Jugendamt

Sonntag, 13. August 2006

Schreiben an das Jugendamt

Nachstehende Schreiben sind ein Versuch, das Jugendamt für die Situation meines kleinen Enkelkindes zu interessieren. Davor erstattete ich im Oktober 2005 eine Anzeige beim Landeskriminalamt und musste feststellen, dass die beauftragte Beamtin nicht in die Ermittlungen eingestiegen ist. Sie hat mir das nicht gesagt, sondern einfach den Kopf in den Sand gesteckt. Erst drei Monate später fragte ich und erhielt nach mehrmaligen ergebnislosen Anrufen dann die Antwort, dass sie keine Ermittlungen durchgeführt hätte. Sie deutete an, dass ich psychisch nicht ganz auf der Höhe sei. Das scheint aber eine Bemerkung gewesen zu sein, die man ihr aufgab zu sagen, den sie brachte dieses Nonsens-Sätzchen sehr unsicher und bruchstückhaft hervor. Wahrscheinlich kannte sie entsprechende Unterstellungen gar nicht.

Danach schrieb ich eine Beschwerdestelle an und erhielt Nachricht von einem Professor Jankowiak des Inhalts, dass mind control im Strafgesetzbuch nicht vorgesehen sei. Daraufhin machte ich bei der Staatsanwaltschaft Berlin eine erneute Anzeige, in der ich aufzeigte, dass sich unter mind control viele Straftaten verbergen. Unter anderem Mißbrauch des Kindes, Freiheitsberaubung, Einschränkung des Erziehungsrechtes meiner Tochter usw. Darauf erhielt ich wieder von einer weiblichen Staatsanwältin ein Schreiben, in dem vor allem auf den subjektiven Charakter meiner Wahrnehmung hingewiesen wurde. Danach schrieb ich den Generalstaatsanwalt an, der dann auch nicht ermitteln wollte.

Da ich vor habe, meine Anzeige im größeren Umfang (mind control bei meiner Tochter, meinem Enkelkind und mir sowie Verdacht der Ermordung meines Partners) einem internationalen Gerichtshof vorzulegen, versuchte ich gewissermaßen vorher noch mal mein Glück mit dem Jugendamt. Ich wollte alle Eventualitäten ausprobieren.

Das erste Schreiben diente dazu die Person der Mitarbeiterin des Jugendamtes über mind control aufzuklären, das zweite Schreiben befasst sich konkreter mit einigen Behauptungen der Mitarbeiterin. Zu diesem zweiten Schreiben legte ich ausgedruckte Fotos in Großformat des Kindes bei. Diese Fotos zeigen das Kind in großem Erschrecken, mit großen entsetzten Augen. Möglicherweise waren diese an einem Tag aufgenommen, als das Kind mißbraucht worden war. Wo dieser Mißbrauch möglicherweise stattfand, habe ich bis heute nicht herausbekommen. Weder vom Kind, noch durch meine eigenen Überlegungen. Im Grund war das Kind immer nur im Kindergarten oder bei seiner Mutter oder bei dem Vater und bei mir. Es ist keine Annahme so richtig plausibel; es muss aber dennoch irgendwo geschehen sein. Das Kind macht dazu keine Angaben. Es gab in der Vergangenheit einen Fall, wo das Kind von mir in den Kindergarten gebracht wurde, weil es bei mir übernachtete. Wir beide, das Kind und ich, hatten ein ungutes Gefühl bei der Fahrt zu dem Kindergarten. Das Kind sagte mir ganz traurig, dass es nicht dahin möchte. Da meine Tochter die Situation ganz anders beurteilte, wollte ich meine Tochter nicht verärgern, indem ich das Kind bei mir ließ. Ich brachte es also schweren Herzens dahin. Nachmittags bat mich meine Tochter, das Kind auch wieder abzuholen und es bei mir noch einmal übernachten zu lassen, da sie anderweitig beschäftigt war. Da das Kind gern bei mir war, und ich auch in meiner Sorge sehen wollte, in welchem Zustand das Kind war, holte ich es nur allzu gern wieder ab. In welchem Zustand psychisch das Kind war, kann ich im Augenblick nicht mehr sagen. Aber als ich ihm abends die Windel wechselte oder neu anzog, stellte ich eine extreme Rötung im Inneren der beiden Pobacken fest. Diese Rötung bestand aus längeren Streifen zu beiden Seiten.

Da das Kind keine Rötung am Po hatte, als ich es in den Kindergarten brachte und es zwischen Kindergarten und meiner Wohnung nirgendwo war, muss ich annehmen, dass diese Rötung ihm im evangelischen Kindergarten beigebracht wurde. Der Kindergarten war für mich auch vorher schon ein Gefahrenherd - nur konnte ich nicht nachweisen, wie und wo das geschehen sein soll, außerdem ist ein solcher Verdacht so ungeheuerlich, dass man diesen nur mit großer Zurückhaltung und Vorsicht äußern kann. Meine Tochter hat mir alle Hände gebunden in dieser Sache, so dass ich weder ins Krankenhaus ging, noch mich an den evangelischen Kindergarten wandte, noch die Erzieherinnen befragte oder anbrüllte (was ich am liebsten gemacht hätte). Ein großes Versäumnis, aber ich durfte nicht tätig werden. Alle Versuche in dieser Richtung sind fehlgeschlagen, weil meine Tochter alles verhinderte und konterkarierte. Den Grund ihres Verhaltens kenne ich bis heute nicht. Ich rätsle zwar darüber nach, aber ihr Verhalten ist mir nicht wirklich plausibel. Ich bezeichne Sie heute als Mittäterin, gleichgültig, ob Sie Bescheid weiß oder ob sie unbewußt ihr Kind den Verbrechern ausliefert.

Sigrun Gebhardt
Berner Str. 7
12205 Berlin
Tel.: 030-81488567
Fax: 030-81488570


Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Abt. Jugend, Schule und Sport
z. Hd. Frau Kuhnert
John-F.-Kennedy-Platz

10820 Berlin


Mehrfach angezeigtes „mind control“ und Missbrauchsvermutungen an meinem Enkelkind Karl Maximilian Alt

Sehr geehrte Frau Kuhnert,

wie telefonisch besprochen, erörtere ich Ihnen die oben genannte Situation des mind control an meinem kleinen Enkelkind Karl Alt und den permanenten Rötungen an den Geschlechtsteilen und am Po des Kindes.

Mein Wissen um das Verbrechen „mind control“ und Kindesmissbrauch ist genaugenommen nur teilweise wissenschaftliches Wissen, zum anderen, dem größeren Teil, handelt es sich um die Beobachtungen, die ich an und mit dem Kind mache, aber auch mit meiner Tochter und mit Menschen meiner Umwelt.

Mind control ist kaum oder schwer beobachtbar, nachweisbar durch vielerlei Untersuchungen allerdings doch. Ein fremder Beobachter wird nicht sehen, dass das Kind Mind-Control-Opfer ist. Wenn Sie also meine Tochter mit Kind aufsuchen, finden Sie ein hübsches und lebhaftes Kind mit einer netten Mutter vor. Aufgrund dieser Beobachtung können Sie verständlicherweise nur sagen, dass hier alles in Ordnung zu sein scheint oder Ihnen auf den ersten Blick nichts Schlimmes auffällt.

