<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/">
    <title>Strahlenfolter (Rubrik:Erlebnisse)</title>
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Sigrun Gebhardt</dc:publisher>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-19T21:43:49Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://strahlenfolter.twoday.net/stories/927223/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Strahlenfolter</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/stories/927223/">
    <title>Ein denkw&amp;uuml;rdiger Tag, der 23. August 2005 - die umfassende Beobachtung</title> 
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/stories/927223/</link>
    <description>Wie intensiv ich beschattet und beobachtet werde, wurde mir an diesem Tag besonders eindringlich vor Augen gef&amp;uuml;hrt. Ich hatte zuerst einen Termin bei einer mir noch unbekannten Fu&amp;szlig;pflegerin, von der ich noch nicht wu&amp;szlig;te, was mich erwarten w&amp;uuml;rde. Die Fu&amp;szlig;pflegerin bearbeitete erst meinen rechten Fu&amp;szlig; und machte das auch ordentlich und gr&amp;uuml;ndlich. Als sie damit fertig war, lie&amp;szlig; sie sich den linken Fu&amp;szlig; geben. Pl&amp;ouml;tzlich kam die Ladeninhaberin und meinte zu ihr, es w&amp;uuml;rde eine Jessica Soundso am Telefon nach ihr verlangen. Sie war eine ganze Zeit mit dem Gespr&amp;auml;ch besch&amp;auml;ftigt, dann kam sie wieder, behauptete das sei ein ehemaliger Lehrling gewesen und bearbeitete in Eile und oberfl&amp;auml;chlich meinen linken Fu&amp;szlig; und verursachte mir auch Schmerzen. Dabei sah ich, dass sie zitterte und es eilig hatte, mich los zu werden. Ich schloss daraus, dass mein Feind anrufen lie&amp;szlig; und ihr aufgetragen hat, wie sie mich behandeln soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine so unversch&amp;auml;mte direkte und kleinliche Einflu&amp;szlig;nahme in meine Angelegenheiten habe ich vorher nur selten wahrgenommen. An meinem fr&amp;uuml;heren Wohnort hat er mich ja auch verfolgt und beobachtet und hier war ich jahrelang bei einer Fu&amp;szlig;pflegerin ohne, dass ich eine solche Bel&amp;auml;stigung bemerkte. Auch bei meinen Friseurbesuchen gibt es offenbar Anweisungen  wie gut oder schlecht meine Haare geschnitten werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach hatte ich einen Termin bei einer weiblichen Mitarbeiterin der Deutschen Bank. Ich wollte hier einen geschlossenen Vertrag &amp;uuml;ber eine Geldanlage wieder k&amp;uuml;ndigen. Als ich hier p&amp;uuml;nktlich ankomme, ist die Dame nicht an ihrem Platz. Nach einiger Zeit kam sie und sagte, sie h&amp;auml;tte &amp;uuml;berraschenderweise eine andere Verabredung und ich solle von einem m&amp;auml;nnlichen Mitarbeiter bedient werden. Da ich die Dame sehr nett fand, war ich nat&amp;uuml;rlich entt&amp;auml;uscht, mit ihr nicht verhandeln zu k&amp;ouml;nnen. Ich hatte sie vorher einmal &amp;uuml;ber Strahlenwaffen und mind control informiert und hatte ihr auch einige Unterlagen zukommen lassen. Auch hier hat mein Feind Positives, Freundschaftliches im Gespr&amp;auml;ch mit der Dame wahrgenommen und deshalb einen Kontakt verhindert. Vielleicht sollte mich der gut informierte Mitarbeiter auch davon &amp;uuml;berzeugen, mein Geld doch in dem Fond zu lassen, damit ich &amp;uuml;ber keinerlei fl&amp;uuml;ssige Geldmittel verf&amp;uuml;ge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass ein solcher Eingriff in die Gesch&amp;auml;fte