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Mordversuch

Mittwoch, 6. Dezember 2006

Weitere Mordversuche

Weitere Mordversuche finden derzeit statt.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Mordversuch

In der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 2006 wurde mein Herz aufs Schrecklichste gequält. Es war so schlimm, dass ich befürchtete, ohnmächtig zu werden. Ich hatte permanent Herzschmerzen, aber auch darüber hinausgehend massive Todesängste. Der Pastor aus Speyer versucht Verschiedenes, um mich auszuschalten. Mein Enkelkind war am Donnerstag in einer ganz schlimmen Verfassung. Zum einen hatte es eine stark entzündete, gerötete Mundpartien und geschwollene, aufgeworfene Lippen. Außerdem war es psychisch in einer Verfassung, wie ich das Kind noch nie sah. Es scheint sehr gequält worden zu sein, gab mir gegenüber durch Nicken zu, dass die Omi daran schuld wäre. Ich bin Schuld dadurch, dass ich die Dinge mittlerweile verstehe.

Wie die Täter sich des Kindes bemächtigen weiß ich mittlerweile. Die Stimmen im Kopf des Kindes fordern das Kind auf, sich vom Spielplatz zu entfernen, wohin der evangelische Kindergarten morgens geht. Die Erzieherinnen werden angehalten, korrumpiert, dieses nicht zu sehen. Das Kind geht dann offenbar in ein Büro in der Nähe - es muss dabei die Straße nicht überqueren - wo Pädophile bereits auf das Kind warten. Das Kind hat mir in der Vergangenheit diese Szene öfter vorgespielt, indem es sich willkürlich und spontan vom Spielplatz entfernte und ich darüber ganz entsetzt war. Ich ermahnte das Kind natürlich, verstand aber nicht den Sinn der Aktion. Ich verstehe das jetzt erst, wo mir deutlich wird, wie die Weitergabe des Kindes durch und im Kindergarten geschieht. Ich habe immer darüber gerätselt und verstand es nicht. Das Kind sagte mir darüber nichts.

Da unsere Umgebung: Nachbarn, Bekannte, Freunde, Verwandte von den Stimmen im Kopf natürlich nichts wissen, ist es dem Pastor möglich, die Entfernung des Kindes vom Spielplatz dadurch zu begründen, dass gesagt wird, das Kind ginge zu seiner Oma. Vielleicht ist in der Nähe sogar auf meinen Namen eine kleine Wohnung angemietet, damit "bewiesen" werden kann, dass das Kind zu mir geht. Der Pastor scheint ohnehin einiges in meinem Namen zu machen. So hat er Briefe an meine Kunden in meinem Namen geschrieben. Vor einigen Tagen mailte mich ein Opfer an und fragte, ob ich auf seinem AB mitgeteilt hätte, dass ich mich wieder melde. Ich kenne die Person jedoch nicht. Mein Feind ist mein "monströser Doppelgänger" (nach Rene Girard: Das Heilige und die Gewalt). Girard ist der Meinung, dass das Begehren des gleichen Objektes dazu führt, das Modell, was ich bin, zu imitieren. Nun begehre ich mein Enkelkind nicht in dem Sinne wie der Pastor das offenbar tut. Das scheint bei ihm dann Projektion zu sein. Er unterstellt mir seine eigenen Wünsche.

Der Pastor ist eine hochkomplizierte Person und es bedarf einiger theoretischer Ansätze, um zu verstehen, was da läuft. Dass ich in der ganzen Nachbarschaft übel beleumundet bin, ist eine Tatsache. Er bringt es aber offenbar auch, Anzeigen und Schreiben an Politiker dadurch abzuwerten, dass er mich als Täterin hinstellt. Wer mit diesem Menschen zusammen arbeitet, sich von ihm bestimmen, beeinflussen läßt, verliert seine Seele! Ich weiß, dass er mit jedem Kontakt aufnimmt.

Sollte ich mich nicht mehr melden, bin ich ermordet worden von dem Pastor a. D. aus Speyer.

Samstag, 21. Januar 2006

Gibt es Schutz vor dieser Art von Strahlung?

Heute wachte ich gegen 6.30 Uhr auf, da mein Blutdruck mal wieder ganz oben war. Ich maß mit meinen manipulierten Blutdruckmessgeräten ca. 220. Wer hat eine Ahnung, wie man das verhindern kann? Gibt es Schutz vor dieser Art von Strahlung?

Samstag, 14. Januar 2006

Mordversuch

Seit einiger Zeit habe ich einen hoch- und runtergehenden Blutdruck, der äußerst unangenehm ist. Ich habe die Werte bereits einmal exemplarisch für wenige Tage aufgeschrieben. (s. Blutdruck). So geht es seit dieser Zeit weiter. Heute probiert man die Variante aus, mir Herzschmerzen zu bereiten. Ich betrachte das als eindeutigen Mordversuch!!!!

Sollte ich mich nicht mehr melden, bin ich tot. Wer sich traut, soll den Biedermann im Pfarrersgewand anzeigen. Er ist aus Speyer und ist in Kirchenkreisen sehr bekannt. Wahrscheinlich hat er mehrere Personen auf dem Gewissen. Auf jeden Fall, so vermute ich, meinen 2003 verstorbenen Partner. Wer sich in Kirchendingen auskennt und rheinland-pfälzische Beziehungen hat, weiß schnell um wen es sich handelt.

Ich weiß immer sicherer, was mind control ist (insbesondere auch bei Erwachsenen,was etwas anderes ist, als bei Kindern) und so kann ich im Rückblick sagen, was bei meinem Partner und mir in der Beziehung merkwürdig war. Auch fällt mir mittlerweile bei Menschen meiner Umgebung auf, wenn Mind-Control-Absonderlichkeiten erzählt werden. Es handelt sich häufig um auffallende Bösartigkeiten, die innerhalb einer Familie vorkommen, die jedoch so bösartig sind, dass sie in der Vergangenheit nie vorkamenund die Solidarität, die ja doch innerhalb einer Familie vorhanden sein müßte, vermissen läßt.

Ich frage mich, weshalb er Familienmitglieder gegeneinander aufbringt, welches Interesse er daran hat. Es dürfte sich u.a. darum handeln, einmal auszutesten, was passiert, wenn sich Familienmitglieder nicht mehr vertrauen, nicht mehr solidarisch miteinander umgehen. Möglicherweise will er ungefähr wissen, wie sich seine Söhne ihm gegenüber verhalten könnten, wenn Sie auf seine Affären stoßen.

Offenbar hat man uns (meinen Partner und mich) lange vor dem von mir angegebenen "offiziellen Termin" der Verfolgung (ich gab an: 2002) bereits mind-control-mäßig und körperlich belästigt. Es gab immer wieder in unserer Beziehung merkwürdige Konflikte, die wahrscheinlich auf mind control beruhten und die uns auseinander bringen sollten. Mich alleine konnte er besser verfolgen. Es gab auch bei mir körperliche Eigentümlichkeiten, die ich eine Zeitlang hatte, dann nicht mehr und die ich mir nicht erklären konnte, die mir auch kein Arzt erklären konnte. Bei meinem Partner natürlich auch.

Sollte mich der Mensch noch einmal quälen, werde ich seine Identität peu a peu mehr preisgeben, so dass jeder Interessierte Bescheid weiß. Sollte der Mensch von meinem Enkelkind nicht ablassen, passiert das Gleiche.

Berlin, 14.01.2006
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