Ein denkwürdiger Sonntag
Am Sonntag, 15.01.2006 habe ich einige Aha-Momente gehabt. Das Kind war, wie meist am Wochenende von Samstag auf Sonntag bei mir. Meine Tochter kam Sonntag ca. 13 Uhr, um uns zum sonntäglichen Spaziergang abzuholen. Diesen Spaziergang mögen unsere Feinde gar nicht. Entweder sind sie eifersüchtig, wollen nicht, dass ich mit Tochter und Enkelkind zusammen bin oder sie können uns dann schlichtweg nicht mehr gut beobachten, sondern müssen größere Aufwendungen machen. Das Kind wird zum ausführenden Organ der Täter und will dann in solchen Momenten nicht mit, ist müde, ist quengelig usw. So fuhren wir mit einem bald im Auto einschlafenden Kind ins Regierungsviertel, also nach Berlin-Mitte, um hier im Tiergarten herumzustiefeln. Unterwegs redete ich mal wieder meiner Tochter ins Gewissen bezüglich des von ihr nicht geglaubten mind control. Im Gegensatz zu fast allen bisherigen Gesprächen war sie jedoch meinen Argumenten sehr viel zugänglicher und fragte mich sogar einige Dinge zur Situation des Kindes. Ich hatte das Gefühl, ihr etwas vermittelt zu haben, bis sie wieder in die Kannitverstan-Rolle fiel. Aber immerhin hatte ich verstanden, dass sie ebenfalls MC-Opfer und beeinflusst ist und dass der Einfluß in diesem Moment etwas geringer oder ganz weg war. Die Beeinflussung, die meine Tochter erfährt, sieht so aus, dass sie wenig den Tätern entgegensetzt und sich auch gelegentlich zu einer bestimmten Haltung dem Kind gegenüber bringen läßt (die Eltern müssen ja bei der Konditionierung des Kindes mitarbeiten). Da sie ja nicht glaubt, dass das Kind mind-control-Opfer ist, findet sie alles normal, was um sie herum passiert. Sie befindet sich in einem Zustand, in dem nichts hinterfragt, nichts reflektiert wird. Wenn das Kind etwas nicht will, versucht sie darauf einzugehen, obwohl das Kind ganz sicher in jenem Moment nur die Meinung der Programmierer ausdrückt und gerade das Gegenteil angebracht wäre. Dadurch arbeitet sie den Tätern zu und beide Seiten haben sich symbiotisch aufeinander eingestellt.
Die Mind-Controler schien unser Gespräch furchtbar geärgert zu haben und rächten sich (wie sie vielleicht dachten) damit, dass das müde Kind furchtbar unleidlich war, nicht laufen wollte und ein fürchterliches Geschrei erhob, innerhalb dessen es immer wieder anklagend Omi schrie. Die Omi schien ihm etwas Fürchterliches (vielleicht im Traum) gemacht zu haben. (Meine Tochter hat auch diesen Zwischenfall nicht geklärt, obwohl ich ihr dies riet.) Wir konnten das Kind nur beruhigen, indem wir es wieder in seinen Kindersitz setzten und nach Hause fuhren. Dass mein Feind seine Phantasien mir anlastet, weiß ich ja nun. Aber dass das Kind diese Phatasien nun auch noch ausleben muss, das ist neu und ziemlich dreist - zumal ich eine Anzeige bei der Kripo gemacht habe und anderes mehr.
Zu Hause angekommen wurde gekocht und gegessen. Das Kind war wieder hellwach und gar nicht mehr müde. Das ist häufig so, dass es totmüde zu sein scheint in besonderen Augenblicken, so dass man mit ihm nichts anfangen kann und das geplante Vorhaben ins Wasser fällt. Kaum ist die Situation eine andere, ist das Kind hellwach. So steuern die Mind-Controler unser Leben. Der Umgang mit dem Kind ist furchtbar mühsam und häufig wenig erfreulich.
