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    <title>Strahlenfolter (Rubrik:Startseite)</title>
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    <dc:publisher>Sigrun Gebhardt</dc:publisher>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:date>2005-10-03T15:38:25Z</dc:date>
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    <title>Strahlenfolter</title>
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    <title>Startseite</title> 
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    <description>Habe unter dem Titel &quot;Startseite&quot; Anfang September den Versuch gemacht, eine wissenschaftliche Begr&amp;uuml;ndung f&amp;uuml;r eine Befragung der Strahlen- und Mind-Control-Opfer und der Deutung deren Erlebnisse mit Hilfe der hermeneutischen Methode gemacht.  Ich habe diesen l&amp;auml;ngeren Text innerhalb mehrerer Tage erarbeitet und h&amp;auml;ufiger zwischengespeichert. Als ich den Text begann, erhielt ich heftigste Bestrahlungen, die ich mir nicht ganz deuten konnte. Warum soll der Versuch einer wissenschaftlichen Erkl&amp;auml;rung, wie man an Mind-Control-Erlebnisse - insbesondere des Kindes - herangehen sollte, meinem Feind mehr mi&amp;szlig;fallen, als die Berichte &amp;uuml;ber mind control bei meinem Enkelkind? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, am 2. Oktober, stellte ich fest, dass mein Text in dem Speicher gel&amp;ouml;scht war. Nicht gel&amp;ouml;scht war der Betreff und die Adresse des Webmasters - ein Beweis, dass eine Speicherung stattgefunden hatte, denn sonst w&amp;auml;ren diese Informationen auch nicht mehr da. Da ich meinen Feind gut kenne, vermute ich, dass er auch eifers&amp;uuml;chtig dar&amp;uuml;ber wacht, dass ich m&amp;ouml;glichst keine originellen oder tiefsinnigen Gedanken ausdr&amp;uuml;cke, sondern wenn, dann andere Leute, die er dazu bestimmt hat und denen er &quot;erlaubt&quot; originell zu sein. Wahrscheinlich verhilft er diesen zu einem zus&amp;auml;tzlichen Wissen, sobald er wichtige Informationen von jemand hat, den er bespitzelt. So stiehlt er meine Existenz, mein Enkelkind, die Beziehung zu meiner Tochter (die mittlerweile voller gegenseitigem Mi&amp;szlig;trauen ist) und begeht auch geistigen Diebstahl. Der Kerl ist absolut in der Verfolgung meiner Person und dem Versuch der Niederdr&amp;uuml;ckung von allem, was ich habe und was ich bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst stellte ich dar, dass ich zu Beginn des Niederschreibens meines Textes eine starke Besendung erhielt. Weiterhin stellte ich fest, dass die &amp;uuml;ber einen l&amp;auml;ngeren Zeitraum gesammelten Unterlagen zu der wissenschaftlichen Methode der Hermeneutik nicht mehr vorhanden waren. Vorhanden waren lediglich allgemeinere Texte zu wissenschaftlichen Problemen. Auch die neuerlich gesammelten Texte zur Hermeneutik finden sich nicht mehr. Dieser Diebstahl ist Beweis f&amp;uuml;r das bauernschlaue und dreiste, aber insgesamt tumbe Verhalten eines Pastors. Er meint, alles geh&amp;ouml;re ihm und m&amp;uuml;&amp;szlig;te von ihm kontrolliert und beherrscht werden. Dabei beherrscht er zumindest nicht den philosophischen Geist, den er gern auch zu seinem Eigentum machen m&amp;ouml;chte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein verschwundener Text - in einigem weiterentwickelt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zun&amp;auml;chst w&amp;auml;re zu kl&amp;auml;ren, welcher Wissenschaft das Thema &quot;mind control bei einem Kleinkind&quot; zuzuordnen ist. Das beim Kind Beobachtete ist zweifellos der P&amp;auml;dagogik zuzuordnen. Das Verhalten des Kindes soll daher zun&amp;auml;chst mit einem der methodischen Ans&amp;auml;tze, die in der Erziehungswissenschaft G&amp;uuml;ltigkeit haben, interpretiert werden. In der Erziehungswissenschaft gelten: Die hermeneutische Methode, die dialektische Methode, die ph&amp;auml;nomenologische Methode und die empirische Methode. Ich m&amp;ouml;chte mich im Folgenden zun&amp;auml;chst auf Deutungen st&amp;uuml;tzen, die durch die hermeneutische Methode gefunden werden k&amp;ouml;nnen. Inwieweit die anderen