f&amp;uuml;r einen Au&amp;szlig;enstehenden m&amp;ouml;glich ist, finde ich emp&amp;ouml;rend. Welche Instanz, welche Macht kann bewirken, dass innerhalb einer Beh&amp;ouml;rde oder einem Unternehmen Mitarbeiter auf Wunsch von Au&amp;szlig;enstehenden eingesetzt oder abgesetzt werden oder eben nach Weisung von Au&amp;szlig;enstehenden handeln? Wenn ich an Macht denke, denke ich an Personen in hohen Positionen. Mein fr&amp;uuml;herer Chef ist Rentner und hat gewiss keine hohe Position mehr inne. Welche Macht hat der Pastor, was setzt er ein? Nach Hannah Arendt mu&amp;szlig; es sich um totalit&amp;auml;re Propaganda handeln. &quot;Sie ist die Kunst der Machtbildung ohne den Besitz der Machtmittel&quot;.  Das hei&amp;szlig;t man kann auch Macht aus&amp;uuml;ben, ohne Machtmittel in der Hand zu haben - und zwar mit Hilfe der totalit&amp;auml;ren Propaganda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mir &amp;uuml;berlege, welche Propaganda und welche Stilmittel er einsetzt, dann sehe ich folgende:  Das wichtigste ist die Umkehrung der Taten von ihm auf meine Person. Ich bin der S&amp;uuml;ndenbock und soll seine Taten auf mich nehmen. Da er ein Verbrecher ist und ein umfangreiches Vorleben in dieser Beziehung hat,  hat er eine Menge auf mich zu verteilen. Das Wichtigste ist erst mal seine Neigung zu kleinen Jungen. Diese Neigung will er mir anlasten durch ein schweinisches Foto, das er von dem Kind und mir gemacht hat (ohne unser Zutun, denn wir haben geschlafen, morgens entdeckte ich jedoch H&amp;auml;matome am Arm und noch anderes, was offenbar daher r&amp;uuml;hrte, dass man mich in &quot;Position&quot; zog). Des weiteren seine Neigung zum Bespitzeln und Belauschen von Menschen. Seine Beobachtungen wird er den Hausbewohnern, denn das ist sein Publikum, nicht in allen Einzelheiten erz&amp;auml;hlen k&amp;ouml;nnen. Aber gewisse Ausschnitte aus seinen Beobachtungen wird er emp&amp;ouml;rt weitergeben. Vielleicht wird er auch emp&amp;ouml;rt erz&amp;auml;hlen, dass ich gelegentlich durch meine Rollos hindurch die Stra&amp;szlig;e beobachte. Um so viele Helfer &amp;uuml;ber einen so langen Zeitraum hinweg an sich und seine schmutzige Arbeit binden zu k&amp;ouml;nnen, muss er schon sehr ideenreich sein und sich st&amp;auml;ndig etwas Neues ausdenken - nat&amp;uuml;rlich auch neue Taten, die ich angeblich begangen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein geschiedener Mann hatte am Sonntag Geburtstag und lud seine beiden T&amp;ouml;chter und das Enkelkind gemeinsam mit seiner Ehefrau zum Essen ein. Ungew&amp;ouml;hnlich war die Bescheidenheit im Hinblick auf die Anzahl der G&amp;auml;ste. Beide haben viele Freunde und Verwandte, die h&amp;auml;ufig bei Ihnen sind. Ungew&amp;ouml;hnlich fand ich, dass man sich im Schrebergarten des Exmannes traf und nicht zu Hause in der Schl&amp;uuml;terstra&amp;szlig;e, wo Restaurants zu Hauf zu finden sind. Nach dem Essen, das im Restaurant eingenommen wurde, kehrte man wieder in den Garten zur&amp;uuml;ck. Nun passierte etwas Merkw&amp;uuml;rdiges: Mein Ex-Mann, die eheliche Tochter und meine Tochter begannen einzuschlafen. Meine Tochter sagte mir, dass sie von 17-19 Uhr geschlafen h&amp;auml;tten. Ohne Schlaf blieb das kleine Enkelkind und die Frau meines Ex-Mannes! Was ist in dieser Zeit passiert? Selbstverst&amp;auml;ndlich geh&amp;ouml;rt es zu den leichteren &amp;Uuml;bungen der Mind-Controler Menschen auf der Stelle zum Schlafen zu bringen. Was hat man