Mind Control ist, einfach und simpel ausgedrückt, die permanente Steuerung des Verhaltens des Kindes und die permanente Beeinflussung in eine Richtung, in der die Täter (das sind Verbrecher, die in Mafia-Manier mit High-Tech-Methoden arbeiten) das Kind haben wollen. Diese Steuerung geschieht mittels elektromagnetischer Wellen und Geräte, d.h. da sitzt ein Verbrecher an seinem Labtop und steuert das Verhalten des armen Kindes. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die neurokognitiven Prozesse, welche das Bewusstsein und den Sinn für das Ich (die Identität) aufrechterhalten, kann man beeinflussen und schädigen, indem man die Gehirnwellen, insbesondere in der Temperatur beeinflusst, d.h. in der Temperatur zwischen 35 Grad Celsius und 39 Grad C. Ob dieses die Bedingungen alleine sind, vermag ich als Nicht-Physiker im Augenblick nicht zu sagen. Diese elektromagnetischen Wellen sind imstande das Gehirn jedes Menschen zu beeinflussen und aus dem Menschen einen Sklaven zu machen, ohne dass er dies wesentlich bemerkt.

Neurowissenschaftler Dr. Jose Delgado von der Yale Universität: „In der Vergangenheit konnte das Individuum Risiken und Druck konfrontieren unter Bewahrung seiner

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Identität. Sein Körper konnte gefoltert werden, seine Gedanken und Bedürfnisse konnten durch Bestechung, Emotionen oder die öffentliche Meinung herausgefordert werden, und sein Verhalten konnte beeinflusst werden durch äußere Umstände, aber es hatte immer das Privileg, selbst sein Schicksal zu bestimmen, für ein Ideal zu sterben, ohne seine Meinung zu ändern….. Neue neurologische Technologien jedoch haben eine verfeinerte Effizienz. Das Individuum ist hilflos gegen direkte Manipulation des Gehirns."

Aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungen mit dieser Technik, die Mind-Control-Opfer haben, wissen diese, dass Schlafen und Aufwachen ohne Probleme von Mind-Controlern gesteuert werden können. Der Mind-Controler kann Gefühle beeinflussen. Es handelt sich um das Hervorrufen von negativen Gefühlen oder Gefühlen, die längerfristig etwas bewirken sollen. Nach meiner Beobachtung können aber natürlich auch positive Gefühle für eine Person hervorgerufen werden. Wenn einem diese Person nicht gut tut oder diese schlechte Absichten hat, ist die Erzeugung dieser positiven Gefühle katastrophal. In meinen Augen geschieht dies mit meiner Tochter und ihrem Umfeld – sowohl heute, als auch in der Vergangenheit. Das ganze Leben kann aus den Fugen geraten, wenn man gezielt mit Menschen konfrontiert wird, die einem Übles wollen oder strategischen Befehlen in negativer Absicht gehorchen. Ich bin natürlich ebenfalls Mind-Control-Opfer und werde ausschließlich von beeinflussten Leuten – beispielsweise aus der Gruppe der Opfer (die es reichlich gibt) - kontaktiert. Das sieht so aus, dass diese Menschen mich einige Male telefonisch kontaktieren – ich rufe von mir aus niemand mehr an - oder der Kontakt einige Zeit anhält, dann wird dieser Kontakt jedoch aufs Raffinierteste von den Tätern unterbunden. Da es ausreichend ist, wenn Informationen, Meinungen oder Aufträge ins Unbewusste eingespeist werden, erfahren die Opfer niemals, dass sie nicht im eigenen Auftrag handeln, sondern im Auftrag der Täter. Diese unterschwelligen Beeinflussungen sind bestens untersucht und werden in der Praxis erfolgreich angewandt.

Der Mind-Controler kann auch Krankheiten erzeugen. Dazu gehören buchstäblich alle Krankheiten, die sich denken lassen. Er kann Körperfette verlagern, so dass jemand richtig fett an bestimmten Stellen wird oder dass das Aussehen verändert wird. Meinem Enkelkind haben sie eine solche Behandlung bereits zukommen lassen. So hat sich die Haarfarbe verändert, ebenso wie die Haarstruktur. Die Strahlen sind ja nicht ohne Einfluss auf das Gewebe und die Haare. Auch das Gesichtchen wurde leicht verändert. Immer so, dass das Ergebnis weniger positiv ist als vorher.

Die elektromagnetischen Wellen sind gefährlich. Sie erzeugen nach Meinung aller Wissenschaftler eine Schädigung des Erbguts, eine Veränderung der Blut-Hirn-Schranke, Veränderungen des Immunsystems, des Stoffwechsels und eine Beeinflussung der Hirnfunktionen. Manche Wissenschaftler drücken es drastischer aus: Sie sagen die Besendung von Kleinkindern führe zur Verdummung und sogar geistigen Behinderung. Ich habe bei meinem schlafenden Enkelkind eine solche Behinderung mehrfach gesehen. Da die Täter auch Gedanken bestens lesen können, haben sie zeitgleich mit meinen gedachten Beobachtungen die Symptome offenbar beseitigen können. Ob das endgültig ist oder nur vorläufig weiß ich nicht. In der Literatur wird durchaus davon gesprochen, dass das Down-Syndrom, die hängenden Lidfalten (darum handelte es sich bei meinen Beobachtungen) durchaus veränderbar ist. Selbst wenn das Kind am Ende nicht als geistig behindert eingestuft wird, ist doch die Wahrheit die, dass das Kind offenbar eine unmenschliche Behandlung bisher erfahren hat.

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Ich weiß, dass man dieses nicht glauben mag, wenn man das Kind sieht. Ich erinnere aber daran, dass es bei mind control mehrere Realitätsebenen gibt. Die eigentliche Realitätsebene des Kindes bezieht sich auf seine authentische und eigentliche Identität, und zwar auf die Identität, die das Kind ursprünglich und ohne elektromagnetische Beeinflussung hatte. Die anderen gezeigten „Persönlichkeiten“ sind keine autonomen, sondern eben nur vorgespielte, künstliche Persönlichkeiten. Bei der Mutter dürfte sich das Kind anders verhalten, als bei mir. Im Kindergarten wieder anders. Bei der Mutter beobachte ich häufig ein „lustiges“, lebhaftes und häufig lärmendes Kind. Auch darf das Kind bei der Mutter Verhaltensstörungen zeigen, die ich nicht akzeptiere und die es bei mir nicht zeigt. Das Kind wird von der Mutter zu einem immer fröhlich und laut seienden Kind „erzogen“ (erzogen stimmt ja nicht, weil das Kind von den Mind-Controlern "erzogen" wird), das typische jungenhafte Eigenschaften hat. Man spricht davon, dass Mind-Control-Opfer multiple sind. Sie zeigen immer die Eigenschaft, die die Täter zum Vorschein bringen wollen.

Die Mutter legt Wert darauf, das Kind in den Kindergarten zu bringen, damit es mit Kindern zusammen ist, obgleich mein Enkelkind immer sagt, dass es nicht gern da ist und es nicht gut behandelt wird. Das heißt meine Tochter geht den Dingen nicht auf den Grund und schafft Abhilfe, sondern unterwirft das Kind ihren eigenen (?) Vorstellungen, Plänen und Bequemlichkeiten und ignoriert total das, was das Kind äußert. Wenn das Kind etwas von den „Männern“ (damit sind die Mind-Control-Täter gemeint) erzählt, schüttelt sie nur den Kopf. Das heißt, sie schüttelt die Dinge von sich ab. Sie hinterfragt nichts, sie klärt nichts. Es ist für das Kind unheilvoll und traumatisierend.

Die Täuschung durch mind control ist perfekt. Wenn ich mit meinem Enkelkind zum Augenarzt und Ohrenarzt gehe, weil ich beobachte, dass das Kind nicht gut sieht und nicht gut hört, dann flüstern die Mind-Controler ihm in die Ohren, was er sagen muss. Der Arzt kann gar nicht erkennen, dass das Kind Defizite hat, weil die Täter nicht zulassen wollen, dass herauskommt, dass das Kind in seinen Organen geschädigt ist. Denn dann müsste gefragt werden, warum ein kleines Kind von drei Jahren Krankheiten hat, die in der Familie nicht verbreitet sind. Ohren und Augen sind besonders bei allen Strahlenopfern geschädigt.

