Das Unterwandern der Opfergruppe - Isolierung einzelner Opfer

Das Ziel beim Unterwandern der Opfergruppe ist einmal, dass die Täter durch die Mitteilung der Wirkung der Foltermethoden bei einem bestimmten Opfer ihre Methoden immer quälender und perfider einsetzen können. Man mag einwenden, dass kein Folteropfer sich freiwillig als Spion für die Täter hergeben würde. Was aber ist, wenn die Täter dem (fremden) Opfer versprechen, ihm bei der Beendigung seiner Besendung zu helfen, wenn es Interna über ein anderes Opfer preisgibt? Jemand, der 10 Jahre lang gefoltert wurde, ergreift wahrscheinlich diesen Strohhalm, auch wenn es unmoralisch ist. Auf der anderen Seite gibt es wahrscheinlich für jedes Opfer auch Möglichkeiten, die erfahrene Besendung erträglicher zu machen. Es gibt ja einige Maßnahmen, die man als Opfer ergreifen kann und die man zuerst ergreifen sollte, bevor man daran denkt, seine Schicksalsgefährten zu verraten.

In der Opfergruppe, die um die Personen Dr. Munzert und Ruth Gill kreisen, gibt es ein erhebliches Mißtrauen gegeneinander. Eine Reihe von Opfern verdächtigen sich gegenseitig, Spitzel für den Feind des anderen zu sein. Auch ist anzunehmen, dass die "Führungspersonen" Dr. Munzert und Ruth Gill gelegentlich von den Tätern angesprochen werden. Gewiß wird die Opfergemeinschaft auch von Spitzeln unterwandert.

In meinem Fall vermute ich einen evangelischen Pastor i.R. als Veranlasser und Täter, der mich mit Strahlenfolter quält und mit meinem Enkelkind (2 Jahre) mind control betreibt. Dieser Unmensch versucht mich auf der einen Seite zu isolieren, indem er die Mitopfer und "Führungspersonen" anspricht oder ansprechen läßt, "Kübel voller Dreck über mir ausschüttet" und zusätzlich die Leute korrumpiert, damit diese sich ihm verpflichtet fühlen und den Kontakt zu mir abbrechen.

Ein Opfer aus Berlin sehe ich in die Fänge des unchristlichen Pastors geraten. Dieses fiel zuerst dadurch auf, dass sie eine Verabredung absagte, sich unfreundlich verhielt, sich lange nicht meldete und sich zuletzt überhaupt nicht mehr meldet. Einmal hieß es, dass sie sich aktiv um Mind-Control-Opfer kümmere oder kümmern wolle und die Berliner Opfer sie in ihrem Bemühen unterstützen sollen. Ein anderes Mal sagte sie mir allerdings, dass sie das nicht vor habe.

Der Täter stellt seine Taten als Kavaliersdelikte - auch den Opfern gegenüber - dar und tut väterlich-besorgt. So lullt er die korrumpierten Opfer ein. Mit wieviel Opfern er Kontakt aufgenommen hat, weiß ich nicht, aber ich habe den Verdacht, dass er buchstäblich jeden von mir kontaktierten Menschen hinterher anruft und dazu bringt, den Kontakt zu mir abzubrechen oder einen gelenkten, von ihm kontrollierten und erlaubten Kontakt zu pflegen. Er ist ja nicht ein totaler Unmensch, der mir jeglichen Kontakt zu meinen Mitmenschen unterbinden würde. Er will den Kontakt nur kontrollieren. Das mind control bei meinem kleinen Enkelkind leitet sich ebenfalls aus dieser Motivation heraus.

Ich habe ca. 10 Opfer wegen eines Fragebogens angeschrieben und nach einigen Wochen diese auch mal angerufen. Keiner hat den Fragebogen zurückgeschickt. Eine Frau hat mich angerufen, um mir zu sagen, dass sie den Fragebogen nicht ausfüllen wird. Der Fragebogen sollte als Vorarbeit zu einem Brief an Prominente dienen, was auch in dem Anschreiben gesagt wurde. Das heißt, es ging um etwas, was im Interesse aller war und niemand wollte dafür etwas tun. Wahrscheinlich ist diese Aktion hinterrücks hintertrieben worden und wahrscheinlich steckt besagter Pastor dahinter.

Ich appelliere an Ihre Menschlichkeit! Lassen Sie sich nicht von dem Pastor einlullen! Lassen Sie sich nicht auf ein Geschäft mit ihm ein - in Ihrem Interesse. Bewahren Sie sich Unabhängigkeit und ethische Größe. Jeder, der sich mit ihm einläßt, sich von ihm in seine Machenschaften einbeziehen läßt, verliert am Ende. Er verliert auf vielfältige Weise. Das Schlimmste ist aber, dass die Taten, die er begeht (Folter mit mind control eines kleinen zweijährigen Kindes), durch die Zusammenarbeit mit ihm, akzeptiert werden. Das heißt, sie wirken harmloser als sie wirklich sind, weil er ja immerhin einen " plausiblen Grund" für seine Untaten angibt. Bei der Zusammenarbeit mit diesem Menschen verlieren sie immer etwas: Freiheit, Intelligenz, gesundes Urteilsvermögen, Solidarität mit anderen, Menschlichkeit usw. Sie werden auf sein krankes Denken eingeschworen und das hat seinen Preis. Generell sollte man sich in der Opfergemeinschaft überlegen, wie man auf Versuche von Tätern zu hintertreiben reagiert.

Berlin 16.06.05
Counter

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Kontaktaufnahmeversuche
Liebe Leser, sollte jemand unter Ihnen sein, der mit...
Sigrun Gebhardt - 3. Apr, 15:49
Brief an Frau Althof
Nachstehend ein Brief an Frau Althof aus Murnau, die...
Sigrun Gebhardt - 31. Mrz, 01:12
Neues von den Opferseiten
Mittlerweile kann ich auf keiner Homepage mehr schreiben....
Sigrun Gebhardt - 23. Mrz, 02:22
Warnung des Pastors
Heute wurde ich zum zweiten Mal ernsthaft vom Pastor...
Sigrun Gebhardt - 20. Mrz, 22:43
Skalarwellen
Liebe Leser, da ich den starken Verdacht habe, dass...
Sigrun Gebhardt - 17. Mrz, 13:53

Links

Suche

 

Status

Online seit 1103 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 3. Apr, 15:49

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB


Aktuelle Nachrichten
An die Söhne des Pastors
An meinen Feind
Brief an die Nachbarn
Brief an Frau Althof
Diebstahl
Diskussionsforum
Ein denkwuerdiger Sonntag
Erfahrungen mit der Polizei
Erlebnisse
Geistiges Eigentum
Gewalt
Impressum
Jüdisches Denken
Jugendamt
Kirche
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren