Mind Control bei einem Kleinkind

Liebe Leser dieses Berichtes,

ich beginne meine Homepage mit einem Bericht über mein kleines zweijähriges Enkelkind, mit dem mind control betrieben wird. Die Fakten sind deutlich und werden von Woche zu Woche deutlicher, da die Täter von ihrem Treiben nicht ablassen, keine Einsicht in die verheerende Wirkung der elektromagnetischen Strahlen auf ein Gehirn eines zu Beginn noch nicht mal zweijährigen Kindes haben.

Die ersten Beobachtungen, die ich nicht zu deuten verstand, machte ich am Geburtstag (dem zweiten) des Kindes. Hier waren drei/vier weitere Kind eingeladen und dabei fiel mir auf, dass mein kleines Enkelkind abwesend, in sich gekehrt wirkte. Er war einfach nicht so offen, so lebendig und fröhlich wie die anderen Kinder. Aufgefallen ist mir damals und auch bereits vor dem 26. März, dem Geburtstag des Kindes, dass es häufig seine Zunge aus dem Mund heraushängen lässt oder dass die Zunge zu sehen ist.

Wie mind control gemacht wird, welche Literatur zur Technik zur Verfügung steht, soll in diesem Zusammenhang nicht gesagt werden, damit die Täter keine Möglichkeit haben, aus meinen Erfahrungen zu lernen. Ich gehe nicht davon aus, dass eine mit hohem Now How ausgestattete Organisation diese Schweinereien begeht, sondern ein evangelischer Pastor, der mal mein Chef war und der sich in mich und meine Familie verbissen hat wie ein tollwütiger Hund.

Ich werde auch die Beobachtungen bei meinem Enkelkind nur sehr eingeschränkt mitteilen können, da auch diese Beobachtungen dazu führen, dass die Methoden verfeinert werden. Letzten Endes aber ist das Kind nur glücklich, wenn es in Ruhe gelassen wird. Insofern zeigt es auch bei verfeinerten und immer angepassteren Methoden ein unglückliches Verhalten. Dies sollten die Täter auch wissen: Sie können das Unglück, das sie über das Kind gebracht haben, nicht zum Schein ausradieren und ungeschehen machen, obwohl es geschieht.

Wie mind control gemacht wird, ersehen Sie aus der Literatur. Ich habe an Ostern in einem Eiscafe beobachtet, in dem ich mit Verwandten und dem Kind saß, dass ein Mann mit einem Labtop an einem der Nachbartische saß, wahrscheinlich das Verhalten des Kindes mittels Labtop steuerte (so etwas ist lt. Literatur heute möglich). Der Mann hat Blickkontakt mit mir und dem Kind aufgenommen und sich durch seine Blicke uns gegenüber geäußert (beispielsweise durch beruhigendes Zunicken und Zuklappen des Labtops) - der Mann schien ein humaner Mind-Controler zu sein. Das Verhalten des Kindes war in diesem Zeitabschnitt dadurch auffallend, da es Verhaltensauffälligkeiten zeigte und sein Verhalten einige Male abrupt änderte. In der Literatur habe ich die abrupte Verhaltensänderung als ein Merkmal von mind control beschrieben gefunden. Danach haben wir bei einem Spaziergang beobachtet, dass ein esoterisch aussehender Mann plötzlich in unserer Nähe aus dem Gebüsch auftauchte, sich in unserer Nähe mit Blick auf den See platzierte. Er stand regungslos da und beobachtete uns gelegentlich aus den Augenwinkeln, indem er den Kopf leicht drehte. In der Nähe dieses Mannes fing das Kind an zu schreien und es weigerte sich, weiter zu laufen. Wir konnten es nur mit großer Mühe zum Weitergehen bewegen. Dieses Erlebnis könnte bedeuten, dass man mittlerweile mind control mittels Fernhypnose durchführt. Ich habe mündlich und schriftlich immer wieder zu erkennen gegeben, dass die elektromagnetische Beeinflussung des kindlichen Gehirnsmassive Schäden (lt. Literatur) verursacht. Vielleicht wollen die Täter dies durch die Fernhypnose (was offenbar auch möglich ist) vermeiden, vielleicht ist das aber eine falsche Fährte. Im Augenblick des Berichts erhalte ich massive Strahlungen.

Intellektuelle Beeinträchtigungen hat das Kind auf vielerlei Weise. Insbesondere kann es Farben trotz monatelanger Unterweisung nicht sicher identifizieren. Offenbar kann das Farben- und Formenerkennen durch die elektromagnetische Beeinflussung gestört werden. Das Kind ist/war ein intelligentes und gut entwickeltes Kind, das pünktlich mit einem Jahr lief, sprachlich gut entwickelt war (mittlerweile spricht es häufig sehr undeutlich - man versteht es immer schwerer). Mittlerweile entdecke ich Mängel, die vor einigen Monaten noch nicht da waren. Man entdeckt, dass das Kind sich nicht problemlos fort entwickelt, sondern in seiner stetigen Entwicklung gehindert wird, alles wird mühsam, was nicht mühsam war. Ein Legespiel, das er vor einigen Wochen bereits richtig zusammen gelegt hat, konnte er zuletzt nicht mehr.