Nun werden Sie fragen, warum das Kind nicht sagt, dass es über die Ohren, die Stimmen im Ohr Kontakt zu den Tätern hat. Die Antwort ist, dass das Kind dermaßen eingeschüchtert und geängstigt ist, dass es nichts Kritisches zu den Stimmen sagt. Außerdem wird es permanent in seinem Verhalten beobachtet und gesteuert. Die Mind-Controler passen auf, dass das Kind nichts Falsches sagt. Solange das Kind noch authentisch war oder eben sein durfte, wie es natürlicherweise war, sagte es mir stets, dass es Angst habe und dass die Männer dies und jenes sagten. Diese authentischen Äußerungen nehmen jedoch immer mehr ab.

Bei meinem Enkelkind begann das Hören von Stimmen Anfang letzten Jahres. Es fasste sich damals immer an dem rechten Ohr an und rieb daran. Ich nahm an, dass das Kind Ohrenschmerzen hatte – es war noch nicht zwei Jahre alt. Der Arzt stellte damals kein Ohrenproblem fest, was mich einerseits beruhigte, andererseits verunsicherte, weil ich ja immer noch nicht wusste, warum sich das Kind das Ohr und auch beide Ohren rieb. Irgendwann fragte ich es dann, ob es Stimmen im Ohr habe. Das Kind bejahte dies. Meine Tochter leugnet aus mir unerfindlichen Gründen diesen einleuchtenden Sachverhalt. Einleuchtend war er, weil ich selbst zu dieser Zeit bemerkte, dass ich elektromagnetische Strahlen abbekam, so dass meine Gesundheit geschädigt wurde. Von da an habe ich mit dem

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Kind über die Stimmen im Kopf gesprochen und das Kind wollte das auch, weil es sich dadurch verstanden fühlte. Ein Mensch, der etwas erlebt, was keiner nachvollziehen kann, ist sehr alleine und verlassen. Erwachsene können wenigstens über die erlittene Pein berichten oder schreiben. Ein Kleinkind kann das nicht, es ist vollständig geängstigt und in der Gewalt der Täter, ohne dass diese einen direkten Kontakt zum Kind haben müssen.

Meine Tochter hat leider wegen der Beeinflussung ihres Gehirnkastens und der möglichen Gehirnwäsche, die sie erfahren hat, niemals die Stimmenattacken des Kindes geglaubt, verstanden oder hinterfragt. Sie meint, man befrage ein Kind darüber nicht. Ich habe ihr versucht x-mal zu vermitteln, dass das Kind leidet, dass es mir das gesagt habe, dass es unglücklich ist und so weiter und so weiter. Es gibt eine Reihe von Begebenheiten, die meine Tochter einfach nicht glauben kann oder darf. Da ich, ihre Mutter, sehr massiv für das Kind eintrete, verhält sie sich mir gegenüber sehr negativ, sehr ablehnend und sehr auffällig unfreundlich. Alles dies ist das Ergebnis der Mind-Control-Beeinflussung. Gelegentlich, wenn die Täter merken, dass sie meine Tochter zu negativ beeinflusst haben, wirkt sie zugänglich, nachfragend, einfach nett und nimmt sich am Telefon für mich Zeit. Am Ende jedoch will sie von meinen Befürchtungen doch nichts wissen. Sie lernt aus keinem Gespräch. Das Verhalten ist unveränderlich, obgleich viele Gespräche geführt wurden und wie ich meine, auch immer neue Aspekte hinzukommen. Das Gleiche passiert mit allen Gesprächspartnern. So gut wie niemand befasst sich mit der Thematik „mind control“, so gut wie niemand glaubt, dass diese verhängnisvolle Technik wahrscheinlich bereits in Politik und Gesellschaft sehr verbreitet ist.

Zu meiner Tochter ist noch zu sagen, dass sie wahrscheinlich niemals einen der Texte gelesen hat, die ich ihr zum Thema gab. Die Mind-Controler dürften das verhindert haben. Meine Tochter nahm meist meine Papiere in die Hand und versteckte sie. Ich halte das für ein äußerst problematisches Verhalten, weil in diesem Fall nur Aufklärung hilft und nicht Ignoranz, Dummheit und moralisches Versagen.

Die Theorien und Projekte zu Mind-Control gibt es zuhauf. Heiner Gehring, dessen Buch ich Ihnen beilege, führt auf den Seiten 98 ff. und 166 ff. einige Projekte der amerikanischen Geheimdienste CIA und NSA und weiterer Einrichtungen auf. Sehr interessant und hinterfragenswert ist die Verantwortung der CIA für das MKULTRA Unterprojekt 3 (S. 99 f.), das der Erprobung von LSD in Privatwohnungen uninformierter Bürger diente. Hierbei ist bemerkenswert, dass die Bürger über die an Ihnen vorgenommenen Experimente nicht informiert waren. Das heißt, dass hier kriminelle Aktionen und Verstöße gegen demokratische Rechte und Menschlichkeit im Auftrag der Regierung (?) stattfanden. Im Übrigen ersehen Sie aus den beiden Listen, dass viele Projekte bereits in den fünfziger Jahren begannen. Häufig werden Meinungen zu der Thematik „mind control“ geäußert, die besagen, dass die Forschungen wahrscheinlich noch neu und nicht sehr entwickelt sind. Das ist absolut nicht der Fall. Wenn man als Opfer dieser Technik erkennt, mit welcher Treffsicherheit Gedanken beim Opfer abgelesen werden können, dann ist man von dem entwickelten Now How und dem hohen Stand der Technik, auch der Beeinflussungs-Technik sehr überzeugt.

Die Behauptung, dass man nicht glaube, dass es mind control gäbe, ist falsch und sogar dumm, weil „Mind-Control-Theorien“ objektiv existieren und die Möglichkeiten des direkten Zugriffs auf das Gehirn von Menschen von Neurowissenschaftlern behauptet, beschrieben und experimentell erprobt werden. An „Mind-Control-Theorien“ nicht zu glauben, würde bedeuten, dass jemand, der vielleicht Pädagoge ist, nachweisen kann, dass die

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Neurowissenschaftler Unrecht haben oder dass die physikalischen Bedingungen, die den Zugriff auf das Gehirn möglich machen, nicht zutreffen. Nach meiner Beobachtung bei meinem Enkelkind, mir und meinen ständigen oder gelegentlichen Kommunikationspartnern ist die Beeinflussung des Gehirns und die Steuerung des Menschen ebenso perfekt wie das Ablesen der Gedanken.

Die Gefährdung des Kindes ist objektiv. Meine Tochter ist nicht bereit, auch nur die geringste Vorkehrung oder Maßnahme zu treffen. Insbesondere habe ich ihr empfohlen, dass sie klärt, ob der angebliche Vater, H. M., tatsächlich der Vater ist. Es ist hierfür ein einfacher Vaterschaftstest erforderlich. Der Vater möchte das Kind am kommenden Donnerstag mit nach Karlsruhe zu seiner Mutter mitnehmen. Das ist ein verständlicher und richtiger Gedanke, wenn die behauptete Vaterschaft stimmt und wenn der Vater des Kindes nicht mit den Tätern zusammenarbeitet. Ich behaupte, dass H. M. mehr weiß als meine Tochter und für mich der Verdacht besteht, dass dieser Mann mit den Tätern aktiv zusammen arbeitet. Möglicherweise wird er von den Tätern bezahlt.

