Kommt eh nicht an
Ich habe einige Erfahrungen mit der Polizei bisher gemacht, auch mit Anzeigen, die nicht angenommen wurden und nicht zu Ermittlungen führten. Man muss sich das vorstellen! Ende Oktober, genau am 27.10.05, machte ich eine Anzeige wegen mind controls bei meinem Enkelkind. Mancher Eingeweihte hält das wahrscheinlich für vergebliche Liebesmühe oder mich für naiv, aber ich bin der Meinung, dass die Forschung zu MC absolut keiner Geheimhaltung unterliegen darf. Ich bin der Meinung, dass wir Bürger das Recht haben, in einer Demokratie zu erfahren, welche militärischen Forschungsprojekte mit einer solchen Tragweite mit welchen Konsequenzen durchgeführt werden. Es kann ja nicht angehen, dass die Menschheit bewußtseinsmäßig versklavt wird, das Militär und die Geheimdienste die Nutznießer sind und wir nichts davon wissen.
In einem Bericht über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, deren Berichterstatterin Frau Maj Britt Theorin ist, wird 1999 bereits von der EU gefordert, dass der Geheimhaltung in der militärischen Forschung entgegengewirkt und das Recht auf Offenheit und demokratische Prüfung militärischer Forschungsprojekte gestärkt werden muss. Es werden in diesem Bericht unter dem Begriff "rechtliche Aspekte militärischer Tätigkeiten" weitere Forderungen dahingehend erhoben, dass "die Europäische Union sich dafür einsetzt, dass auch die neuen sogenannten nicht-tödlichen Waffensysteme und die Entwicklung neuer Waffenstrategien durch internationale Übereinkommen erfaßt und geregelt werden" (Punkt 26 www..... s. unten)
Für dieses wichtige Papier, in dem auch auf HAARP eingegangen wird, gebe ich im Folgenden die Internet-Adresse zunächst umständlich an. Geben Sie ein: "mind control for Schroeder & Fischer & Schilly", dann klicken Sie auf diesen Text. In diesem Text suchen Sie den letzten Beitrag (andere Beiträge sind natürlich auch wichtig). Dieser letzte Beitrag enthält verkürzt den ca. 30 Seiten langen Bericht der Europäischen Union. Den ausführlichen Bericht, den Sie als wichtiges Papier runterladen können, erhalten Sie durch das Klicken auf die angegebene URL, die ich nicht immer aufrufen kann ist: http://www.iddd.de/umtsno/Haarp-Eup.pdf
Sie haben mit diesem Bericht einen Beleg dafür, dass man sich schon lange mit dem brisanten Thema beschäftigte und durchaus die einzige mögliche Konsequenz zog. Nur, was ist in der Zwischenzeit passiert?
Ich will mit diesen Überlegungen sagen, dass sich diejenigen, die sich die Mühe machen, in Bezug auf die genannte Waffengattung, auf mind control, auf HAARP investigativ zu forschen, sich auf den demokratischen Standpunkt beziehen müssen. Aufgrund einer anderen Motivationslage (z.B. wir leben halt in einer Diktatur oder Regierung ist nun mal mafiös, man kann nichts machen usw.) haben Sie keinen Grund sich immer wieder für eine Offenlegung der geheimen Forschungen einzusetzen. (So weit ich mich erinnere, hat die Offenlegung ja auch Stroebele einmal gefordert.) Es ist also notwendig, sich des demokratischen Standpunkts immer wieder zu versichern.
Meine polizeilichen Erfahrungen will ich im Folgenden weiter darstellen: Ich habe bis zum heutigen Tag keine Antwort, keinen Zwischenbescheid von der ermittelnden Polizistin bekommen. Auf meinen Anruf hin am Freitag, 20.01.2005 sagte Sie mir, dass sie keine Ermittlungen durchgeführt hätte und auch keine durchführen würde. Sie sie sagte mir, dass sie mir nicht zu nahe treten wolle - weiteres sagte sie nicht dazu. Das sollte wohl heißen, dass sie meine Erzählungen für Gehirngespinste ansieht. Das Ganze war unerfreulich und lief so ab, wie die Täter es wohl gewünscht und eingefädelt haben. Keine Nachforschungen, kein Interesse am Thema mind control, nichts. Wer hat die Macht, Polizisten zu verbieten, Recherchen anzustellen? Wer liefert mein Enkelkind den Verbrechern aus?
Da ich mich verärgert gegenüber der Polizistin zeigte und ihr zumindest in Aussicht stellte, dass ich mir überlege, wie ich mich ihr gegenüber verhalten würde, rief sie das Jugendamt an. Angeblich muss sie das im Falle einer durch mich erfolgenden Beschwerde oder anderem. Nun hat meine Tochter das Jugendamt auf dem Hals! In welchen Fällen und mit welcher Begründung die gerufen werden, weiß ich noch nicht. Sie sind sicher nicht dafür zuständig herauszufinden, ob das Kind Opfer eines Verbrechens ist.
