Statistik und anderes
Liebe Leser,
bei dem Versuch die Mind-Control-Opfer zu bestimmen, liest man gelegentlich die Zahl 300. Es soll also weltweit ca. 300 Mind-Control-Opfer geben. Diese teilen sich noch in Erwachsene und Kinder. Nimmt man ca. 100 Kinder an, dann teilt sich diese Zahl ein weiteres Mal in zumindest 3 Kategorien: Ältere Kinder, Schulkinder und sehr kleine Kinder. Sehr kleine Kinder, die bei Beginn des mind control sogar noch unter 2 Jahren waren, dürften sehr gering sein. Mein kleines Enkelkind gehört also einer extremen Minderheit an, die per mind control gefoltert wird.
Dies zeigt die Dimension an, in die der Pastor meine "Vergehen" stellt. Meine "Verbrechen" stellt er offenbar weltweit in einer Dimension dar, die man nur als einzigartig bezeichnen kann. Eine solche Charakterisierung wird normalerweise für den Holocaust von Historikern verwendet. In meinem Fall verwendet der Pastor den Gedanken der Einzigartigkeit für das nicht vorhandenen Opfern scheinbar Angetane. Das heißt er sieht mich nicht als Opfer, sondern als Täterin. Er scheint offenbar Täterschaft und Opferschaft nicht rational untersuchen und unterscheiden zu können. Dies ist mir bereits anläßlich meiner Tätigkeit bei seiner christlichen Organisation aufgefallen: Er leugnete damals die Tatsache, dass es so etwas wie Mobbing gibt und zeigte durch seine Leugnung, seine Auffassung, dass der Gemobbte der eigentlich Schuldige ist.
Selbstverständlich leitet sich die Einzigartigkeit der von mir erlittenen Verfolgung nicht nur von meinen angeblichen "Taten" her ab, sondern zugleich von den Mitteln, die der Verfolger wählt. Diese sind drastisch und brutal genug und sagen selbstverständlich nichts über mich aus, sondern ausschließlich etwas über die Methoden des unchristlichen Pastors.
Der Hintergrund scheint zu sein, dass er den um Mobbing-Opfer kreisenden Klatsch und die Nachreden nicht in Frage stellt. Wird Klatsch einmal ausgesprochen, dann stimmt das auch nach seinem Weltbild. Nachprüfen muss man das nicht mehr. Dass es neben Klatsch und Nachreden auch die Dichotomie von Wahrheit und Lüge gibt, ist diesem Mann intellektuell und emotional verstellt. Diese Strategie könnte damit zusammenhängen, dass er selber Opfer von vielen Nachreden und Unterstellungen war/ist und er genau weiß, dass viele Nachreden und Behauptungen in seinem Fall stimmen oder untertrieben sind. So unterstellt er bei jedem Opfer von üblen Nachreden, dass diese ebenfalls stimmen.
Es gibt noch eine weitere Beobachtung in diesem Zusammenhang, die die obige Beobachtung der Einzigartigkeit der ganzen Angelegenheit erläutert. Da er permanent meint, seine Opfer kontrollieren und bespitzeln (selbstverständlich in deren Wohnung und bei allen Gelegenheiten) zu müssen, bekommt er auch Informationen, die er bei einem normalen Umgang nicht erhielte. So beobachtete ich eines Tages an diesem früheren Arbeitsplatz, dass er von einem Tag auf den anderen auf mich schlecht zu sprechen war. Er sah mich an, als hätte ich ihm einen schlimmen Schlag versetzt. Was war geschehen? Ich weiß es nicht wirklich, nehme aber an, dass er mich bespitzelte und er eine kritische Meinung über ihn mitbekommen hat. Dies muss ihn über alle Maßen verletzt haben, so dass er sich als Opfer fühlte. Er schien von da an das Gefühl gehabt zu haben, dass er mich zu Recht drangsaliert (weil ich vielleicht einmal etwas Kritisches gesagt habe). So kam er offenbar in die Opferrolle und ich in die Täterrolle. Letzten Endes ist dies wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass er Lauschangriffe durchführt, die ihm zu "weiterführenden" Informationen über Menschen verhelfen. Das heißt, die Grenze zwischen einer privaten Intimität, in der natürlich auch mal kritische Äußerungen gemacht werden dürfen und der öffentlichen Person sind verschwunden. Es gibt in meinem Fall nur noch eine öffentliche Person und die hat sich für alles in der Wohnung Beobachtete zu verantworten.
bei dem Versuch die Mind-Control-Opfer zu bestimmen, liest man gelegentlich die Zahl 300. Es soll also weltweit ca. 300 Mind-Control-Opfer geben. Diese teilen sich noch in Erwachsene und Kinder. Nimmt man ca. 100 Kinder an, dann teilt sich diese Zahl ein weiteres Mal in zumindest 3 Kategorien: Ältere Kinder, Schulkinder und sehr kleine Kinder. Sehr kleine Kinder, die bei Beginn des mind control sogar noch unter 2 Jahren waren, dürften sehr gering sein. Mein kleines Enkelkind gehört also einer extremen Minderheit an, die per mind control gefoltert wird.