Das Kind hatte, soweit es noch authentisch war und seine „alte“ Identität hatte, sowohl die Mutter als auch den Vater abgelehnt. Es gibt dafür mehrere Beispiele. Es gibt einen denkwürdigen Konflikt, den keiner der Beteiligten leugnen kann, sofern er ehrlich ist. Sogar das Kind weiß dieses noch trotz der vielen Amnesien, die man ihm angedeihen ließ. Es war letztes Jahr so, dass das Kind auf dem Spielplatz von der Leiter fiel und sich am unteren Kiefer eine Platzwunde zuzog. Vater und Mutter waren dabei als man mit dem Kind ins Krankenhaus ging. Das Kind soll fürchterlich geschrieen haben und nur verlangt haben, zu seiner Oma, zu mir, zu wollen. Eine weitere Merkwürdigkeit wurde mir von diesem Krankenhausaufenthalt von meiner Tochter erzählt. Sie meinte, da das Kind so geschrieen habe, hätte sie – meine Tochter! – verlangt, dem Kind eine, so wörtlich, „Vergessensspritze“ zu geben. Was sollte das Kind vergessen. Den Unfall, das vorher Stattgefundene? Ich weiß es nicht. Ich finde es merkwürdig und niemals darf man dem Kind eine solche Spritze geben lassen, sofern es das gibt, weil das Vergessen dem Aufarbeiten eines Traumas entgegensteht.

Ich interpretiere diese Begebenheit so, dass das Kind wusste, dass dieser Unfall ein Pseudounfall von den Tätern verursacht war, wahrscheinlich hat man es dem Kind auch in das Ohr gesagt. Nach mir hat es verlangt, weil beide Eltern nicht auf seiner Seite standen. Unvorstellbar, unglaublich, aber eine andere Erklärung gibt es nicht. Die Aggressionen des Kindes gegen die Mutter – der Vater zählte gar nicht – sind reichlich und ich kann diese aufzählen.

Abgesehen davon, dass ich die Beziehung meiner Tochter zu diesem Menschen, H. M., nie verstand, darüber sogar tief unglücklich und verstört war, fand ich seinen Auszug aus der gemeinsamen Wohnung und das Verlassen meiner Tochter mit Kleinkind sehr plötzlich, sehr unverständlich. Es gibt aus der Zeit, in der das Kind noch ein Baby war, Photos, die ich für extrem hinterfragenswert ansehe. Ich will darauf nicht näher eingehen, sondern erst bei einer Gegenüberstellung oder einem Gespräch beim Jugendamt. Allein dieses Foto ist für mich so hinterfragenswert, dass ich ihm als Mutter nie das Kind mehrere Tage mitgäbe.

Weiterhin gibt es Photos, die meine Tochter aufstellte und auf denen das Kind die Zunge heraushängen ließ (dieser Umstand ist ärztlich nie geklärt worden). Der Vater ging an diesen Photos vorbei (zwischen Sommer 2004 und Sommer 2005 etwa) und sagte „stell´ doch die

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Photos weg!“ und wischte mit der Hand in der Luft diese Photos, die das Kind mit Zunge und Mutter zeigten, beiseite. Ich habe das damals gehört und mich gewundert, warum er dieses sagte. Heute muss ich annehmen, dass er wusste, was die heraushängende Zunge verursacht haben könnte. Weder meine Tochter noch ich haben diesem Umstand damals eine größere Aufmerksamkeit geschenkt. Es dürfte jedoch eine ungeklärte und nicht von uns hinterfragte Bedeutung haben, die der Vater offenbar kennt. Nebenbei: Das Kind hat heute noch eine lange Zunge, die jedoch nicht ständig zu sehen ist. Möglicherweise ist auch dies durch die Bestrahlung verursacht. Dann müsste das Kind jedoch schon als Baby bestrahlt worden sein, denn bereits auf diesen Photos ist die lange Zunge zu sehen. (Anmerkung vom 13.08.06: Dieser Verdacht scheint zu stimmen, weil mittlerweile Fotos von der starken Hodenrötung aufgetaucht sind. Auf einem Foto dürfte das Kind ein halbes Jahr alt sein, auf den schlimmeren etwas älter).

Ich verdächtige den Vater oder angeblichen Vater des Kontaktes mit den Tätern, weil er im Sommer 2005 das Kind wegen des Urlaubs der Mutter bei mir abholte und das Kind ein/zwei Tage später wieder brachte. Das Kind hat mich sehr vorwurfsvoll angesehen, als es gebracht wurde. Ich hatte mir damals ein Diktaphon gekauft und sprach mit dem Kind über seine Erlebnisse mit dem Vater. Das Kind sagte spontan zu mir: „Der Mann hat mir wehgetan“. Ich habe diese Stimme auf Band aufgenommen, aber nach kurzer Zeit sagte das Kind der Mann habe ihm am Finger wehgetan und danach war meine Stimme total verzerrt. Ich sprach mit dem Kind mit blecherner Stimme. Wieder einige Zeit später war alles gelöscht. Das ist die übliche Technik der Täter. Beweise werden gefälscht, gestohlen oder ausgelöscht. Es ist nicht möglich, auch nur mit dem geringsten Beweis eine Anzeige zu machen. Die Übermacht und Raffinesse der Täter ist zu mächtig. Dennoch ist die Realität nicht die der Täter, sondern die der Opfer. Und diese Realität muss herausgefunden werden, auch wenn es viel Mühe kostet.

Rötungen und Entzündungen am Po des Kindes habe ich bei mehreren Anzeigen immer wieder erwähnt. Leider wird mir von Polizei, Staatsanwalt und Generalstaatsanwalt immer wieder erzählt, dass hierbei keine Beweise vorliegen. In meinen Anzeigen an Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft wird von diesen betont, dass keine Hinweise darüber vorliegen. Offenbar wird erst ermittelt, wenn ein Kind bereits halbtot ist, entführt oder in einem Kinderbordell ist. Ich will dies nicht akzeptieren.

Ich kann im Falle meiner Person ganz genau verfolgen, was alles gemacht wird und wie vorsichtig und raffiniert dies gemacht wird. Immer denkt man nur: Wie merkwürdig! So habe ich beispielsweise permanent an den Händen und Armen kleine Auffälligkeiten, die jedoch wahrscheinlich eine große Wirkung haben. Zuletzt am Samstag, 1.07.06 bei dem Besuch meiner Schwester in Düsseldorf: Deutlicher Einstich am rechten Unterarm mit deutlichen Schmerzen daneben, im August 05 fünf Hämatome am rechten Oberarm (vom Arzt bezeugt), merkwürdige rote deutlich zu sehende Punkte auch mit Schmerzen an der inneren rechten Handfläche, hervorgerufen bei einer Bahnfahrt Anfang Juni 06, bei der ich eingeschlafen bin. Mein Nachbar verschwand während der langen Fahrt. Viele Knubbel in den Fingern im Laufe eines Jahres, die zu Beginn deutlich gerötet und entzündet waren. Nach einiger Zeit verschwanden diese. Alles das war nicht so auffallend, dass ich immer ins Krankhaus oder zu Ärzten bin (einige Male habe ich das doch gemacht). Vermutlich sind diese Attacken auf verschiedene Absichten zurückzuführen. Zum Beispiel, dass man mir eine Spritze gab mit ungewisser Wirkung, dass man mich in kompromittierender Weise mit meinem Enkelkind fotografierte (Hämatome und nasses Bett wiederum beim Besuch in Düsseldorf), dass man kleine Implantate einpflanzte und so weiter. Wozu Implantate dienen, können Sie sich im Internet überzeugen.

Ebenso dürfte es mit meinem Enkelkind sein: Dieses hat häufig und mittlerweile ein sehr sexualisiertes Verhalten. Ein dreijähriges Kind dürfte bei normaler Behandlung und

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Erziehung dieses nicht haben. Er lässt beispielsweise keine Gelegenheit aus, seinen Penis zu erregen. Sein Poloch ist überwiegend gerötet und entzündet. Dieses dürfte nicht von dem normalen Geschäft herrühren. Ich lege ein Protokoll bei, das ich am Sonntag, den 2.7.06 wegen der Beobachtungen am Samstag/Sonntag anfertigte und bitte Sie dies zu lesen. Daraus geht eindeutig hervor, dass das Kind k e i n e Entzündungen im Pobereich durch das normale Geschäft haben kann. Da die Entzündung offenbar schon vor dem großen Geschäft da war und das große Geschäft die Entzündung begründen sollte.
Ich kann mir gut vorstellen, dass das Kind für den ständigen homosexuellen Missbrauch vorbereitet wird. Dieses wird sich natürlich auch demnächst herausstellen oder wenigstens in einigen Jahren.

