Opfergruppe

Freitag, 2. September 2005

Das Unterwandern der Opfergruppe - Isolierung einzelner Opfer

Das Ziel beim Unterwandern der Opfergruppe ist einmal, dass die Täter durch die Mitteilung der Wirkung der Foltermethoden bei einem bestimmten Opfer ihre Methoden immer quälender und perfider einsetzen können. Man mag einwenden, dass kein Folteropfer sich freiwillig als Spion für die Täter hergeben würde. Was aber ist, wenn die Täter dem (fremden) Opfer versprechen, ihm bei der Beendigung seiner Besendung zu helfen, wenn es Interna über ein anderes Opfer preisgibt? Jemand, der 10 Jahre lang gefoltert wurde, ergreift wahrscheinlich diesen Strohhalm, auch wenn es unmoralisch ist. Auf der anderen Seite gibt es wahrscheinlich für jedes Opfer auch Möglichkeiten, die erfahrene Besendung erträglicher zu machen. Es gibt ja einige Maßnahmen, die man als Opfer ergreifen kann und die man zuerst ergreifen sollte, bevor man daran denkt, seine Schicksalsgefährten zu verraten.

In der Opfergruppe, die um die Personen Dr. Munzert und Ruth Gill kreisen, gibt es ein erhebliches Mißtrauen gegeneinander. Eine Reihe von Opfern verdächtigen sich gegenseitig, Spitzel für den Feind des anderen zu sein. Auch ist anzunehmen, dass die "Führungspersonen" Dr. Munzert und Ruth Gill gelegentlich von den Tätern angesprochen werden. Gewiß wird die Opfergemeinschaft auch von Spitzeln unterwandert.

In meinem Fall vermute ich einen evangelischen Pastor i.R. als Veranlasser und Täter, der mich mit Strahlenfolter quält und mit meinem Enkelkind (2 Jahre) mind control betreibt. Dieser Unmensch versucht mich auf der einen Seite zu isolieren, indem er die Mitopfer und "Führungspersonen" anspricht oder ansprechen läßt, "Kübel voller Dreck über mir ausschüttet" und zusätzlich die Leute korrumpiert, damit diese sich ihm verpflichtet fühlen und den Kontakt zu mir abbrechen.

Ein Opfer aus Berlin sehe ich in die Fänge des unchristlichen Pastors geraten. Dieses fiel zuerst dadurch auf, dass sie eine Verabredung absagte, sich unfreundlich verhielt, sich lange nicht meldete und sich zuletzt überhaupt nicht mehr meldet. Einmal hieß es, dass sie sich aktiv um Mind-Control-Opfer kümmere oder kümmern wolle und die Berliner Opfer sie in ihrem Bemühen unterstützen sollen. Ein anderes Mal sagte sie mir allerdings, dass sie das nicht vor habe.

Der Täter stellt seine Taten als Kavaliersdelikte - auch den Opfern gegenüber - dar und tut väterlich-besorgt. So lullt er die korrumpierten Opfer ein. Mit wieviel Opfern er Kontakt aufgenommen hat, weiß ich nicht, aber ich habe den Verdacht, dass er buchstäblich jeden von mir kontaktierten Menschen hinterher anruft und dazu bringt, den Kontakt zu mir abzubrechen oder einen gelenkten, von ihm kontrollierten und erlaubten Kontakt zu pflegen. Er ist ja nicht ein totaler Unmensch, der mir jeglichen Kontakt zu meinen Mitmenschen unterbinden würde. Er will den Kontakt nur kontrollieren. Das mind control bei meinem kleinen Enkelkind leitet sich ebenfalls aus dieser Motivation heraus.

Ich habe ca. 10 Opfer wegen eines Fragebogens angeschrieben und nach einigen Wochen diese auch mal angerufen. Keiner hat den Fragebogen zurückgeschickt. Eine Frau hat mich angerufen, um mir zu sagen, dass sie den Fragebogen nicht ausfüllen wird. Der Fragebogen sollte als Vorarbeit zu einem Brief an Prominente dienen, was auch in dem Anschreiben gesagt wurde. Das heißt, es ging um etwas, was im Interesse aller war und niemand wollte dafür etwas tun. Wahrscheinlich ist diese Aktion hinterrücks hintertrieben worden und wahrscheinlich steckt besagter Pastor dahinter.

Ich appelliere an Ihre Menschlichkeit! Lassen Sie sich nicht von dem Pastor einlullen! Lassen Sie sich nicht auf ein Geschäft mit ihm ein - in Ihrem Interesse. Bewahren Sie sich Unabhängigkeit und ethische Größe. Jeder, der sich mit ihm einläßt, sich von ihm in seine Machenschaften einbeziehen läßt, verliert am Ende. Er verliert auf vielfältige Weise. Das Schlimmste ist aber, dass die Taten, die er begeht (Folter mit mind control eines kleinen zweijährigen Kindes), durch die Zusammenarbeit mit ihm, akzeptiert werden. Das heißt, sie wirken harmloser als sie wirklich sind, weil er ja immerhin einen " plausiblen Grund" für seine Untaten angibt. Bei der Zusammenarbeit mit diesem Menschen verlieren sie immer etwas: Freiheit, Intelligenz, gesundes Urteilsvermögen, Solidarität mit anderen, Menschlichkeit usw. Sie werden auf sein krankes Denken eingeschworen und das hat seinen Preis. Generell sollte man sich in der Opfergemeinschaft überlegen, wie man auf Versuche von Tätern zu hintertreiben reagiert.

