Morden mit Zeitverzögerung
Liebe Leser,
da es schwierig ist, meine Texte auf den div. Opfer-Homepages unter zu bekommen, versuche ich das mal auf meiner eigenen Homepage. Ich habe "Mikrowellenterror" in Bezug auf den Begriff "Morden mit Zeitverzögerung" folgenden Text geschrieben. Dieser wurde jedoch nicht veröffentlicht. Dr. Munzert bringt den genannten Ausdruck, führt ihn jedoch nicht aus.
Ich möchte im Folgenden den Begriff "Morden mit Zeitverzögerung"
ergänzen und sagen, was damit aller Wahrscheinlichkeit gemeint ist, nämlich die Bestrahlung mittels radioaktiver Strahlen, deren Wirkung erst viele Jahre später eintritt. Diesen Verdacht haben ehemalige DDR-Oppsitionelle wegen des vorzeitigen Ablebens einiger Menschen mit DDR-Biographie (z.B. Jürgen Fuchs, Rudolf Bahro, Gerulf Pannach, alle Krebs). Hier wird der genannte Begriff geprägt. Man spricht in dem Text "Die Geschichte eines Verdachts" von einer Latenzzeit von 5 - 30 Jahren.
Ob die Täter so lange warten wollen, ist die Frage. Wahrscheinlich kann man jedoch heute ein Opfer ständig mit solchen Strahlen bestrahlen. Dann tritt der "Erfolg" früher ein. Diese Waffentechnik dürfte es heute geben, zur Zeit der DDR wahrscheinlich nicht.
Im Übrigen kann radioaktive Bestrahlung im Körper gut nachgewiesen werden, in der Wohnung ebenfalls (besser als EM-Strahlung). Es ist also nicht falsch, von Zeit zu Zeit eine Messung durchführen zu lassen.
Entsprechende Detektionsgeräte gibt es, die sind nicht so teuer.
Natürlich kann man die "Zeitverzögerung" auch auf die Strahlenschäden beziehen, die durch die EM-Strahlen zugefügt werden. Aber der Begriff dürfte von DDR-Opposition sein und bezogen auf radioaktive Strahlen.
Text im Internet unter: ob. Begriff oder Strahlenschäden von Stasi-Verfolgten, Text von Michael Beleites
da es schwierig ist, meine Texte auf den div. Opfer-Homepages unter zu bekommen, versuche ich das mal auf meiner eigenen Homepage. Ich habe "Mikrowellenterror" in Bezug auf den Begriff "Morden mit Zeitverzögerung" folgenden Text geschrieben. Dieser wurde jedoch nicht veröffentlicht. Dr. Munzert bringt den genannten Ausdruck, führt ihn jedoch nicht aus.
Ich möchte im Folgenden den Begriff "Morden mit Zeitverzögerung"
ergänzen und sagen, was damit aller Wahrscheinlichkeit gemeint ist, nämlich die Bestrahlung mittels radioaktiver Strahlen, deren Wirkung erst viele Jahre später eintritt. Diesen Verdacht haben ehemalige DDR-Oppsitionelle wegen des vorzeitigen Ablebens einiger Menschen mit DDR-Biographie (z.B. Jürgen Fuchs, Rudolf Bahro, Gerulf Pannach, alle Krebs). Hier wird der genannte Begriff geprägt. Man spricht in dem Text "Die Geschichte eines Verdachts" von einer Latenzzeit von 5 - 30 Jahren.
Ob die Täter so lange warten wollen, ist die Frage. Wahrscheinlich kann man jedoch heute ein Opfer ständig mit solchen Strahlen bestrahlen. Dann tritt der "Erfolg" früher ein. Diese Waffentechnik dürfte es heute geben, zur Zeit der DDR wahrscheinlich nicht.
Im Übrigen kann radioaktive Bestrahlung im Körper gut nachgewiesen werden, in der Wohnung ebenfalls (besser als EM-Strahlung). Es ist also nicht falsch, von Zeit zu Zeit eine Messung durchführen zu lassen.
Entsprechende Detektionsgeräte gibt es, die sind nicht so teuer.
Natürlich kann man die "Zeitverzögerung" auch auf die Strahlenschäden beziehen, die durch die EM-Strahlen zugefügt werden. Aber der Begriff dürfte von DDR-Opposition sein und bezogen auf radioaktive Strahlen.
Text im Internet unter: ob. Begriff oder Strahlenschäden von Stasi-Verfolgten, Text von Michael Beleites
Sigrun Gebhardt - 10. Dez, 13:11