Methoden noch Bedeutung haben, kann ich im Augenblick nicht sagen (besonders interessant ist die ph&amp;auml;nomenologische Methode). Auch m&amp;uuml;&amp;szlig;te untersucht werden, wieweit psychologische  Deutungen notwendig, m&amp;ouml;glich oder falsch sind. Und dies insbesondere deshalb, weil bei psychologischen Erkl&amp;auml;rungsversuchen des Mind-Control-Verhaltens meines Enkelkindes - beispielsweise durch die Mutter des Kindes - sie zu v&amp;ouml;llig falschen Erkl&amp;auml;rungen gelangt. Psychologische und hermeneutische Deutungen scheinen sich im Falle von Mind-Control-Deutungen diametral entgegen zu stehen. Die Frage ist nur, wie man den hermeneutischen Ansatz im Falle von mind control &quot;beweisen&quot; kann, beziehungsweise wodurch sich der hermeneutische Ansatz gegen&amp;uuml;ber dem psychologischen Ansatz als Methode und Nachweis auszeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hermeneutik wird von Habermas eingeteilt in das Verstehen von sprachlich kommunizierbarem Sinn und in die Kunst des &amp;Uuml;berzeugens und &amp;Uuml;berredens. Das Sinnverstehen richtet sich bekannterweise auf Texte, nichtsprachliche Symbolsysteme (Bilder) und - nat&amp;uuml;rlich bei Habermas - auf die semantischen Gehalte der Rede. Es geht hier um die Kunst des Verstehens und des Verst&amp;auml;ndlichmachens. Dieses kann nur geschehen vor dem Hintergrund der Lebenswirklichkeit des Kindes. In Bezug auf das Mind-Control-Opfer hei&amp;szlig;t das, dass eine Interpretation und Auslegung in Bezug auf die Lebenswirklichkeit des Mind-Control-Opfers stattzufinden hat. Das hei&amp;szlig;t, wenn das Kind eine &amp;Auml;u&amp;szlig;erung macht, dann steht diese &amp;Auml;u&amp;szlig;erung mit seiner Lebenswirklichkeit in Zusammenhang und ist auch so zu interpretieren. Ich m&amp;ouml;chte im Folgenden einige Beispiele kindlicher &amp;Auml;u&amp;szlig;erungen darlegen und diese vor dem Hintergrund mind control interpretieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kind sa&amp;szlig; mit mir und seiner Mutter am Tisch. Da blickte das Kind auf einen weiteren Stuhl und sagte, dass hier der Papa sitze. Diese &amp;Auml;u&amp;szlig;erung wird bei einem Mind-Control-Opfer anderes bedeuten als bei einem Nicht-Mind-Control-Opfer. Es kann beispielweise bedeuten, dass man dem Kind den Papa auf den Stuhl projizierte und das Kind den Papa als Projektion tats&amp;auml;chlich &quot;sah&quot;  (holographische Projektion). Wenn das Kind kein Mind-Control-Opfer ist, fragt man das Kind etwa: &quot;Hat hier hat der Papa gesessen, als er zuletzt bei uns war?&quot; oder man vermutet, dass das Kind gern seinen Papa hier h&amp;auml;tte usw. Dies w&amp;auml;re bei einem Mind-Control-Opfer v&amp;ouml;llig an seiner Lebenswirklichkeit vorbei interpretiert, weil es m&amp;ouml;glicherweise wie oben angedeutet, den Papa &quot;tats&amp;auml;chlich&quot; sah - wenn auch nur als Projektion. Ein anderes Beispiel f&amp;uuml;r eine Projektion, die ich erlebte, war Folgendes: Ich habe einmal, als ich vom Boden den Schnuller meines Enkelkindes aufhob, an meiner Hand den Geruch von Hundekot gerochen. Dieser Hundekot lag in der N&amp;auml;he des Schnullers, jedoch habe ich ihn selbstverst&amp;auml;ndlich nicht ber&amp;uuml;hrt,  aber ich habe dem Kind gegen&amp;uuml;ber diese Tatsache erw&amp;auml;hnt, so dass unsere Feinde das im Rahmen ihrer Lauschangriffe durchaus geh&amp;ouml;rt haben k&amp;ouml;nnten und sich den &quot;Spa&amp;szlig;&quot; erlaubten, mir diesen Hundekot als Geruch an die Hand zu projizierten. Ein erfahrenes Opfer hat mir best&amp;auml;tigt, dass so etwas m&amp;ouml;glich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genauso verh&amp;auml;lt es sich mit vielen gesteuerten Verhaltensweisen des Mind-Control-Kindes: Das Kind wei&amp;szlig; ja gar nicht warum es sich so verh&amp;auml;lt, wie es sich verh&amp;auml;lt. Wenn es schrecklich schreit beim Auftauchen einer bestimmten Person, dann bedeutet das, dass das Kind ausdr&amp;uuml;cken soll, dass es diese Person hasst oder Angst vor dieser Person hat. Dem Kind ist dieses Schreien und die Konsequenz, die