Das sexualisierte Verhalten des dreijährigen Kindes fällt sogar mittlerweile meiner Tochter auf und sie muss energisch unterbinden, dass er im Stehen oder Sitzen onaniert. Ich weiß insbesondere von homosexuellen Opfern dieser Technik, dass diese von den Tätern mittels der Strahlen sexuell stimuliert werden. Ich bin in der Lage einen solchen Bericht von einem homosexuellen Opfer vorzulegen, aber auch Frauen berichten davon, dass sie sexuell stimuliert werden. Ich habe mehrmals gesagt, dass die Täter mit Ihren elektromagnetischen Geräten allerhand veranstalten können. Die Opfer wissen darüber Bescheid.

Da ich von hiesigen Behörden und Ämtern, die ich zahlreich angeschrieben und angesprochen habe wegen mind control und den vermuteten Mißbrauchsvorbereitungen keine Hilfe erhielt, vielmehr auch das Kind keine Hilfe erhielt, werde ich den Internationalen Gerichtshof mit unserem Problem befassen und erwarte hier Hilfe und Untersuchungen. Ich werde in diesem Schreiben fordern, dass das Kind einer Reihe von Untersuchungen unterzogen wird und diese werden ergeben, dass das Kind Mind-Control-Opfer ist.

Allerdings vermute ich, dass der angebliche Vater, H. M., mir dadurch einen Strich durch die Rechnung macht – im Auftrag der Täter -, dass das Kind in der Woche Aufenthalt in Karlsruhe vom 6. Juli 06 bis 13./14. Juli 06 gewissermaßen „repariert“ wird. Dies könnte möglich sein, da die elektromagnetischen Strahlen nicht nur schädigen, sondern auch heilen können und es Apparaturen gibt, die eine solche Heilung versprechen. Ich habe solche Möglichkeiten systematisch im Internet gesucht und vielleicht auch gefunden. Die Täter wissen davon. Tragischerweise arbeiten aber wahrscheinlich viele erfahrene Opfer und auch Wissenschaftler mit den Tätern zusammen.

Wenn das so ist, kann ich nicht mehr oder nur schwer nachweisen, dass das Kind Mind-Control-Opfer ist. Dann werden weder die Täter gefasst, noch die Taten gesühnt, noch die weiteren Taten unterbunden, ja die Täter werden geradezu aufgefordert, mein Enkelkind weiter zu quälen, denn sie wissen ja, wie man verhindert, dass etwas herauskommt. Irgendwann greifen die sich auch andere Kinder, wenn das nicht schon längst geschehen ist.

In Anbetracht der schwierigen Situation und der Befangenheit meiner Tochter und des Verdachtes gegen den Vater fordere ich als Großmutter des Kindes einen Teil des Sorgerechts für das Kind. Ich möchte mitbestimmen bei den Angelegenheiten, die meine Tochter für das Kind nicht gut regelt und die ich für gefährlich halte.

Auch soll umgehend ein Vaterschaftstest zeigen, ob H. M. der Vater ist. Wenn er das nicht ist, darf er natürlich das Sorgerecht nicht mehr haben und er darf niemals das Kind mit nach Karlsruhe nehmen.

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Meiner Meinung nach muss dass Jugendamt auch klären, ob im Kindergarten Unregelmäßigkeiten gegen mein Enkelkind gelaufen sind. Ich habe sehr stark diesen Verdacht. Insbesondere sollten die Erzieherinnen sagen, warum die Kinder des Kindergartens nicht mit meinem Enkelkind spielten und warum es mit dem Schimpfwort „Arschloch“ belegt wurde. Haben die Erzieher nicht bemerkt, dass das Kind systematisch ausgegrenzt wurde? Eine schlechte Behandlung durch Eltern und Kindergarten ist eine der notwendigen Taktiken bei mind control. Es soll dazu führen, dass das Kind seine Hoffnungslosigkeit erkennt und es in seiner Persönlichkeit dissoziiert und mehrere Persönlichkeiten ausbildet. Letzteres ist für die Mind-Controler eine wichtige Strategie, damit die Hauptpersönlichkeit des Kindes geschützt wird. Ansonsten würde das Kind vor Kummer und Angst sterben, und das wollen die Täter natürlich nicht, weil die ganzen Bemühungen dann umsonst waren. Welche Absichten man mit dem Kind hat, wenn es älter ist, kann man nur befürchten.

Alles was ich schreibe und denke, lesen die Täter mit. Gelegentlich geben sie mir durch verschiedene Zeichen und Kennzeichnungen im Text zu verstehen, dass sie eine Aussage als besonders wichtig. Zu den Kennzeichnungen in diesem Text gehört eine Aussage zum Vater und bestätigt zum x-ten Mal meinen Verdacht gegen diesen Mann. Die anderen beiden Stellen, die gekennzeichnet waren, betragen die Angst des Kindes und das manipulierte Aussehen.

Da die Täter meine Texte exakt kennen, können Sie Zeugen für Befragungen gut vorbereiten. Es ist mir nicht möglich, irgendwo einen Text zu schreiben, den diese Leute nicht kontrollieren. Auch meine drei Bankschließfächer, die ich für meine Unterlagen mittlerweile gemietet habe, sind vor dem Eindringen der Täter nicht sicher. Ich habe diesbezüglich mehrere Beweise und Beobachtungen gemacht.

Ich lege das Buch von Heiner Gehring bei und bitte Sie, dieses zu studieren. Weiterhin lege ich Unterlagen bei, die als wichtige Beschreibungen von mind control gelten und weitere Texte, die zum Thema gehören. Weiterhin lege ich Ihnen Kopien meiner Schreiben an die Staatsanwaltschaft, die Generalstaatsanwaltschaft und deren banale Erwiderungen bei. In diesen Texten finden Sie weitere Beispiele zu den aufgeführten Problemen.

Es würde mich freuen, wenn Sie sich ernsthaft mit dieser Thematik befassen würden und wenn insbesondere eine Klärung der Vaterschaft durch das Jugendamt stattfinden würde. Meine Tochter und ich sind arbeitslos. Wir verfügen über kein Einkommen und über kein Vermögen, das wir zur Verfolgung unserer Interessen einsetzen könnten. Auch dies ist von den Tätern aller Wahrscheinlichkeit nach so eingefädelt worden, insofern ich einen gut laufendes Unternehmen mit vielen Kunden hatte. Die Kunden sind peu a peu abgesprungen, weil meine Feinde ihnen in meinem Namen unmögliche Briefe geschickt haben. Es ist mir bisher nicht möglich gewesen, einen dieser Briefe zu bekommen. Meiner Tochter wiederum wurde als erfolgreicher Mitarbeiterin einer amerikanischen Firma grundlos gekündigt und Sie hat die größten Schwierigkeiten auch nur die Zahlungen zu erhalten, die ihr nach deutschem Recht zustehen.

In beiden Fällen wirken offenbar die Mind-Control-Täter mit oder beeinflussen entscheidend die Entwicklung. Arme, einsame und randständige Menschen kann man besser quälen und auf diesen Personenkreis besinnen sich die Mind-Control-Profis auch. Allerdings sind alle Kriterien bei mir, meinem Enkelkind und bei meiner Tochter nicht gegeben, so dass

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diese Fakten erst mühsam geschaffen werden müssen. Am Ende dürfte die Rechnung der Mind-Controler jedoch nicht aufgehen, weil sie die Realität nicht beachtet haben.

