Mindcontrol Fortsetzung vom 26.6.05

Liebe Leser,

die Beobachtungen bei mind control an meinem armen kleinen Enkelkind gehen natürlich weiter. Ich werde, wie auch letztes Mal, Einzelheiten und Beobachtungen, die teils von der Literatur bestätigt werden, nur schematisch angeben oder gar nicht angeben, da unsere Feinde ihre Methoden sehr genau dem anpassen, was ich mit meinen Schilderungen aussage.

Selbstverständlich hat die mittlerweile länger andauernde Beeinflussung des kindlichen Gehirns mittlerweile Konsequenzen. Welche kann ich Ihnen im Einzelnen leider nicht sagen, aber die Spaltung in wenigstens zwei Persönlichkeiten ist erkennbar. Welche Folter, welche Beeinflussungen dies möglich gemacht haben, habe ich von dem Kind noch nicht erfahren können. In der Literatur finden sich ausschließlich Foltermethoden und traumatische Erlebnisse als Ursache, dass das Kind die unliebsamen Erinnerungen durch eine Abspaltung von seiner eigentlichen Persönlichkeit, seinem Willen, vollzieht. Allerdings hat das Kind häufiger Unfälle, die man wahrscheinlich teilweise auf die Beeinflussung des Mind-Controlers zurückführen kann. Dies könnten beispielsweise die Foltermethoden darstellen. Vor einigen Wochen hatte das Kind einen Unfall, bei dem es zwei Fingernägel verlor. Dies könnte ein bewußt vom Mind-Controler vollzogener Unfall gewesen sein. Das Kind hat nach Auskunft meiner Tochter wenig bei diesem Unfall geweint.

Wie das mind control durchgeführt wird, ist immer noch unklar, wenn auch heute, am Sonntag, wir ein Erlebnis auf dem Spielplatz hatten, das den Verdacht erneut nahe legt, dass es sich um Beeinflussung durch Fernhypnose handelt. Aber möglicherweise stellt dieses Erlebnis eine falsche Fährte dar. Von Hans Ulrich Gresch, dem Verfasser von "Unsichtbare Ketten", der sich in diesem Buch ausgiebig mit Hypnose und hypnotischen Zuständen als Mittel der Bewußtseinskontrolle befasst, habe ich telefonisch erfahren, dass man mit Fernhypnose solche Beeinflussungen nicht erreichen könne, ja er zweifelte sogar an der Möglichkeit überhaupt Fernhypnose wirksam einsetzen zu können.

Auf der anderen Seite habe ich heute einige Beobachtungen gemacht, die doch darauf hindeuten, dass es solche Möglichkeiten gibt. Das Kind saß im Sandkasten, nahm urplötzlich seine Förmchen in die Hand und begab sich zu einem uns völlig fremden Mann, der mit seiner kleinen Tochter einige Meter weiter im Sandkasten saß. Da ich mittlerweile versiert darin bin, die über mich informierten Menschen zu erkennen - an der Sitzordnung, an dem gleichgültig-gelangweilten Gesichtsausdruck, an dem dann doch gelegentlich sehr interessierten u nd intensiven Mustern und Beobachten meiner Person und auch daran, dass manche Leute einfach ihr Wissen mehr oder minder ehrlich zu Gesicht tragen - beobachtete ich die Szene sehr genau. Nach einiger Zeit, während der das Kind bei dem Mann verbrachte, kam es wieder zu mir zurück und ich forderte es auf seine Förmchen zu holen, was das Kind dann auch tat. Dass das Kind nur mit dem Mann und der Tochter spielen wollte, schließe ich aufgrund des augenblicklich introvertierten Zustandes des Kindes aus (s. weiter unten). Es "spielte" dann anderes, ließ sich von mir auf die Schaukel und auf die Rutsche heben und ging von unserem Sitzplatz aus ein zweites Mal zu dem Mann, allerdings dieses Mal ohne seine Förmchen. Irgendwann lief ich von unserem Sitzplatz aus in eine bestimmte Richtung und nahm einen Mann wahr, der offenbar eine Zeitung las, dabei aber unentwegt sprach. Ich fühlte mich durch diese absonderliche Beobachtung (gleichzeitig lesend und mit sich selber redend) gestört und dachte darüber nach. Irgendwann betrachtete ich diesen Mann und seine Partnerin genauer und da fiel mir auf, dass diese Leute auf dem Spielplatz waren, aber kein Kind dabei hatten. Die Partnerin war sehr herausgeputzt. Ich muß also annehmen, dass dieser Mind-Controler die Aufgabe hatte, mein Enkelkind per Fernhypnose (?) zu bequatschen. Warum, wieso, weshalb - ich weiß es nicht.

Sowohl am Samstag, als auch am Sonntag auf dem Spielplatz hatte ich Gelegenheit das kindliche Spielen zu beobachten. Auffallend ist dabei, dass das Kind nicht konzentriert spielt (es wird ja immer durch die Stimmen gestört), auffallend ist auch, dass es sich für Vorhaben
(Geburtstag bei seinem Freund) nicht sonderlich interessiert, sich nicht darauf freut (der Mind Controler ist ja immer dabei), auch sind Verzerrungen der Realitätswahrnehmung zu beobachten und noch weiteres, was in der Literatur genannt wird. Ich habe eine Reihe weiterer Beobachtungen gemacht, die ich aber nicht mitteilen möchte.

Hans Ulrich Gresch weist in seinem Buch auf die Gefahren des Mißbrauchs der Hypnose hin. Da das Kind noch sehr klein ist, dürften diese Gefahren sich potenzieren. Man kann sich gar nicht schlimm genug ausdenken, in welchem Zustand das Kind bei Schuleintritt ist.

Der Täter, ein evangelischer Pfarrer, der wahrscheinlich nicht selbst auf der Bildfläche erscheint nimmt solche Nachteile in Kauf. Es ist ja nicht sein eigenes Enkelkind. Ob er mit mind control an seinem eigenen Enkelkind einverstanden wäre?

Ich habe den Verdacht, dass der Vater des Kindes sein Einverständnis zu diesen Methoden und dem Vorgehen gegeben hat. Der Pastor hat mich offenbar so übel beleumundet, dass der Vater offenbar lieber ein verhaltensgestörtes Kind vorzieht, als ein Kind, das seine Oma liebt und glücklich ist.

Berlin, 26.06.2005
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