sein und Frauen scheinen für ihn nur für die Kinderaufzucht und Betreuung zu taugen. Von daher hat Karlchen häufig einen fordernden Ton seiner Mutter gegenüber am Leibe. Soll Karlchen zum Alpha-Mensch ausgebildet werden?
Das Kind ist offenbar bereits in seiner Persönlichkeit gespalten in ein Opfer-Kind und in ein Alpha-Kind. Dies ist die Voraussetzung für den Mißbrauch des Kindes. Da ich meinen Feind sehr gut kenne, weiß ich, dass diese beiden Eigenschaften für ihn sehr wichtig sind.
Wir versuchen, mit Karlchen so liebevoll wie bisher umzugehen. Gelegentlich vergißt man jedoch, dass das gezeigte Verhalten nicht Karlchen ist, sondern ein Wesen, das per mind control von einem unchristlichen, bösartigen Pastor an der Mutter vorbei erzogen wird. Der Begriff "alleinerziehend" in Bezug auf die Lebenssituation der Mutter ist in diesem Fall irrig.
Berlin, 24.07.2005
Das Kind hat mittlerweile einen zweiten größeren Unfall gehabt, bei dem es wieder in das Krankenhaus mußte. Es hat dabei geschrieen und war kaum zu bändigen. Deshalb erhielt es eine Droge (!)- auf Wunsch meiner Tochter (!?) . Danach war es wohl ruhig gestellt und soll angeblich die vorhergegangenen Traumata "vergessen" haben. Ich durchschaue das alles nicht so recht, denn das Vergessen ist sicher nicht der Wunsch meiner Tochter und psychologisch gesehen auch nicht das Wünschenswerte, aber sehr wohl der Wunsch der Mind-Control-Täter. Wie haben sie meiner Tochter diesen Wunsch eingepflanzt? Offenbar ist auch meine Tochter Mind-Control-Opfer.
Ich habe mich auch deshalb längere Zeit nicht gemeldet, weil nicht nur das mind control weiter ging, sondern auch die damit verbundenen längerfristigen Absichten. Die Spaltung des Kindes in ein authentisches Kind und in ein Kind, das nichts spüren und nichts sagen darf, ging weiter. Insbesondere lehnt das Kind mich zunehmend ab. Das Kind liebte mich und vertraute mir. Davon ist nicht mehr viel zu spüren - im Gegenteil. Wenn es auf meinem Schoß oder neben mir sitzt, spüre ich wie die Händchen oder die Arme eine Berührung mit mir zu vermeiden versuchen. Dadurch ist das Kind ganz verspannt. Der Mind-Controler wird seine Abneigung und seinen Hass auf mich dem Kind einpflanzen. Man muß sich einmal in diese Problematik eindenken, um das Ungeheuerliche des ganzen Vorgangs zu verstehen, nämlich, dass ein wildfremder Mensch einem ihm fremden Kind seinen Willen aufzwingt. Ich habe auch den Verdacht, dass der Mind-Controler, wenn er mich aus dem Leben des Kindes ausradiert hat, gleiches mit meiner Tochter, der Mutter des Kindes macht. Er scheint auf uns beide eifersüchtig zu sein.
Was das Ziel von mind control bei meinem Enkelkind sein könnte, weiß ich mittlerweile besser. Es scheint dafür vorgesehen zu sein, von Pädophilen mißbraucht zu werden. Möglicherweise wird es bereits mißbraucht, eventuell noch im Vorfeld, da es ja noch so klein ist. Auf diese Idee komme ich, weil es geäußert hat (als das noch möglich war), dass Männer ihm "Aua" machen und auf meine Frage, ob er seiner Mama gehöre, sagte er "nein, dem Mann".Wie kommt ein zweijähriges Kind zu einer solchen Antwort, wenn ihm dies nicht eingetrichtert wurde. Mittlerweile sagt er das nicht mehr. "Der Mann" wird die Verfänglichkeit einer solchen Mitteilung mittlerweile kennen gelernt haben. Auch bereits diese Unterschiedlichkeit in der Beantwortung einer solchen Frage, zeigt, dass das Kind in einem regelrechten Dialog mit Mind-Controlern steht. Gelegentlich gebraucht es Wörter und Redewendungen, die weder meine Tochter noch ich benutzen. Beispielsweise sagte das Kind am 23.7.05 es gehe jetzt "zu Bett". Wir sagen jedoch, dass wir i n s Bett gehen.