Mit freundlichen Grüßen



Anlagen
1. Buch von Heiner Gehring: Versklavte Gehirne
2. Schreiben an den Staatsanwalt vom 4.04.06
3. Antwort Staatsanwalt v. 18.04.06
4. Schreiben an Generalstaatsanwalt vom 1.06.06
5. Antwort von Oberstaatsanwalt Funk vom 13.06.06
6. Rauni Leena Kilde: Bewusstseinskontrolle
7. Bund Deutscher Kriminalbeamter kritisiert Jugendämter, Texte vom 28.06.2006
8. Ruth Gill (Opfer): Elektronische Folter – wie wird das gemacht?
9. MKULTRA – aus Wikipedia
10. John St. Clair Akwei: Klage gegen NSA vor dem Gerichtshof in Washington
11. Bittschrift und Gesuch an das Europäische Parlament
12. Gedankenübertragung
13. Technologie, die durch Wände sehen läßt

Diesen Brief beantwortete das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, JugSch 406 folgendermaßen:

Sehr geehrte Frau Gebhardt,

ich habe Ihr umfangreiches Informationsmaterial zur Kenntnis genommen. Bei einer erneuten Kontaktaufnahme zu Ihrer Tochter habe ich den Eindruck gewonnen, dass es Ihrem Enkelkind gut geht. Da Sie mir in unserem Telefonat vermittelt haben, dass Ihnen der Rahmen, in dem ich überprüfen kann, ob eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, nicht ausreicht und Sie sich weiter Sorgen um Ihren Enkel machen, habe ich den Sozialpsychiatrischen Dienst Bezirksamt Zehlendorf-Steglitz (Herr Süßmuth-Dähn, Tel.: 902995719) um eine Kontaktaufnahme zu Ihnen gebeten, damit Sie für Ihre Sorgen einen Ansprechpartner haben.
Die Unterlagen, die Sie mir als Anlage geschickt haben, sende ich Ihnen zu meiner Entlastung zurück.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag: Kuhnert

Interpretation des Schreibens von Frau Kuhnert:
Sie macht sich nicht die Arbeit auf meine seitenlangen Beobachtungen einzugehen. Der einzige Satz, in dem Sie auf meinen Brief eingeht, ist falsch und wird von mir gleich zu Beginn meines Schreibens widerlegt. Es scheint als würde sie meine kritische Behauptung als positive Behauptung werten. Sie sagt nichts anderes, als dass das Kind einen guten Eindruck auf sie mache. Meinen langen, ausführlichen, differenzierten Beobachtungen und Ausführungen kann sie nur dieses falsche Sätzchen entgegenstellen. In der Sache selbst argumentiert sie nicht, sondern schüttelt kraft der dürftigen Autorität Ihres Amtes alles ab und droht faschistisch mir mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst. Dieser ist vielleicht nicht ganz so schlimm wie die echte Psychiatrie, sie ist aber gewissermaßen die Vorhölle. Wen der psychiatrische Faschismus interessiert, lese die Texte von Don Weitz, Toronto. Don Weitz ist Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, der sich bereits viele Jahrzehnte mit der Thematik befasst (www.antipsychiatry.org/ge-weitz.htm). Don Weitz kritisiert an der Psychiatrie die Ausrichtung als medizinische Wissenschaft - ein Argument, das auch Thomas Szasz gebraucht. Nach Weitz gibt es keine wissenschaftlichen Belege oder Beweise, dass es so etwas wie eine "geistige Krankheit" gäbe. So wird das auch von dem bekannten Psychiatrie-Kritiker Thomas Szasz gesagt.

Besonders empörend ist die Tatsache, dass die amtliche Fachfrau für Sozialpädagogik die übersandten Unterlagen sämtlichst zurückschickte. Dies dürfte so zu verstehen sein, dass sie deren nicht bedarf. Ihr reicht der bloße Augenschein. Mind control kommt in ihrer Welt nicht vor, sie bedarf diesbezüglich keiner Informationen. Für Sie sind die Unterlagen bloße Belastung und nicht Auftrag zum Lesen, zum Erforschen und schon gar nicht zur Weiterbildung.

Das nächste Schreiben vom 24.7.06:

Sigrun Gebhardt
Berner Str. 7
12205 Berlin
Berlin, 24.07.06
Tel.: 030-81488567


Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Von Berlin
Z. Hd. Frau Kuhnert
Abt. Jugend, Schule und Sport
10820 Berlin


Unser telefonisches Gespräch heute am 25.07.06


Sehr geehrte Frau Kuhnert,

ich erinnere an unser heutiges Gespräch wegen meinem Enkelkind Karl Alt. Sie behaupteten, dass Kind und Mutter einen guten Eindruck auf Sie machten und dass Sie nicht erkennen können, ob und dass das Kind Mind-Control-Opfer ist. Ich habe Ihnen schriftlich und telefonisch bei unserem ersten Gespräch gesagt, dass man mind control, wenn es gut gemacht ist, bei einem Kind nicht ohne weiteres durch bloßen Augenschein erkennen kann. Trotz dieses Hinweises, den Ihnen Fachleute allerorten bestätigen könnten, bestehen Sie darauf, dass bei dem Kind alles in Ordnung ist. Vielmehr empfehlen Sie mir wegen meiner Besorgnis um das Kind den sozialpsychiatrischen Dienst aufzusuchen.

Mir fiel an dem Gespräch unter anderem auf, dass Sie sehr stereotyp die Auffassung vertraten, dass bei dem Kind alles in Ordnung sei und ich mich wegen meiner Sorge an den sozialpsychiatrischen Dienst wenden solle. Kein Argument dagegen ließen Sie gelten. Dieses Verhalten kenne ich von meiner Tochter. Es kommt dadurch zustande, dass die Mind-Control-Täter Sie entweder persönlich beeinflusst und bedroht haben oder Sie in diesem Moment selbst Opfer dieser Technologie wurden. Man merkt das daran, dass die Opfer sehr stereotyp und ohne auf die Argumente der Gegenseite einzugehen, argumentieren. Das Verhalten ist nicht mehr flexibel, nicht mehr kommunikationsfähig. Ich behaupte insofern, dass Sie sich als Opfer dieser Technologie beeinflussen ließen oder Sie wegen der Bedrohung nicht mehr tätig werden dürfen.

Aufgefallen ist mir bei unserem Gespräch insbesondere folgendes: Ich erzählte Ihnen, dass ich am Samstag, den 22.07.06 mit den Kind einen Konflikt hatte, weil es nicht essen wollte. Sie reagierten darauf sehr scharf und meinten, was es denn gab (so oder ähnlich). Ich antwortete darauf, dass ich Bratkartoffeln gebacken hätte und so weiter. Sie unterbrachen mich, da Sie etwas anderes wissen wollten. Sie wollten wissen, worüber ich mich mit dem Kind gestritten habe. Mehr als zu sagen, dass er nicht essen wollte und ich mich ärgerte, weil ich lange gekocht hatte, konnte ich nicht sagen. Es schien mir aber, dass Sie anderes wissen wollten. Was war das?

Nach einigem Nachdenken über unser Gespräch dachte ich, dass die Täter mich wahrscheinlich bei Ihnen, in Ihrem Amt genauso schlecht machen, mich übel beleumunden, wie sie das überall machen, besonders auffallend in der Nachbarschaft, aber auch bei meinen ehemaligen Kunden. Es hat mir noch niemand gesagt, was die Täter mir nachsagen. Das

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dürfte ihnen verboten werden. Diese üble Nachrede ist ein Versuch die eigenen Untaten auf das Opfer, das ich bin, zu verschieben.