dieses Schreien ausl&amp;ouml;sen soll, wahrscheinlich nicht bewu&amp;szlig;t. Die Erfahrung zeigt, dass das Kind auf die Frage, warum es so geschrieen hat, keine Antwort wei&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel, das die schreckliche Situation des Mind-Control-Kindes beschreibt, ist folgendes: Das Kind entdeckte in allen Kinderb&amp;uuml;chern Papas mit Kindern. Alle dargestellten erwachsenen Personen und Tiere waren m&amp;auml;nnlichen Geschlechts, also Papas. Auf der Stra&amp;szlig;e sah das Kind nur V&amp;auml;ter mit ihren Kindern. Im Zoo waren alle erwachsenen Tiere mit ihren Jungen Papas und keine Mamas. H&amp;auml;ufig fragte das Kind auch: &quot;Ist das ein Papa oder eine Mama?&quot; Diese Papa-Orgie  interpretierte meine Tochter als  Versuch des Kindes seinen Papa zu sich zu holen, sich mit dem Papa auseinander zu setzen, weil der Vater nicht mit dem Kind zusammen wohnt und als Sehnsucht des Kindes nach dem Papa. Diese psychologische Erkl&amp;auml;rung ist f&amp;uuml;r ein Mind-Control-Kind absolut falsch, weil unter mind control kein oder nur ein eingeschr&amp;auml;nkt freier Wille da ist.  Hier muss eine andere Erkl&amp;auml;rung zutreffen: Das Kind sollte in dieser Phase aller Wahrscheinlichkeit nach auf den Papa eingestimmt werden. Vielleicht hatten die Mind-Controler die Idee, das Sorgerecht f&amp;uuml;r das Kind von der Mutter auf den Vater (beide haben das Sorgerecht, die Mutter aber das Erziehungsrecht) &amp;uuml;bertragen zu lassen - zumindest ist das mein Verdacht. Der Vater des Kindes d&amp;uuml;rfte mit unseren Feinden zusammen arbeiten. Wenn man beide Erkl&amp;auml;rungen miteinander vergleicht, so spricht gegen die psychologische These immerhin, dass diese Phase eine Phase war und geblieben ist. So pl&amp;ouml;tzlich wie die Papa-Phase kam, war sie auch wieder vorbei. Ein Merkmal von mind control ist ja, dass die erzeugten Verhaltensweisen des Kindes keine Entwicklung - logisch oder psychologisch - beinhalten. Es handelt sich um eine willk&amp;uuml;rliche Erzeugung von Verhaltensweisen und von Ideen fremder Menschen, die in den Kopf eines Kindes einbrechen und die von einem Tag auf den anderen weg sein k&amp;ouml;nnen. Das Kind zeigte auch schon t&amp;auml;glich wechselnde Verhaltensweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Gesagten wird deutlich, dass man ein Mind-Control-Verhalten nur als solches deuten kann, wenn man mind control bereits unterstellt. Man nennt das den hermeneutischen Zirkel. Dieser Zirkel bedeutet, dass man beim hermeneutischen Verstehen nicht voraussetzungslos an einen Text herangehen kann, sondern ein Vorverst&amp;auml;ndnis, eine Geschichtlichkeit vorhanden sein mu&amp;szlig;. Wie man dieses Vorverst&amp;auml;ndnis erwirbt, wie man die Geschichtlichkeit erwirbt und welche Probleme im Zusammenhang mit dem hermeneutischen Zirkel auftauchen, soll an einer anderen Stelle gesagt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich interessiert zun&amp;auml;chst einmal, wie sich dieser zweite kommunikative Typus von dem Habermas spricht, entwickelt, denn er soll verantwortlich daf&amp;uuml;r sein, dass die Wahrheit von Aussagen herbeigef&amp;uuml;hrt wird. Das hei&amp;szlig;t in unserem  Fall, dass nachgewiesen werden kann, dass das Kind Mind-Control-Opfer ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habermas entwickelt die &quot;Wahrheit&quot; von Aussagen am Typus des analytischen Gespr&amp;auml;chs zwischen Arzt und Patient und an den in der kommunikativen Rede enthaltenen Geltungsanspr&amp;uuml;chen. Im Hinblick auf das analytische Gespr&amp;auml;ch geht es um die Aufkl&amp;auml;rung unverst&amp;auml;ndlichen Sinnes. Dies geschieht dadurch, dass der Psychoanalytiker einen Vorbegriff von unverzerrter umgangssprachlicher Kommunikation hat - so wie die Mutter eines Mind-Control-Opfers einen Begriff eines gesunden und gut entwickelten Kindes haben muss. Bei einem Mind-Control-Kind fallen Verhaltensauff&amp;auml;lligkeiten auf, Widerspr&amp;uuml;che im Verhalten, Entwicklungsst&amp;ouml;rungen, Einseitigkeit in der Interessenslage, kurz diese Kinder erscheinen