Berlin 16.06.05

Isolierung von anderen Opfern

Ich habe in dem letzten Text auf die Isolierungsversuche des unchristlichen Pastors hingewiesen. Ich will im folgenden diese Strategie mit den Hintergründen etwas genauer analysieren. Es scheint ja so zu sein, dass einige Opfer sich an der Ausgrenzung meiner Person beteiligen - möglicherweise auch aus Unwissenheit. In Bezug auf den Pastor ist es jedoch angebracht, die schlimmsten Annahmen anzunehmen und sich der Zusammenarbeit mit ihm zu verweigern. Er ist wirklich ein sehr böser Mensch, der an seinem Arbeitsplatz, wo ich ihn kennen lernte, gehaßt und gefürchtet war. Interessanterweise habe ich anläßlich eines Betriebsausflugs auf einem Schiff festgestellt, dass er von der Mitarbeiterschaft total gemieden wurde (ich stand damals noch auf seiner Seite, weil ich die Dinge noch nicht begriff und war entsetzt, ob dieser Isolierung des Chefs). Er saß ganz alleine an einem Tisch auf dem Oberdeck und säuselte in ein Mikrofon, dass man ihn nun kontaktieren könne. Das heißt er flehte um Unterhaltung mit den Mitarbeitern. Da er bei mir im privaten, beruflichen und sozialen Bereich meine Kontakte, die er per Überwachung pausenlos mitbekommt, permanent stört und meist total unterbindet, scheint es sich bei ihm entweder um eine Projektion zu handeln. Das heißt, das, was er selber erlebt und erlitten hat, tut er mir an. Vielleicht ist der Begriff "Projektion" jedoch viel zu harmlos und es handelt sich um ein Verhalten wie man es von Antisemiten her kennt, die den jüdischen Mitbürgern gegenüber Ausgrenzung betrieben.

In Bezug auf die Problematik der Ausgrenzung (am Beispiel der Juden) wird im Internet (von einem Albert Lichtblau: http://www.uni-salzburg.at ) darauf hingewiesen, dass die Isolation eine Absicht verfolgt. Die bloße Isolation wäre eine nur soziale Isolation mit dem Ziel, Juden in Organisationen, Vereinen und Parteien nicht aufzunehmen. Die weitergehende Konsequenz wäre der wirtschaftliche Boykott jüdischer Geschäfte und danach die Denunziation nichtjüdischer Konsumenten, die in jüdischen Geschäften einkauften, also die Zerstörung der Existenz. Die Zerstörung meiner Existenz hat der unchristliche Pfarrer in meinem Fall bereits betrieben. Es sind mir lediglich ein paar Kunden mit einem geringen Umsatz geblieben.

Mein Feind hat meine freiberufliche Tätigkeit fast vollständig zerstört, indem er meine Telefongespräche abfängt und die Kunden über mich informiert (das zeigt die gehemmte Haltung vieler Kunden) und diese instruiert, was sie sagen sollen. Die Kunden wollen von mir nur die Preise wissen und behaupten, dass sie erst mit ihrer Familie darüber sprechen müssen (ist keiner dabei, der mit seiner Familie schon darüber gesprochen hat?). Viele sagen, dass ihnen mein Angebot zu teuer ist. Merkwürdig ist auch, dass sehr viele Ausländerinnen anrufen - das weist auf seine Ausländerfeindlichkeit hin, denn die deutschen Kunden scheint er oder einer seiner Helfer selbst zu bedienen. Wahrscheinlich macht er mein Geschäft in der von mir beworbenen Gegend weiter. Aus einer Region erhalte ich so gut wie keinen Anruf mehr. Das ist ein Gebiet, in dem er selbst wohnt und das er wahrscheinlich eifersüchtig für sich selbst reklamiert. Da er sich seit Jahren Zugang zu meinen Unterlagen verschafft hat, kennt er meine Methode, die Einnahmemöglichkeiten (die ihm und seinen Helfern offenbar doch attraktiv erscheinen), meine Lehrkräfte und Formulare. Ich habe in den Aufbau dieses Geschäftes viel Geld stecken müssen (unter anderem in eine Franchise- Gebühr) und weiß am Ende nicht, wie ich diese Investition tilgen kann. Er stiehlt mir mein Now How - und das alles mit Wissen eines Teils meiner Lehrer, meiner Kunden, meiner Bekannten. Alle wissen von diesem kriminellen Treiben, trauen sich aus Feigheit nichts zusagen oder erwarten von ihm Dankesgaben.