Weiterhin hat das Kind extreme Eß- und Schlafstörungen. Im Kindergarten wirkt es bedrückt und es gibt Anzeichen dafür, dass es sich von anderen Kindern absondert. Alles Anzeichen für mind control - in der Literatur nachlesbar. Häufig hat das Kind ein aufgesetzt fröhliches Verhalten, das sofort zusammenbrechen kann, wenn man es aus irgendeinem Grund rügen muss. Es beginnt dann sofort zu weinen. Überhaupt ist es ein sehr weinerliches Kind mit einer traurigen Tonart geworden.

Das Entscheidende aber ist, dass das Kind mir, seiner Oma, von den Stimmen erzählt, die er gern wegmachen möchte. Es versucht seit mehreren Monaten (etwa Januar) aus seinem Ohr die Stimmen zu entfernen, indem es an den Ohren herumreibt (den Arzt, den ich im Januar besuchte stellte keine Ohrenkrankheit fest). Gelegentlich verlangt es auch aus heiterm Himmel zum Arzt gehen zu wollen. Wenn ich frage: "Warum?", gibt er zur Antwort: "Ohren". Auch zeigt er gelegentlich durch verzweifeltes Weinen und sich an den Kopf fassen, dass damit etwas nicht stimmt. Wenn ich ihn frage, ob er die Stimmen nur am rechten Ohr hört, dann sagt er: "Nein, auch da" und zeigt auf das linke Ohr. Für mich ist das ein Beweis seiner Differenzierungsfähigkeit und somit seiner Glaubwürdigkeit, denn er gibt ja gezielte Antworten.

Körperlich auffallend ist, dass ihm permanent Fuß- und Fingernägel abbrechen. Diese müssen fast täglich begradigt werden. Das gleiche Problem habe ich auch.

Zwischenzeitlich war ich mit dem Kind 9 Tage bei meiner Schwester in Düsseldorf zu Besuch. Ich will im Folgenden darauf nur schematisch eingehen, weil ich keine Details mehr angeben möchte. Auffallend war, dass die Bereitschaft des Kindes, mir über die Stimmen im Ohr Auskunft zu geben, versiegt war. Bei der entsprechenden Frage, drehte das Kind den Kopf weg oder lief weg. Man hatte ihm offenbar verboten, darüber zu sprechen. Wie man einen solchen erzieherischen Effekt bei einem Kleinkind erzielen kann, kann ich nur vermuten: Das Kind wird bedroht worden sein. Ich entnahm das bei unseren "öffentlichen Auftritten" seinen ängstlichen und suchenden Augen. Dabei interessierte er sich genau für die Männer, die ich ebenfalls in Visier nahm, da ich in Ihnen Verfolger, Belästiger vermutete. Ich habe das Kind einfach weggedreht, so dass die Männer es nicht ansehen konnten. Allerdings fiel mir die Angst vor männlichen Personen nicht täglich auf.

In den 9 Tagen in Düsseldorf war das Kind häufig verhaltensgestört
(schrie, rannte weg, war motorisch sehr unruhig, weinte, aß nichts, war quängelig usw.). Es war mühsam mit ihm umzugehen. Nachts konnte es nicht allein in seinem Bettchen schlafen. Eines Nachts schlief er bei mir und fing an mich zu treten und mich zu schlagen. Am Morgen danach sagte es (leise) zu mir: "Du Blöde" oder "Du bist blöd". Die Mind-Controler versuchen mit ihrer Einflußnahme das Kind von mir fern zu halten. Das Kind hat mich innig geliebt und mir auch vertraut. Wahrscheinlich tut es das immer noch, aber eine andere Seite, die beeinflusste, zeigt sich eben auch bereits (Spaltung).

Ob es nur darum geht, das Kind von mir fern zu halten oder ob weitere Vorhaben damit verbunden sind, bleibt abzuwarten. Ob das Kind, wenn es denn das Erwachsenenalter erlebt, noch Mind-Control-Opfer sein wird, ob es bis dahin behindert sein Leben fristen muss, steht in den Sternen. An Gott glaube ich nicht, jedoch an die unheilvolle Geschichte der christlichen Kirche. Karlheinz Deschner hat in seiner vielbändigen "Kriminalgeschichte des Christentums" die Verbrechen der Kirche über viele Jahrhunderte hinweg benannt. Dem Verbrechen an meinem kleinen Enkelkind wird sich die Kirche auch eines Tages stellen müssen. Ich habe viele Kirchenleute angeschrieben und um Hilfe und Vermittlung in dem Konflikt mit dem ehemaligen Chef gebeten. Jeder hat anders reagiert und andere Ausreden gebraucht, aber keiner hat geholfen, keiner hat die Christlichkeit gegeben, die sie immer im Munde führen.

Berlin, 13.06.05
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