Nachtrag
Liebe Leser,
gerade habe ich durch ein übersetztes Interview mit Claudia Mullen, einem amerikanischen Mind- Control-Opfer, meine Vermutung bestätigt bekommen. Es wird in diesem Interview aufgezählt, welche Anlässe zu einer Traumatisierung des Kindes geführt haben könnten. Hier werden genannt: Angst, Schock, Schmerzen und Verletzungen. Ich hatte ja unter dem Titel "Fortsetzung am 26.06.05" gesagt, dass das Kind in der Vergangenheit einen größeren Unfall (der den Verlust zweier Fingernägel zu Folge hatte) hatte, der Anlaß für eine Traumatisierung und der dann folgenden Spaltung in zwei Personen gewesen sein könnte. Es ist auch auffallend, dass das Kind häufiger weint und behauptet, dass es sich weh getan habe. Da ich, wenn das Kind bei mir ist, sehr aufmerksam bin, habe ich gelegentlich Schwierigkeiten, die Anlässe nachzuvollziehen.
Beispielsweise sitzt das Kind auf dem Boden und spielt mit seiner Eisenbahn. Urplötzlich fängt es an zu weinen und behauptet, die Hand tue weh. Oder es steht auf einem Spielgerät auf dem Spielplatz und beginnt zu weinen, weil es sich angeblich an einer Stange gestoßen hat. Da ich dabei stehe und eher überbesorgt bin, kann ich den Anlass häufig nicht nachvollziehen, weil ich das Stoßen an der Stange nicht gesehen habe und so vermute ich, dass die Unfälle häufig durch den Mind-Controler künstlich herbeigeführt werden. Es ist anzunehmen, dass das Kind die Schmerzen richtigerweise nicht auf die Gegebenheiten beim Spielen zurückführt. Dies würde erklären, warum es gelegentlich sehr heftig auf solche künstlichen Schmerzen reagiert. Es ahnt ja, dass diese Schmerzen ihm bewußt beigefügt wurden. Wahrscheinlich werden ihm diese Botschaften auch gesagt.
Wie abartig jemand sein muss, der einem zweijährigen, kleinen, zarten Kind solche traumatischen Erlebnisse beschert!
Berlin, 27.06.2005
gerade habe ich durch ein übersetztes Interview mit Claudia Mullen, einem amerikanischen Mind- Control-Opfer, meine Vermutung bestätigt bekommen. Es wird in diesem Interview aufgezählt, welche Anlässe zu einer Traumatisierung des Kindes geführt haben könnten. Hier werden genannt: Angst, Schock, Schmerzen und Verletzungen. Ich hatte ja unter dem Titel "Fortsetzung am 26.06.05" gesagt, dass das Kind in der Vergangenheit einen größeren Unfall (der den Verlust zweier Fingernägel zu Folge hatte) hatte, der Anlaß für eine Traumatisierung und der dann folgenden Spaltung in zwei Personen gewesen sein könnte. Es ist auch auffallend, dass das Kind häufiger weint und behauptet, dass es sich weh getan habe. Da ich, wenn das Kind bei mir ist, sehr aufmerksam bin, habe ich gelegentlich Schwierigkeiten, die Anlässe nachzuvollziehen.
Beispielsweise sitzt das Kind auf dem Boden und spielt mit seiner Eisenbahn. Urplötzlich fängt es an zu weinen und behauptet, die Hand tue weh. Oder es steht auf einem Spielgerät auf dem Spielplatz und beginnt zu weinen, weil es sich angeblich an einer Stange gestoßen hat. Da ich dabei stehe und eher überbesorgt bin, kann ich den Anlass häufig nicht nachvollziehen, weil ich das Stoßen an der Stange nicht gesehen habe und so vermute ich, dass die Unfälle häufig durch den Mind-Controler künstlich herbeigeführt werden. Es ist anzunehmen, dass das Kind die Schmerzen richtigerweise nicht auf die Gegebenheiten beim Spielen zurückführt. Dies würde erklären, warum es gelegentlich sehr heftig auf solche künstlichen Schmerzen reagiert. Es ahnt ja, dass diese Schmerzen ihm bewußt beigefügt wurden. Wahrscheinlich werden ihm diese Botschaften auch gesagt.
Wie abartig jemand sein muss, der einem zweijährigen, kleinen, zarten Kind solche traumatischen Erlebnisse beschert!
Berlin, 27.06.2005
Sigrun Gebhardt - 2. Sep, 14:50