Dass das getan wird, dürfte darauf zurückzuführen sein, dass ich in der Tat in der Vergangenheit offenbar übel beleumundet wurde – das muss ich zumindest annehmen. Das ist auch wahrscheinlich der Hintergrund, dass der jetzige Täter sich als Stalker bei mir und einem Enkelkind betätigt. Das Ganze geht seit gut 25 Jahren, ich habe lange nichts davon gemerkt, mich lange nur gewundert, lange nichts von dem Hintergrund gewusst, mich immer wieder gefragt, wen ich mir zum Feind gemacht haben könnte. Es ist mir nicht eingefallen, weil – wie ich heute weiß – dieses Wissen von den Tätern mit einer Amnesie belegt wurde. Die Mind-Control-Täter können tatsächlich Erinnerungen auslöschen – zumindest eine gewisse Zeitlang. Mir ist tatsächlich erst vor einigen Monaten eingefallen, dass ich Ende der siebziger Jahre hier in Berlin in einem Vergewaltigungsprozeß gegen 4 Männer ausgesagt habe. Ich muss heute annehmen, dass diese vier Vergewaltiger sich wegen ihrer Verurteilung an mir und eventuell an der Rechtsanwältin (die auch nicht mehr in ihrem Beruf arbeitet) und wahrscheinlich am damaligen Opfer rächten.

Heute weiß ich, dass ich wahrscheinlich von diesen Männern veranlasst, permanent übel beleumundet wurde (wobei ich bis heute nicht weiß, was der Inhalt ist). Alle Arbeitsstellen, die ich hatte oder die Freiberuflichkeit, die ich mir aufbaute, wurde von irgendwem zerstört. Es sind in diesen 25 Jahren nicht die gleichen Täter gewesen, sondern in den neunziger Jahren wurden die ursprünglichen Täter, die offenbar von den Vergewaltigern beauftragt wurden, abgelöst von christlichen Ungeheuern – unter anderem von dem jetzigen Dreckschwein, einem Pastor aus Speyer.

Was in dieser Zeit war und gegen mich gelaufen ist, ist – so weiß ich das heute – reines mind control gewesen. Und zwar bereits in den achtziger Jahren. Durch mind control können Sie das Verhalten eines Menschen so steuern, dass es auffallend ist oder wird. Man kann ihn dazu bringen, Dinge zu tun, die sein Leben zerstören. Das funktioniert bei jedem und wenn man jemanden Schlechtes wünscht, dann bewirkt man ein Verhalten beim Opfer, das bei Veröffentlichung einen Skandal auslöst. Ich bin wahrscheinlich auch Opfer von völlig unwahren und herbeigedichteten Vorwürfen geworden. Im Übrigen lässt sich das politisch wunderbar einsetzen, um Konkurrenten los zu werden. Ich denke, dass diese Technologie bereits auch in der Politik angewandt wird.

Mein berufliches und privates Leben ist ein einziges Fiasko bis heute. Nun frage ich Sie, welche Vorwürfe, Kritikpunkte oder unwahren Behauptungen mir gegenüber hat mein Feind bei Ihnen gemacht, dass Sie wegen eines behaupteten Konfliktes mit meinem Enkelkind derart scharf und nachfragend werden. Vor allem, was sagen Sie davon eventuell meiner Tochter, was erfährt davon mein Enkelkind? Meine Tochter hat sich mir gegenüber, die ich untadelig mit dem Kind umgehe, gelegentlich schon merkwürdige Dinge gefragt. Kommt das von Ihnen? Ist das der Hintergrund, wenn Sie sagen, Sie würden Kontakt zu Mutter und Kind aufrecht erhalten. Wollen Sie mich kontrollieren? Wissen Sie, dass das Kind mich sehr brauchte, mich allen gegenüber bevorzugte, weil ich von seinem Leiden weiss und mit ihm darüber spreche.

Ich finde, und das drückt sich gewiss in meinen Schreiben so aus, dass ich nicht nur eine besorgte, sondern auch eine Großmutter bin, die ihr Enkelkind sehr hoch gewichtet und die

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alles bisher tat, um das Kind zu beschützen, um es in der schwierigen Situation, in der es ist, zu trösten – sofern so etwas möglich ist.

Zu meinem Feind möchte ich folgendes sagen: Er ist ein Psychopath, der eifersüchtig beobachtet, was ich tue und der versucht, alle meine Absichten zu durchkreuzen und dieses selber durchzuführen. Ich bin kein freier Mensch mehr, habe faktisch keine Menschenrechte, weil alles kontrolliert und gegebenenfalls unterbunden wird. Dazu gehören insbesondere Kontakte zu allen möglichen Personen. Diese werden dadurch kontrolliert, dass mein Telefon nicht oder nur für manche erreichbar ist.

Der Mann war Pastor und als solcher in frühen Jahren in einer Jugendfreizeitstätte als Stadtjugendpfarrer beschäftigt. Diese Stelle musste er aus Gründen verlassen, die nie einer erfuhr. Bei der Kirche werden alle Schweinereien unter den Teppich gekehrt. (s. Spiegel-Artikel vom 24.7.06 S. 42 bis 45)

Dass er mein Enkelkind missbrauchen ließ ist für mich Gewissheit. In diesem Sinne wäre auch etwas herausgekommen, wenn man Untersuchungen angestellt hätte. Wie häufig das Kind missbraucht wurde, weiss ich nicht. Ich lege Ihnen Fotos von Karlchen bei, die das zeigen Wenn Sie fair sind, lassen Sie sich diese Fotos, die ich vor einem Jahr gemacht habe, von Fachleuten interpretieren. Karlchen war letztes Jahr bis zum Frühjahr diesen Jahres trauma-basiertem mind control ausgesetzt. Ich würde meine Hand dafür verwetten! Erst im Laufe des Frühjahrs 2006 hat man eine „schonendere“ Methode, die nicht trauma-basiert war, gefunden. Die neue Methode ist zwar schonender, aber noch faschistischer und totalitärer.

Ich sage Ihnen noch einmal: Das Kind hat Stimmen im Ohr und das erträgt man nicht zehn/ zwanzig Jahre ohne verrückt zu werden. Das hat das Kind nicht verdient! Ich habe auch angedeutet, dass der angebliche Vater eventuell nicht der Vater ist. Auch hier ist es das Recht des Kindes, zu wissen, wer sein Vater ist oder von wem er genetisch abstammt. Von Herrn M. wahrscheinlich nicht. Das Kind hat auf frühen Fotos eine Ausstrahlung, die einen anderen genetischen Hintergrund vermuten lassen. Im Übrigen gibt es die Äußerung von „dem Mann“ (wie Karlchen sagt) die besagte, dass Karlchen ihm, dem „Mann“ gehöre. Diese Aussage aus dem Mund des Kindes habe ich mir sehr gemerkt und habe lange darüber nachgedacht, was das bedeutet. Für mich bedeutet es, dass „der Mann“ an der Erzeugung beteiligt war und offenbar mehr Rechte zu haben meint, als der Vater oder angebliche Vater. Für mich ist der Vater vorgeschoben. Das lässt auch verstehen, warum „der Mann“ so massiv hinter dem Kind her ist, obwohl es doch angeblich das Kind von H. M. ist.