Nicht nur, dass dem Kind in der schwierigen Situation, in der es ist, nicht geholfen wird, meine Tochter muss sich auch noch mit dem Jugendamt herumschlagen.
In einem Bericht über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, deren Berichterstatterin Frau Maj Britt Theorin ist, wird 1999 bereits von der EU gefordert, dass der Geheimhaltung in der militärischen Forschung entgegengewirkt und das Recht auf Offenheit und demokratische Prüfung militärischer Forschungsprojekte gestärkt werden muss. Es werden in diesem Bericht unter dem Begriff "rechtliche Aspekte militärischer Tätigkeiten" weitere Forderungen dahingehend erhoben, dass "die Europäische Union sich dafür einsetzt, dass auch die neuen sogenannten nicht-tödlichen Waffensysteme und die Entwicklung neuer Waffenstrategien durch internationale Übereinkommen erfaßt und geregelt werden" (Punkt 26 www..... s. unten)
Für dieses wichtige Papier, in dem auch auf HAARP eingegangen wird, gebe ich im Folgenden die Internet-Adresse zunächst umständlich an. Geben Sie ein: "mind control for Schroeder & Fischer & Schilly", dann klicken Sie auf diesen Text. In diesem Text suchen Sie den letzten Beitrag (andere Beiträge sind natürlich auch wichtig). Dieser letzte Beitrag enthält verkürzt den ca. 30 Seiten langen Bericht der Europäischen Union. Den ausführlichen Bericht, den Sie als wichtiges Papier runterladen können, erhalten Sie durch das Klicken auf die angegebene URL, die ich nicht immer aufrufen kann ist: http://www.iddd.de/umtsno/Haarp-Eup.pdf
Sie haben mit diesem Bericht einen Beleg dafür, dass man sich schon lange mit dem brisanten Thema beschäftigte und durchaus die einzige mögliche Konsequenz zog. Nur, was ist in der Zwischenzeit passiert?
Ich will mit diesen Überlegungen sagen, dass sich diejenigen, die sich die Mühe machen, in Bezug auf die genannte Waffengattung, auf mind control, auf HAARP investigativ zu forschen, sich auf den demokratischen Standpunkt beziehen müssen. Aufgrund einer anderen Motivationslage (z.B. wir leben halt in einer Diktatur oder Regierung ist nun mal mafiös, man kann nichts machen usw.) haben Sie keinen Grund sich immer wieder für eine Offenlegung der geheimen Forschungen einzusetzen. (So weit ich mich erinnere, hat die Offenlegung ja auch Stroebele einmal gefordert.) Es ist also notwendig, sich des demokratischen Standpunkts immer wieder zu versichern.
Meine polizeilichen Erfahrungen will ich im Folgenden weiter darstellen: Ich habe bis zum heutigen Tag keine Antwort, keinen Zwischenbescheid von der ermittelnden Polizistin bekommen. Auf meinen Anruf hin am Freitag, 20.01.2005 sagte Sie mir, dass sie keine Ermittlungen durchgeführt hätte und auch keine durchführen würde. Sie sie sagte mir, dass sie mir nicht zu nahe treten wolle - weiteres sagte sie nicht dazu. Das sollte wohl heißen, dass sie meine Erzählungen für Gehirngespinste ansieht. Das Ganze war unerfreulich und lief so ab, wie die Täter es wohl gewünscht und eingefädelt haben. Keine Nachforschungen, kein Interesse am Thema mind control, nichts. Wer hat die Macht, Polizisten zu verbieten, Recherchen anzustellen? Wer liefert mein Enkelkind den Verbrechern aus?
Da ich mich verärgert gegenüber der Polizistin zeigte und ihr zumindest in Aussicht stellte, dass ich mir überlege, wie ich mich ihr gegenüber verhalten würde, rief sie das Jugendamt an. Angeblich muss sie das im Falle einer durch mich erfolgenden Beschwerde oder anderem. Nun hat meine Tochter das Jugendamt auf dem Hals! In welchen Fällen und mit welcher Begründung die gerufen werden, weiß ich noch nicht. Sie sind sicher nicht dafür zuständig herauszufinden, ob das Kind Opfer eines Verbrechens ist.
Nicht nur, dass dem Kind in der schwierigen Situation, in der es ist, nicht geholfen wird, meine Tochter muss sich auch noch mit dem Jugendamt herumschlagen.
Sigrun Gebhardt - 23. Jan, 10:29