Seit einiger Zeit hat das Kind die Angewohnheit seine Strümpfe und Strumpfhosen zu Hause auszuziehen. Es läuft dann barfuß und mit kurzen Hosen herum. Neuerdings fällt jedoch auf, dass er auch die Hosen auszieht und nackt in der Wohnung herumhüpft. Dieses tat er auch im Anschluss an unser Essen. Meine Tochter ging noch mal kurz weg und ich war mit dem Kind alleine. Meine Versuche, dem Kind zumindest die Hosen anzuziehen mißlangen. Das Kind war sehr bestimmt und ich hätte ihm niemals ohne Geschrei seine Hosen anziehen können. Dabei nannte er mich "Du Blöde". Dann fing er an, seinen Penis in die Hand zu nehmen und so verbrachte er hüpfend und springend die Zeit bis seine Mutter wieder kam. Das Kind hat sich so in meiner Gegenwart noch nie verhalten. Die Mutter steuert auch diesem (so sehe ich das) schon stark sexualisierten Verhalten nicht entgegen. Sie ist davon überzeugt, dass hier kindliche Freude an der Nacktheit die Triebfeder ist. Ich bin überzeugt, dass die Mind Controler oder wer auch immer sich aufg... und das Kind für eine sexualisierte Zukunft vorbereiten oder dass sie einfach ihre perverse pädophile Phantasie spielen lassen, indem sie das Kind dazu bringen, sich so zu verhalten. Es ist auch auffallend gewesen, dass der Vater dem noch sehr kleinen Kind (noch nicht 2 Jahre alt) die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau vermittelte - und das auch noch in unsäglichen "landsmannschaftlichen" Begriffen. Das heißt, das Kind konnte gar nicht selbst entdecken. Es wurde mit Geschlechtlichem zur Unzeit von Erwachsenen überfallen. Wenn nicht noch mehr passiert ist, kann man das wieder reparieren. Wenn aber das Ziel ist, das Kind sexuell zu mißbrauchen oder dahin auch schon Versuche gemacht wurden, ist das natürlich eine andere Kategorie.
Die Mind-Controler schien unser Gespräch furchtbar geärgert zu haben und rächten sich (wie sie vielleicht dachten) damit, dass das müde Kind furchtbar unleidlich war, nicht laufen wollte und ein fürchterliches Geschrei erhob, innerhalb dessen es immer wieder anklagend Omi schrie. Die Omi schien ihm etwas Fürchterliches (vielleicht im Traum) gemacht zu haben. (Meine Tochter hat auch diesen Zwischenfall nicht geklärt, obwohl ich ihr dies riet.) Wir konnten das Kind nur beruhigen, indem wir es wieder in seinen Kindersitz setzten und nach Hause fuhren. Dass mein Feind seine Phantasien mir anlastet, weiß ich ja nun. Aber dass das Kind diese Phatasien nun auch noch ausleben muss, das ist neu und ziemlich dreist - zumal ich eine Anzeige bei der Kripo gemacht habe und anderes mehr.
Zu Hause angekommen wurde gekocht und gegessen. Das Kind war wieder hellwach und gar nicht mehr müde. Das ist häufig so, dass es totmüde zu sein scheint in besonderen Augenblicken, so dass man mit ihm nichts anfangen kann und das geplante Vorhaben ins Wasser fällt. Kaum ist die Situation eine andere, ist das Kind hellwach. So steuern die Mind-Controler unser Leben. Der Umgang mit dem Kind ist furchtbar mühsam und häufig wenig erfreulich.
Seit einiger Zeit hat das Kind die Angewohnheit seine Strümpfe und Strumpfhosen zu Hause auszuziehen. Es läuft dann barfuß und mit kurzen Hosen herum. Neuerdings fällt jedoch auf, dass er auch die Hosen auszieht und nackt in der Wohnung herumhüpft. Dieses tat er auch im Anschluss an unser Essen. Meine Tochter ging noch mal kurz weg und ich war mit dem Kind alleine. Meine Versuche, dem Kind zumindest die Hosen anzuziehen mißlangen. Das Kind war sehr bestimmt und ich hätte ihm niemals ohne Geschrei seine Hosen anziehen können. Dabei nannte er mich "Du Blöde". Dann fing er an, seinen Penis in die Hand zu nehmen und so verbrachte er hüpfend und springend die Zeit bis seine Mutter wieder kam. Das Kind hat sich so in meiner Gegenwart noch nie verhalten. Die Mutter steuert auch diesem (so sehe ich das) schon stark sexualisierten Verhalten nicht entgegen. Sie ist davon überzeugt, dass hier kindliche Freude an der Nacktheit die Triebfeder ist. Ich bin überzeugt, dass die Mind Controler oder wer auch immer sich aufg... und das Kind für eine sexualisierte Zukunft vorbereiten oder dass sie einfach ihre perverse pädophile Phantasie spielen lassen, indem sie das Kind dazu bringen, sich so zu verhalten. Es ist auch auffallend gewesen, dass der Vater dem noch sehr kleinen Kind (noch nicht 2 Jahre alt) die Geschlechtsunterschiede zwischen Mann und Frau vermittelte - und das auch noch in unsäglichen "landsmannschaftlichen" Begriffen. Das heißt, das Kind konnte gar nicht selbst entdecken. Es wurde mit Geschlechtlichem zur Unzeit von Erwachsenen überfallen. Wenn nicht noch mehr passiert ist, kann man das wieder reparieren. Wenn aber das Ziel ist, das Kind sexuell zu mißbrauchen oder dahin auch schon Versuche gemacht wurden, ist das natürlich eine andere Kategorie.
Sigrun Gebhardt - 17. Jan, 22:44