Im Übrigen lege ich Ihnen ein sehr schweinisches Foto bei, das wiederum nur kopiert und somit nicht sehr aussagekräftig ist. Im Original hat das Kind viele rote Flecken auf der Rückseite. Wenn Sie Fachleute des kindlichen Missbrauchs befragen, fragen Sie einmal, was man davon halten soll. Ich weiß, dass es zumindest noch ein weiteres Foto dieser Art gibt. Auf diesem ist Herr Metzger feixend die Rückseite des Kindes zeigend, zu sehen. Ich finde ein solches Foto unterstellt zumindest die Frage, warum man die Rückseite des (nackten) Kindes in dieser Weise aufnimmt. Ich verstehe es nicht! Sie sollten auch wissen, dass Herr Metzger dem Kind ein T-Shirt aus Thailand – dem Land des Kindersexes - mitgebracht hat, auf dem auf beiden Seiten links und recht von oben nach unten Thailand steht. Dieses T-Shirt hat meine einfältige Tochter dem Kind tatsächlich angezogen und ich wette, die Täter haben sich darüber köstlich amüsiert. Ich hätte meinem Kind, meiner Tochter, niemals ein solches zweideutiges T-Shirt angezogen., schon gar nicht, wenn man mir den Verdacht des

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Missbrauchs meines Kindes geäußert hätte. Ich denke, dass man das als intelligenter, aufgeklärter Mensch nicht macht. Vielleicht begreifen Sie dabei ein wenig von der dämlichen und unbedarften Denke meiner Tochter. So blöd war sie früher nicht – sie scheint ebenfalls von den Mind-Controlern dämlich gemacht zu werden, denn nur dämliche Mütter sehen nichts Auffälliges an ihren Kindern.

Leider gibt es bei mind control wenig feste Beweise. Man muss in diesem Fall bei der Beweissicherung anders arbeiten, als bei herkömmlichen Verbrechen. Ich versichere Ihnen jedoch, dass ich mittlerweile sehr erfahren bin darin, die mind control Schweinereien zu sehen. Ich versichere Ihnen auch, dass es fortgeschrittene Methoden bei polizeilichen Vernehmungen gibt. Die sind nicht mehr nur auf den bloßen Augenschein angewiesen, wie Sie meinen, dass es Ihrer Aufgabe entspreche.

Es ist auch auffallend auf vielen Fotos, die schon bei dem Baby Karlchen zeigen, dass die Zunge aus dem Mund kommt. Das ist offenbar immer wieder repariert worden. Herr M., der Vater, hat früher auf solche Fotos sehr negativ reagiert und gesagt, meine Tochter solle diese Fotos wegstellen. Heute weiß ich, dass die lange Zunge wahrscheinlich ein Anzeichen für das Down-Syndrom war – Betonung auf e i n. Es gibt noch mehr. Ob dieses Syndrom noch vorhanden ist, kann ich nicht sagen. Das müsste eine Untersuchung ergeben.

Ich möchte nochmals folgendes zu den Arztbesuchen sagen. Ich war im Frühjahr 06 (nach dem 3.3.06) bei dem Kinderarzt am Bayrischen Platz, den Sie wahrscheinlich auch befragt haben. Ich habe hier mit dem Kind Besuch gemacht und gezeigt, dass eine Rötung an Karlchens Po am Abheilen war. Ich war bei der weiblichen Ärztin dieser großen Praxis und dieser habe ich die Rötung gezeigt. Da die Rötung am Abheilen war und demzufolge nicht mehr so auffallend, rätselten wir herum. Die Ärztin war der Meinung, dass dies eventuell von den Windeln käme. Es war aber eine sehr auffallende Rötung auf beiden Seiten – quasi parallel – der inneren Pobacken. Dies lässt nicht auf Windelrötungen schließen, weil die Windel nicht innen ist. Es sah aus, als hätte ein Mann sein Glied in den Po des Kindes geklemmt und sich hin- und her bewegend befriedigt. Ich kann das alles sehr genau rekonstruieren, da ich alles aufgeschrieben habe, aber die Unterlagen in Schließfächern habe.

Die Ärztin war trotz dieser Vermutung (Windeln) aber dennoch besorgt und gab mir ein Papier, auf dem eine Gruppe von Experten des Kinderschutzes verzeichnet ist. Dieses Papier ist heute noch in meinem Besitz und es stammt aus dieser Praxis. Wenn Sie mit dem Arzt sprachen, so müsste dieser Besuch und mein Verdacht in dieser Akte aufgetaucht sein. Da das offenbar, so wie Sie sagten, Ihnen nicht gesagt wurde, dürfte die Akte geschönt worden sein oder der Arzt hat Sie belogen. Ich weiß, dass die Ärztin sich hinsetzte und eine ganze Zeitlang in die Akte schrieb.

Ich werde dies noch einmal versuchen zu klären, denn dass die Mind-Control-Täter Ärzte zu Falschaussagen bewegen, ist unter den Mind-Control-Opfern, die es in Deutschland reichlich gibt, bekannt. Dies müsste Sie eigentlich nachdenklich machen.

Im Übrigen sind die Taten der Strahlenmafia und der Mind-Control-Mafia sehr raffiniert und besitzen ein eigenes Verbrechensniveau, das aufgrund des hohen technischen Standes, sehr hoch, beinahe grenzenlos ist. D.h. die können fast jedes Verbrechen mit diesen elektromagnetischen Gerätschaft und Waffen machen, ohne Nachweis! Die trauen sich insofern eine ganze Menge, weil Sie aufgrund der Überlegenheit ihrer Technik beinahe

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a l l e s können, beinahe alles bewirken können. Sie können den gescheitesten deutschen Philosophen mit vielen Auszeichnungen durch Bedrohung zur Mitarbeit bewegen. Leute, die ehrenwert, anständig und geschätzt in dieser Gesellschaft sind, können zu kriminellem Tun veranlasst werden. Das trifft natürlich auch auf Mitarbeiter der Ämter zu. Und das passiert zuhauf!

Mit freundlichen Grüßen

Zu dem letzten Brief wäre noch folgendes nachzutragen: Einmal gehört es zur Strategie der Täter, mich dem Enkelkind gegenüber ungeduldig, aufbrausend zu machen, wenn das Kind gewisse Verhaltensweisen an den Tag legt. Ein paar Mal bin ich darauf auch reingefallen und habe mich zu starkem Ärger verleiten lassen. Dies registrieren die Täter genau und sie bekommen durch ihre intensive Gedankenspionage mit, dass ich gelegentlich sehr ärgerlich bin. Dies nehmen sie zum Anlaß, um das Kind über die Oma klagen zu lassen und um sich bei der Mutter zu beklagen. Die Mutter versteht die Zusammenhänge nicht und fragt nun regelmäßig: "Habt ihr euch wieder gestritten?" Im Übrigen geschieht auch gelegentlich das Umgekehrte: Das Kind beschwert sich über die Mutter und sagt, die Mama würde immer mit ihm schimpfen. Ich versuche, mich auf nichts mehr einzulassen. Im Übrigen ist das Verhalten des Kindes so bedauernswert, dass man gar nicht mit ihm böse sein kann.

Nach dem Schreiben des obigen Briefes, den Frau Kuhnert zunächst einmal damit vorläufig abschloss, dass sie die mitgesandten Zeichnungen des Kindes und einige sehr aussagekräftige Fotos im Großformat wieder kommentarlos zurückschickte (ich empfahl Interpretation der Bilder und der Fotos vom Kind durch erfahrene Fachleute, aber die scheint es nicht zu geben), entdeckte ich bei meiner Tochter unter einem Stapel von Fotos eine Reihe von Fotos, auf denen das nackte Kind von vorn aufgenommen war. Das Kind war etwa ein Dreivierteljahr alt. Auf diesen Fotos sind knallrote Hoden zu sehen und dass die Rötung teilweise den Bauch hochstieg. Ein besseres Beispiel für die Unnatürlichkeit der Rötung läßt sich nicht denken. Meine Tochter argumentiert ja immer, dass die Hoden eine andere Farbe hätten, als das umgebende Gewebe. In diesem Fall sind nicht nur die Hoden extrem rot, sondern auch der Bauch des Kindes. Es fragt sich, warum der Vater solche belastenden Fotos geschossen hat. Für mich kommt nur der Grund in Frage, dass er den Auftrag der Täter hatte, solche Fotos zu schießen, um festzustellen, ob die Rötung den Ansprüchen gerecht wird, ob sie zu stark ist oder sonstiges.

Auch dies beleuchtet für mich wieder die fragwürdige Position des sogenannten Vaters.
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