Was man mit Mind Control alles bewirken kann!
Die Absicht des mein Enkelkind verfolgenden Pastors ist von Anfang an gewesen Verhaltensstörungen beim Kind hervorzurufen. Aufgefallen ist mir das von Anfang an in Verbindung mit Restaurantbesuchen. Das Kind fiel dabei auf, dass es urplötzlich anfing zu schreien und extrem zappelig war. Es war teilweise nicht mehr zu beruhigen, alle Gäste schauten zu uns und wir waren peinlich berührt. Diese Strategie ist bis heute beibehalten woren. Nun mag man einwenden, dass man eventuell nicht unterscheiden kann zwischen dem eigenen und der Persönlichkeit gemäßen Verhalten und dem durch mind control hervorgerufenen Verhalten. Meine Antwort darauf wäre, dass es einen Ursprungskonflikt gab, den ich heute ziemlich sicher auf mind control zurück führe - eben den oben genannten Restaurantbesuch in Potsdam. Da ich mein Enkelkind gut kenne und das Kind einen umgänglichen und weichen Charakter hat, weiß ich, dass es kein harter Draufgänger und Rabauke ist, sondern eher ein zartes, liebes Kind. Den Begriff Rabauke nannte er einige Male selbst, obwohl wir diesen Begriff nie gebrauchten. Es ist sicher ein Zeichen von mind control, dass das Kind Wörter kennt, die es nicht von seiner Familie hat. Möglicherweise will der Mind-Control-Verantwortliche aus strategischen Gründen, dass das Kind Eigenschaften zeigt, die es unsympathisch machen, damit die entsetzliche Folter "akzeptabler" gemacht wird. Vielleicht hofft er damit auch, das Kind von der übrigen Familie zu trennen.
Meine Tochter hat viele Bekannte und Freunde, sie ist eine sehr kommunikative junge Frau, die täglich mit ihrem Kind nachmittags Unternehmungen durchführt. So gibt es einige junge Frauen mit Kindern im gleichen Alter wie ihr Kind ist. Ich bin bei diesen Unternehmungen nicht dabei, aber meine Tochter erzählt mir, dass bei den Unternehmungen häufig die Kinder sehr toben, viel Quatsch machen und anstrengend sind. Meine Tochter zeigt, dass sie diese Aktionen sehr stressen. Für mich sind diese Vorkommnisse ein großes Alarmsignal, denn die Konsequenz aus diesen stressigen Un ternehmungen könnte sein, dass die Bekannten und Freundinnen sich mit Treffen künftig zurückhalten und sich nach und nach zurückziehen.
Überhaupt scheinen die Mind-Controler Absichten in Bezug auf diese stressigen, unangepaßten Seiten meines Enkelkindes Absichten zu haben. So lassen sich Kontakte mit anderen Kindern und Müttern längerfristig unterbinden (wer hat schon Lust auf stressige Kontakte). So läßt sich das Ansehen meiner Tochter und des Kindes unter den Bekannten zerstören. So lassen sich Ansehen, Kontakte und Zuwendungen im Kindergarten und später in der Schule ebenfalls zerstören. Einen kleinen Vorgeschmack darauf erhielt ich auf der genannten Reise von Düsseldorf nach Berlin im Mutter-Kind-Abteil. Hier stieg eine junge Frau mit einem ca. 1jährigen Kind und ihren Eltern in das Abteil. Ich habe die Leute zunächst vorurteilsfrei betrachtet, aber bald fiel auf, dass sich die Familie meinem Enkelkind gegenüber sehr reserviert und ablehnend verhielt (es gibt in diesen Abteilen Klettergerüste, die die Kinder gemeinsam benutzen). Dies erzeugte eine sehr unangenehme Stimmung im Abteil, die erst kurz vor Ende der Fahrt in eine etwas freundlichere Haltung umschlug (hat man ihnen etwas gesagt?). Bei der Ankunft in Berlin nahm meine Tochter ihr Kind in Empfang. Die junge Frau mit Kleinkind war am Bahnhof Zoo ebenfalls ausgestiegen, sah meine Tochter mit dem Kind und stieß grinsend ihre Mutter an. Sie waren also instruiert.
