Erlebnisse

Donnerstag, 25. August 2005

Ein denkwürdiger Tag, der 23. August 2005 - die umfassende Beobachtung

Wie intensiv ich beschattet und beobachtet werde, wurde mir an diesem Tag besonders eindringlich vor Augen geführt. Ich hatte zuerst einen Termin bei einer mir noch unbekannten Fußpflegerin, von der ich noch nicht wußte, was mich erwarten würde. Die Fußpflegerin bearbeitete erst meinen rechten Fuß und machte das auch ordentlich und gründlich. Als sie damit fertig war, ließ sie sich den linken Fuß geben. Plötzlich kam die Ladeninhaberin und meinte zu ihr, es würde eine Jessica Soundso am Telefon nach ihr verlangen. Sie war eine ganze Zeit mit dem Gespräch beschäftigt, dann kam sie wieder, behauptete das sei ein ehemaliger Lehrling gewesen und bearbeitete in Eile und oberflächlich meinen linken Fuß und verursachte mir auch Schmerzen. Dabei sah ich, dass sie zitterte und es eilig hatte, mich los zu werden. Ich schloss daraus, dass mein Feind anrufen ließ und ihr aufgetragen hat, wie sie mich behandeln soll.

Eine so unverschämte direkte und kleinliche Einflußnahme in meine Angelegenheiten habe ich vorher nur selten wahrgenommen. An meinem früheren Wohnort hat er mich ja auch verfolgt und beobachtet und hier war ich jahrelang bei einer Fußpflegerin ohne, dass ich eine solche Belästigung bemerkte. Auch bei meinen Friseurbesuchen gibt es offenbar Anweisungen wie gut oder schlecht meine Haare geschnitten werden sollen.

Danach hatte ich einen Termin bei einer weiblichen Mitarbeiterin der Deutschen Bank. Ich wollte hier einen geschlossenen Vertrag über eine Geldanlage wieder kündigen. Als ich hier pünktlich ankomme, ist die Dame nicht an ihrem Platz. Nach einiger Zeit kam sie und sagte, sie hätte überraschenderweise eine andere Verabredung und ich solle von einem männlichen Mitarbeiter bedient werden. Da ich die Dame sehr nett fand, war ich natürlich enttäuscht, mit ihr nicht verhandeln zu können. Ich hatte sie vorher einmal über Strahlenwaffen und mind control informiert und hatte ihr auch einige Unterlagen zukommen lassen. Auch hier hat mein Feind Positives, Freundschaftliches im Gespräch mit der Dame wahrgenommen und deshalb einen Kontakt verhindert. Vielleicht sollte mich der gut informierte Mitarbeiter auch davon überzeugen, mein Geld doch in dem Fond zu lassen, damit ich über keinerlei flüssige Geldmittel verfüge.

Dass ein solcher Eingriff in die Geschäfte für einen Außenstehenden möglich ist, finde ich empörend. Welche Instanz, welche Macht kann bewirken, dass innerhalb einer Behörde oder einem Unternehmen Mitarbeiter auf Wunsch von Außenstehenden eingesetzt oder abgesetzt werden oder eben nach Weisung von Außenstehenden handeln? Wenn ich an Macht denke, denke ich an Personen in hohen Positionen. Mein früherer Chef ist Rentner und hat gewiss keine hohe Position mehr inne. Welche Macht hat der Pastor, was setzt er ein? Nach Hannah Arendt muß es sich um totalitäre Propaganda handeln. "Sie ist die Kunst der Machtbildung ohne den Besitz der Machtmittel". Das heißt man kann auch Macht ausüben, ohne Machtmittel in der Hand zu haben - und zwar mit Hilfe der totalitären Propaganda.

Wenn ich mir überlege, welche Propaganda und welche Stilmittel er einsetzt, dann sehe ich folgende: Das wichtigste ist die Umkehrung der Taten von ihm auf meine Person. Ich bin der Sündenbock und soll seine Taten auf mich nehmen. Da er ein Verbrecher ist und ein umfangreiches Vorleben in dieser Beziehung hat, hat er eine Menge auf mich zu verteilen. Das Wichtigste ist erst mal seine Neigung zu kleinen Jungen. Diese Neigung will er mir anlasten durch ein schweinisches Foto, das er von dem Kind und mir gemacht hat (ohne unser Zutun, denn wir haben geschlafen, morgens entdeckte ich jedoch Hämatome am Arm und noch anderes, was offenbar daher rührte, dass man mich in "Position" zog). Des weiteren seine Neigung zum Bespitzeln und Belauschen von Menschen. Seine Beobachtungen wird er den Hausbewohnern, denn das ist sein Publikum, nicht in allen Einzelheiten erzählen können. Aber gewisse Ausschnitte aus seinen Beobachtungen wird er empört weitergeben. Vielleicht wird er auch empört erzählen, dass ich gelegentlich durch meine Rollos hindurch die Straße beobachte. Um so viele Helfer über einen so langen Zeitraum hinweg an sich und seine schmutzige Arbeit binden zu können, muss er schon sehr ideenreich sein und sich ständig etwas Neues ausdenken - natürlich auch neue Taten, die ich angeblich begangen habe.