Dies zeigt die Dimension an, in die der Pastor meine "Vergehen" stellt. Meine "Verbrechen" stellt er offenbar weltweit in einer Dimension dar, die man nur als einzigartig bezeichnen kann. Eine solche Charakterisierung wird normalerweise für den Holocaust von Historikern verwendet. In meinem Fall verwendet der Pastor den Gedanken der Einzigartigkeit für das nicht vorhandenen Opfern scheinbar Angetane. Das heißt er sieht mich nicht als Opfer, sondern als Täterin. Er scheint offenbar Täterschaft und Opferschaft nicht rational untersuchen und unterscheiden zu können. Dies ist mir bereits anläßlich meiner Tätigkeit bei seiner christlichen Organisation aufgefallen: Er leugnete damals die Tatsache, dass es so etwas wie Mobbing gibt und zeigte durch seine Leugnung, seine Auffassung, dass der Gemobbte der eigentlich Schuldige ist.
Selbstverständlich leitet sich die Einzigartigkeit der von mir erlittenen Verfolgung nicht nur von meinen angeblichen "Taten" her ab, sondern zugleich von den Mitteln, die der Verfolger wählt. Diese sind drastisch und brutal genug und sagen selbstverständlich nichts über mich aus, sondern ausschließlich etwas über die Methoden des unchristlichen Pastors.
Der Hintergrund scheint zu sein, dass er den um Mobbing-Opfer kreisenden Klatsch und die Nachreden nicht in Frage stellt. Wird Klatsch einmal ausgesprochen, dann stimmt das auch nach seinem Weltbild. Nachprüfen muss man das nicht mehr. Dass es neben Klatsch und Nachreden auch die Dichotomie von Wahrheit und Lüge gibt, ist diesem Mann intellektuell und emotional verstellt. Diese Strategie könnte damit zusammenhängen, dass er selber Opfer von vielen Nachreden und Unterstellungen war/ist und er genau weiß, dass viele Nachreden und Behauptungen in seinem Fall stimmen oder untertrieben sind. So unterstellt er bei jedem Opfer von üblen Nachreden, dass diese ebenfalls stimmen.
Es gibt noch eine weitere Beobachtung in diesem Zusammenhang, die die obige Beobachtung der Einzigartigkeit der ganzen Angelegenheit erläutert. Da er permanent meint, seine Opfer kontrollieren und bespitzeln (selbstverständlich in deren Wohnung und bei allen Gelegenheiten) zu müssen, bekommt er auch Informationen, die er bei einem normalen Umgang nicht erhielte. So beobachtete ich eines Tages an diesem früheren Arbeitsplatz, dass er von einem Tag auf den anderen auf mich schlecht zu sprechen war. Er sah mich an, als hätte ich ihm einen schlimmen Schlag versetzt. Was war geschehen? Ich weiß es nicht wirklich, nehme aber an, dass er mich bespitzelte und er eine kritische Meinung über ihn mitbekommen hat. Dies muss ihn über alle Maßen verletzt haben, so dass er sich als Opfer fühlte. Er schien von da an das Gefühl gehabt zu haben, dass er mich zu Recht drangsaliert (weil ich vielleicht einmal etwas Kritisches gesagt habe). So kam er offenbar in die Opferrolle und ich in die Täterrolle. Letzten Endes ist dies wahrscheinlich dem Umstand geschuldet, dass er Lauschangriffe durchführt, die ihm zu "weiterführenden" Informationen über Menschen verhelfen. Das heißt, die Grenze zwischen einer privaten Intimität, in der natürlich auch mal kritische Äußerungen gemacht werden dürfen und der öffentlichen Person sind verschwunden. Es gibt in meinem Fall nur noch eine öffentliche Person und die hat sich für alles in der Wohnung Beobachtete zu verantworten.
Sigrun Gebhardt - 2. Sep, 14:48