Eine noch weiter gehende Isolation sieht noch brutalere Lösungen vor, nämlich die Vertreibung, Diskriminierung und letzten Endes die Tötung. Dass eine solche weitreichende Konsequenz in meinem Fall eingeplant ist, ergibt sich daraus, dass ich mit elektromagnetischen Strahlenwaffen besendet werde. Gerade habe ich wieder Schwindelanfälle und eine leichte Übelkeit. Regelmäßig wird nachts mein Rachen und meine Speiseröhre besendet, so dass ich massive Schmerzen habe, die sich als Sodbrennen äußern. Wer hat diesem Menschen erlaubt, meinen Körper für seine sadistischen Spielchen zu benutzen? Wer hat diesem Menschen erlaubt, den Körper meines Enkelkindes für seine sadistischen Spielchen zu benutzen?

Eine andere Interpretation würde die Frage nach sich ziehen, warum im Falle der Strahlenopfer ganze Familien von der Besendung betroffen sind. Die Antwort darauf verweist wahrscheinlich auf die Begriffe Familienfluch oder Familienbann. Für eine solche Ausweitung sprechen gewiss praktische Erwägungen, da er ja kontrollieren muß, ob meine Tochter für mich tätig ist (Post befördert oder erhält, Erledigungen macht, Verabredungen trifft usw.) Aber ich traue ihm auch zu, dass er den Eindruck hat, sein von Gott gegeber Auftrag beträfe alle Familienangehörigen. In meinem Fall sind meine Tochter, mein Enkelkind und wahrscheinlich auch meine Schwester betroffen. Nach meiner Beobachtung und Vermutung wird meine Tochter von diesem Menschen ebenfalls umfassend beobachtet und belauscht. Wahrscheinlich werden auch ihre Bekannten und Freunde über meine Vergehen informiert mit dem Ziel, die Kontakte meiner Tochter zu kontrollieren und teilweise zu beenden. Es ist anzunehmen, dass nicht jeder sich die Bespitzelung durch den Pastor gefallen läßt, sondern dass die Leute den Kontakt zu meiner Tochter abbrechen und die Bekanntschaften weniger werden. Warum er einer alleinerziehenden jungen Frau das Leben zusätzlich schwer machen muß, ist sein Geheimnis.

Die Isolierung läuft so ab, dass er, mit einer guten Intuition ausgestattet, genau weiß, mit wem er über mich sprechen kann und mit wem nicht. Sein Herz scheint übervoll vor Beschwerden über mich zu sein - freundlich ausgedrückt. In Wirklichkeit handeltes sich um einen unbändigen Hass, von dem ich nicht weiß, woher er kommt. Da er mich ja unentwegt beobachtet, "sieht" er mich wahrscheinlich permanent in Situationen, die ihm kriminell erscheinen. Obwohl ich nichts mache, was sich nicht gehört, beobachtet dieser Mensch wahrscheinlich vieles, was er anklagen muß und was er der Nachbarschaft erzählt. Er interpretiert meine Verhaltensweisen, insbesondere mit meinem kleinen Enkelkind, als Vergehen, was man anzeigen müßte. Ich vermute, dass der irre Pastor, alles, was ich tue und sage, sexualisiert. Er stellt alles in einen sexuellen Kontext, obwohl es von meiner Intention her, da nicht hin gehört. Das betrifft natürlich besonders den Umgang mit meinem kleinen Enkelkind, dem ich ja ab und an eine neue Windel anziehen muss. Auch will das Kind mit mir kuscheln. Auch das dürfte verboten sein. Am Ende sagt die Sexualisierung etwas über den Pastor und nichts über mich, weil ich solche Gedanken nicht in Bezug auf Kleinkinder habe. Darüber an einer anderen Stelle.

Die Isolierung von meinen Kunden und von meinen Lehrern habe ich oben beschrieben. Die Isolierung von Bekannten, telefonischen Gesprächspartnern und Opfern der Strahlenfolter-Szene läuft immer auf die gleiche Weise ab. Ich bin mit jemanden im Gespräch, der Gesprächspartner erscheint zugewandt und mir gegenüber freundlich, den Pastor stört das, er ruft den Betreffenden an und erzählt über mich seine Märchen. Da er offenbar damit nicht immer ankommt, muß er seine Aktion vertiefen und hier setzt er seine Fähigkeit ein, die Personen zu korrumpieren. Häufig quält er sie bevor er sie korrumpiert. Sie wissen dann, was ihnen blüht, wenn sie sich ihm nicht gefällig zeigen. Bisher gab es niemand, der mir half oder ihn verriet, so dass ich ihn endlich anzeigen kann. Wahrscheinlich weiß die Kirche, welch krimineller Charakter er ist und so will mir auch von dieser Seite niemand helfen und ich muß mit diesem Unmensch alleine fertig werden.


Berlin 21.06.05
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