vielseitig gest&amp;ouml;rt, was jedoch nicht psychologisch gedeutet werden kann, sondern ausschlie&amp;szlig;lich als p&amp;auml;dagogische Probleme, die von  Eingriffen herr&amp;uuml;hren, die virtuell genannt werden k&amp;ouml;nnen - zumindes aus der Sicht des unwissenden Beobachters. Nat&amp;uuml;rlich ist die Einflu&amp;szlig;nahme auf das Gehirn eines Menschen, soweit es m&amp;ouml;glich ist, nicht virtuell, sondern tats&amp;auml;chlich, aber es s c h e i n t , als sei das virtuell (Problem Sein und Schein). Ich m&amp;ouml;chte mir auch diese Diskussion zun&amp;auml;chst einmal &quot;aufheben&quot; und sp&amp;auml;ter am Beispiel von Sein und Schein und Wesen und Erscheinung untersuchen. Ein vorl&amp;auml;ufiges Ergebnis habe ich jedoch bei Gadamer gefunden, das allerdings belegt, dass es weder eine absolute Wahrheit in Bezug auf die Mind-Control-Situation geben kann, noch der Nachweis harter Fakten gelingt. Ich m&amp;ouml;chte im Folgenden anhand eines Textes von Christoph von Wolzogen die Position von Hans-Georg Gadamer darstellen: Grunds&amp;auml;tzlich kritisiert Gadamer alle Wissenschaft von Physik bis zu den historischen Wissenschaften dahingehend, dass sie (die Physik) meint, Wahrheit zu verstehen, indem sie ihren Gegenstand zum Objekt macht. Gadamers Position wird von Wolzogen folgenderma&amp;szlig;en skizziert: &quot;Das Verstehen gelangt also erst dort zum Wirklichen, &quot;wo es auf sich Verzicht tut, d.h. vor dem Unverst&amp;auml;ndlichen&quot;. Das sei, betont Gadamer, keine fromme oder irrationale Bescheidung vor dem Unerforschlichen, sondern vielmehr ein &quot;Element unserer sittlichen Lebenserfahrung&quot;, n&amp;auml;mlich die Erfahrung des Verh&amp;auml;ltnisses zum Anderen. &quot;Wo einer imstande ist, .....&quot;sich etwas sagen zu lassen, wo er den Anspruch des anderen gelten l&amp;auml;&amp;szlig;t, ohne ihn im vorhinein zu verstehen und damit zu begrenzen, gewinnt er an echter Selbsterkenntnis. (...) Nicht im souver&amp;auml;nen Verstehen also liegt die echte Erweiterung unseres in die Enge des Erlebens gebannten Ichs, wie Dilthey meint, sondern im Begegnen des Unverst&amp;auml;ndlichen&quot; (S 6. von &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sicetnon.cogito.de/artikel/historie/gadamer.htm&quot;&gt;http://www.sicetnon.cogito.de/artikel/historie/gadamer.htm&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter hei&amp;szlig;t es bei Wolzogen: &quot;Den Anderen gegen mich selbst gelten zu lassen, hei&amp;szlig;t nicht nur, die Begrenztheit des eigenen Entwurfs im Prinzip anerkennen, sondern verlangt geradezu im dialogischen, kommunikativen , hermeneutischen Proze&amp;szlig; &amp;uuml;ber die eigenen M&amp;ouml;glichkeiten hinauszukommen&quot; (S. 8 www. wie oben) andere k&amp;ouml;nnte recht haben.de). Am Ende seiner Ausf&amp;uuml;hrungen spricht Wolzogen von der hermeneutischen Skepsis &amp;uuml;ber die eigene Meinung, die da lautet: Es bleibt bei der &amp;Uuml;berzeugung, der andere k&amp;ouml;nnte recht haben. Diesem Vorurteil geh&amp;ouml;rt die Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug auf die Argumentation zum Nachweis von mind control kann vom H&amp;ouml;rer gefordert werden, dass dieser der Argumentation folgt und auch wenn der Nachweis nicht schlagend zu erbringen ist, er dennoch unterstellt, es k&amp;ouml;nnte so sein. Diese Annahme r&amp;uuml;hrt zum einen aus dem dialogischen, kommunikativen und hermeneutischen Proze&amp;szlig; (s. oben), aber auch daraus, dass dem schrecklichen Verdacht nachgegangen werden muss und nicht gleichg&amp;uuml;ltig und abwehrend begegnet werden darf. Es stellt sich hinterher als gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Unterlassung dar, wenn die M&amp;ouml;glichkeit der Annahme, der Verdacht mind control k&amp;ouml;nnte richtig sein, nicht nachgegangen wird.</description>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:subject>Startseite</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sigrun Gebhardt</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-03T15:38:25Z</dc:date>
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