in dieser Zeit mit dem Kind gemacht? Wahrscheinlich hat man es weiteren Gehirnw&amp;auml;schen unterzogen, damit es mir nichts erz&amp;auml;hlt. Mir kam das Kind zwei Tage sp&amp;auml;ter, am Dienstag, sehr ruhig und unlebendig vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war an diesem Tag mit dem Kind beim Flughafen Tegel besah dort mit ihm die Flugzeuge. Wir fanden sehr interessant, dass wir alle Arbeiten an einem Flugzeug vor dem Abflug sehen konnten. Als wir von dieser Aussichtsstelle weggingen, wurden wir fotografiert von einem gemein blickenden Mann, der auf einer Bank sa&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Nachbarn anbelangt, so war ich denen gegen&amp;uuml;ber immer in einer leichten Fragehaltung, weil ich deren Verhalten mir gegen&amp;uuml;ber nicht verstand. Mal hat man mich gegr&amp;uuml;&amp;szlig;t, mal gr&amp;uuml;&amp;szlig;te man trotz meines Gru&amp;szlig;es nicht. Dann habe ich nicht gegr&amp;uuml;&amp;szlig;t und die anderen schienen verwundert. Gestern hat mein kleines Enkelkind zu einem am Balkon vorbeigehenden Hausbewohner dreimal &quot;Hallo&quot; gesagt und dieser Mensch gr&amp;uuml;&amp;szlig;te noch nicht mal das kleine Kind. Was hat das Kind getan? (Ich f&amp;uuml;hre die Verweigerung, das Kind freundlich zu behandeln auf das schweinische Foto zur&amp;uuml;ck. Offenbar sieht man in dem zweij&amp;auml;hrigen Kind auch einen T&amp;auml;ter, weil es &quot;mitgemacht&quot; hat.) Hier wird T&amp;auml;terschaft und Opferschaft auf den Kopf gestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe an dem Arbeitsplatz, an dem ich in seiner N&amp;auml;he als Referentin arbeitete, einmal folgendes festgestellt: (Dieses ist f&amp;uuml;r mich auch die Vorlage zu meinen Vermutungen) Eines Tages bin ich ihm unangenehm aufgefallen, warum, wieso wei&amp;szlig; ich nicht. Ich nehme an, dass er da seine Spitzelt&amp;auml;tigkeit einsetzte, um vielleicht eine unfreundliche Bemerkung von mir zu h&amp;ouml;ren. Jedenfalls war er von einem Tag auf den anderen mir feindlich (noch feindlicher als ohnehin) gesonnen. An einem der folgenden Tage fuhr er auf eine Gesch&amp;auml;ftsreise und war ein, zwei Tage nicht im Haus. Da seine Schwiegertochter auch im Haus arbeitete, instruierte er diese und an den Abwesenheitstagen des Chefs nahm diese die Beobachtungen auf. Aufgefallen ist mir, dass er sich in dieser Angelegenheit als Opfer gerierte. Er blickte mich sehr vorwurfsvoll an und ich wu&amp;szlig;te nicht warum. Ich habe damals das Gef&amp;uuml;hl gehabt, dass er Gef&amp;uuml;hle, die er jemand anders gegen&amp;uuml;ber hatte, auf mich projizierte. Ich dachte an seine Mutter. Was hatte die Mutter dem Sohn getan? Der Begriff Projektion erh&amp;auml;lt im Zusammenhang mit diesem Mann eine Zuspitzung, weil ich noch niemand kennen gelernt habe, der derartige Verschiebungen der Gef&amp;uuml;hle, aber auch der Taten auf andere Personen vornimmt. W&amp;auml;hrend die &amp;Uuml;bertragung der eigenen Gef&amp;uuml;hle auf andere Personen eine Projektion, ist die bewu&amp;szlig;te &amp;Uuml;bertragung der eigenen Taten auf andere Person eine L&amp;uuml;ge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 26.08.2005</description>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sigrun Gebhardt</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-25T20:18:02Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://strahlenfolter.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