Es gibt eine Reihe von Gesprächen mit dem Kind und Verhaltensweisen des Kindes, die Mißbrauch vermuten lassen. Auch auf einer Liste von Auffälligkeiten, kommen eine Reihe von Aufzählungen, die als Beispiele für den Hinweis auf sexuellen Mißbrauch sind, in Betracht. Zuletzt war besonders auffallend, dass das Kind nicht einschlafen wollte und dass es nichts essen konnte. Beides ist - durch den Mind-Controler! - behoben. Er bestimmt, wann das Kind einschläft und wann es aufwacht. Offenbar kann auch die Eßbereitschaft mittlerweile gesteuert werden. Das Problem hatte der Mind-Controler in der Vergangenheit nicht im Griff. Jetzt läßt sich das Kind sehr viel Nahrung in den Mund stopfen. Dieses ist genauso absonderlich, wie die mehrere Tage andauernde Nahrungsverweigerung.
Neuerdings kommt das Kind zu mir und ergreift sofort den Staubsauger, um bei mir erst mal Staub zu saugen. Wenn ich dies verbiete, beginnt er zu weinen, denn dann kann er ja seinen Auftrag nicht ausführen. Warum ein erwachsener Esel (der Täter) ein zweijähriges Kind, das von seiner Mutter häufig noch "Baby" genannt wird, zum Staubsaugen bringen will, ist mir unerklärlich. Er scheint keinen Altersunterschied zu kennen - das Kind soll Aufgaben aus dem Erwachsenenleben erledigen (welche noch?). Am Schlimmsten finde ich, dass das Kind seine Gefühle verloren zu haben scheint, es ist gewissermaßen gegen Schmerzen immun geworden und man kann es schlecht behandeln, ohne seinen Protest hervorzurufen. Es reagiert auf schlechte Behandlung nicht. Das ist ein rechtes Opferverhalten und die Voraussetzung dafür, dass das Kind in seinem späteren Leben häufiger Opfer wird. Da es ein sehr sensitives Kind war, tut dieser plötzliche Wandel, mir, seiner Oma, sehr weh.
Es ist häufig zu beobachten, dass Männer das Kind auf der Straße beobachten. Zumindest sieht man, dass das Kind von einem gewissen Interesse für manche Männer ist. Mit welchen Gedanken, fremde Männer einen kleinen Jungen längere Zeit beobachten, mag ich mir nicht vorstellen, denn für mich ist Gewalt immer noch männlich und nicht weiblich - auch wenn es weibliche Täterinnen gibt.
Das Kind selbst ist mittlerweile ein recht aggressives Kind geworden, das seine Mutter und mich gelegentlich schlägt. Auch auf dem Spielplatz, anderen Kindern gegenüber, verhält es sich nicht mehr so freundlich, wie es ursprünglich war. Kein Wunder, der christliche Erzieher ist ja auch kein liebenswürdiger Mann mit dem man gern Umgang pflegt, sondern ein Ausbund an Bösartigkeit und Intrigantentum. Er wird unser liebes Karlchen versuchen dahin zu bringen, dass er das Verhalten des Mind-Controlers annimmt. Auch entsprechend dem Mind-Controler wird das Kind zunehmend von einem Befehlston der Mutter gegenüber beherrscht. Meinem früheren Chef unterstellte ich, dass er Frauen hasst und aus seinem Umfeld auszuklammern versucht. Außerdem scheint er von der Überlegenheit der männlichen Spezies überzeugt zu sein und Frauen scheinen für ihn nur für die Kinderaufzucht und Betreuung zu taugen. Von daher hat Karlchen häufig einen fordernden Ton seiner Mutter gegenüber am Leibe. Soll Karlchen zum Alpha-Mensch ausgebildet werden?
Das Kind ist offenbar bereits in seiner Persönlichkeit gespalten in ein Opfer-Kind und in ein Alpha-Kind. Dies ist die Voraussetzung für den Mißbrauch des Kindes. Da ich meinen Feind sehr gut kenne, weiß ich, dass diese beiden Eigenschaften für ihn sehr wichtig sind.
Wir versuchen, mit Karlchen so liebevoll wie bisher umzugehen. Gelegentlich vergißt man jedoch, dass das gezeigte Verhalten nicht Karlchen ist, sondern ein Wesen, das per mind control von einem unchristlichen, bösartigen Pastor an der Mutter vorbei erzogen wird. Der Begriff "alleinerziehend" in Bezug auf die Lebenssituation der Mutter ist in diesem Fall irrig.
Berlin, 24.07.2005
Sigrun Gebhardt - 2. Sep, 14:45