Mein geschiedener Mann hatte am Sonntag Geburtstag und lud seine beiden Töchter und das Enkelkind gemeinsam mit seiner Ehefrau zum Essen ein. Ungewöhnlich war die Bescheidenheit im Hinblick auf die Anzahl der Gäste. Beide haben viele Freunde und Verwandte, die häufig bei Ihnen sind. Ungewöhnlich fand ich, dass man sich im Schrebergarten des Exmannes traf und nicht zu Hause in der Schlüterstraße, wo Restaurants zu Hauf zu finden sind. Nach dem Essen, das im Restaurant eingenommen wurde, kehrte man wieder in den Garten zurück. Nun passierte etwas Merkwürdiges: Mein Ex-Mann, die eheliche Tochter und meine Tochter begannen einzuschlafen. Meine Tochter sagte mir, dass sie von 17-19 Uhr geschlafen hätten. Ohne Schlaf blieb das kleine Enkelkind und die Frau meines Ex-Mannes! Was ist in dieser Zeit passiert? Selbstverständlich gehört es zu den leichteren Übungen der Mind-Controler Menschen auf der Stelle zum Schlafen zu bringen. Was hat man in dieser Zeit mit dem Kind gemacht? Wahrscheinlich hat man es weiteren Gehirnwäschen unterzogen, damit es mir nichts erzählt. Mir kam das Kind zwei Tage später, am Dienstag, sehr ruhig und unlebendig vor.

Ich war an diesem Tag mit dem Kind beim Flughafen Tegel besah dort mit ihm die Flugzeuge. Wir fanden sehr interessant, dass wir alle Arbeiten an einem Flugzeug vor dem Abflug sehen konnten. Als wir von dieser Aussichtsstelle weggingen, wurden wir fotografiert von einem gemein blickenden Mann, der auf einer Bank saß.

Was die Nachbarn anbelangt, so war ich denen gegenüber immer in einer leichten Fragehaltung, weil ich deren Verhalten mir gegenüber nicht verstand. Mal hat man mich gegrüßt, mal grüßte man trotz meines Grußes nicht. Dann habe ich nicht gegrüßt und die anderen schienen verwundert. Gestern hat mein kleines Enkelkind zu einem am Balkon vorbeigehenden Hausbewohner dreimal "Hallo" gesagt und dieser Mensch grüßte noch nicht mal das kleine Kind. Was hat das Kind getan? (Ich führe die Verweigerung, das Kind freundlich zu behandeln auf das schweinische Foto zurück. Offenbar sieht man in dem zweijährigen Kind auch einen Täter, weil es "mitgemacht" hat.) Hier wird Täterschaft und Opferschaft auf den Kopf gestellt.

Ich habe an dem Arbeitsplatz, an dem ich in seiner Nähe als Referentin arbeitete, einmal folgendes festgestellt: (Dieses ist für mich auch die Vorlage zu meinen Vermutungen) Eines Tages bin ich ihm unangenehm aufgefallen, warum, wieso weiß ich nicht. Ich nehme an, dass er da seine Spitzeltätigkeit einsetzte, um vielleicht eine unfreundliche Bemerkung von mir zu hören. Jedenfalls war er von einem Tag auf den anderen mir feindlich (noch feindlicher als ohnehin) gesonnen. An einem der folgenden Tage fuhr er auf eine Geschäftsreise und war ein, zwei Tage nicht im Haus. Da seine Schwiegertochter auch im Haus arbeitete, instruierte er diese und an den Abwesenheitstagen des Chefs nahm diese die Beobachtungen auf. Aufgefallen ist mir, dass er sich in dieser Angelegenheit als Opfer gerierte. Er blickte mich sehr vorwurfsvoll an und ich wußte nicht warum. Ich habe damals das Gefühl gehabt, dass er Gefühle, die er jemand anders gegenüber hatte, auf mich projizierte. Ich dachte an seine Mutter. Was hatte die Mutter dem Sohn getan? Der Begriff Projektion erhält im Zusammenhang mit diesem Mann eine Zuspitzung, weil ich noch niemand kennen gelernt habe, der derartige Verschiebungen der Gefühle, aber auch der Taten auf andere Personen vornimmt. Während die Übertragung der eigenen Gefühle auf andere Personen eine Projektion, ist die bewußte Übertragung der eigenen Taten auf andere Person eine Lüge.

Berlin, 26.08.2005
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