Wenn es sich so verhält, wie ich das beobachtet habe, dann ist der für das mind control an meinem Enkelkind Verantwortliche eine ziemlich bösartige und intrigante Natur. Denn er ist Schuld an den Verhaltensstörungen, macht jedoch meine Tochter und wahrscheinlich den kindlichen Charakter dafür verantwortlich. Zu dem Schaden und dem Leiden, das das Kind durch die Stimmenfolter ertragen muss, muss es noch den Spott und die Geringschätzung fremder Leute ertragen.
So etwas kann sich nur ein ziemlich bösartiger Mensch ausdenken.
Berlin, 14.06.05
Meine Tochter hat viele Bekannte und Freunde, sie ist eine sehr kommunikative junge Frau, die täglich mit ihrem Kind nachmittags Unternehmungen durchführt. So gibt es einige junge Frauen mit Kindern im gleichen Alter wie ihr Kind ist. Ich bin bei diesen Unternehmungen nicht dabei, aber meine Tochter erzählt mir, dass bei den Unternehmungen häufig die Kinder sehr toben, viel Quatsch machen und anstrengend sind. Meine Tochter zeigt, dass sie diese Aktionen sehr stressen. Für mich sind diese Vorkommnisse ein großes Alarmsignal, denn die Konsequenz aus diesen stressigen Un ternehmungen könnte sein, dass die Bekannten und Freundinnen sich mit Treffen künftig zurückhalten und sich nach und nach zurückziehen.
Überhaupt scheinen die Mind-Controler Absichten in Bezug auf diese stressigen, unangepaßten Seiten meines Enkelkindes Absichten zu haben. So lassen sich Kontakte mit anderen Kindern und Müttern längerfristig unterbinden (wer hat schon Lust auf stressige Kontakte). So läßt sich das Ansehen meiner Tochter und des Kindes unter den Bekannten zerstören. So lassen sich Ansehen, Kontakte und Zuwendungen im Kindergarten und später in der Schule ebenfalls zerstören. Einen kleinen Vorgeschmack darauf erhielt ich auf der genannten Reise von Düsseldorf nach Berlin im Mutter-Kind-Abteil. Hier stieg eine junge Frau mit einem ca. 1jährigen Kind und ihren Eltern in das Abteil. Ich habe die Leute zunächst vorurteilsfrei betrachtet, aber bald fiel auf, dass sich die Familie meinem Enkelkind gegenüber sehr reserviert und ablehnend verhielt (es gibt in diesen Abteilen Klettergerüste, die die Kinder gemeinsam benutzen). Dies erzeugte eine sehr unangenehme Stimmung im Abteil, die erst kurz vor Ende der Fahrt in eine etwas freundlichere Haltung umschlug (hat man ihnen etwas gesagt?). Bei der Ankunft in Berlin nahm meine Tochter ihr Kind in Empfang. Die junge Frau mit Kleinkind war am Bahnhof Zoo ebenfalls ausgestiegen, sah meine Tochter mit dem Kind und stieß grinsend ihre Mutter an. Sie waren also instruiert.
Wenn es sich so verhält, wie ich das beobachtet habe, dann ist der für das mind control an meinem Enkelkind Verantwortliche eine ziemlich bösartige und intrigante Natur. Denn er ist Schuld an den Verhaltensstörungen, macht jedoch meine Tochter und wahrscheinlich den kindlichen Charakter dafür verantwortlich. Zu dem Schaden und dem Leiden, das das Kind durch die Stimmenfolter ertragen muss, muss es noch den Spott und die Geringschätzung fremder Leute ertragen.
So etwas kann sich nur ein ziemlich bösartiger Mensch ausdenken.
Berlin, 14.06.05
Sigrun Gebhardt - 2. Sep, 14:53