<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>

<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/">
    <title>Strahlenfolter (Rubrik:Vorgeschichte)</title>
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Sigrun Gebhardt</dc:publisher>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:date>2005-08-25T20:18:02Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://twoday.net/static/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://strahlenfolter.twoday.net/stories/896045/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://twoday.net/static/icon.gif">
    <title>Strahlenfolter</title>
    <url>http://twoday.net/static/icon.gif</url>
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/stories/896045/">
    <title>Vorgeschichte</title> 
    <link>http://strahlenfolter.twoday.net/stories/896045/</link>
    <description>Mein Katastrophen-Lebenslauf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Leser, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich m&amp;ouml;chte im folgenden darstellen, welche Hintergr&amp;uuml;nde ich in Bezug auf das erlittene Mobbing und Stalking mit Einsatz von elektromagnetischen Strahlenwaffen und dem mind control an meinem zweij&amp;auml;hrigen Enkelkind sehe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Geschichte beginnt meines Erachtens Anfang der achtziger Jahre &lt;br /&gt;
(Nov. 1982 bis Sept. 1983), w&amp;auml;hrenddessen ich an einer Berliner Grundschule ein Referendariat absolvierte. Ich besa&amp;szlig; damals das 1. Staatsexamen f&amp;uuml;r das Lehramt an Grund- und Hauptschulen sowie ein Diplom-Studium der Erziehungswissenschaft, das ich &quot;mit Auszeichnung&quot; an der Freien Universit&amp;auml;t Berlin absolvierte. Das Referendariat war f&amp;uuml;r mich gewisserma&amp;szlig;en der Notnagel, den ich w&amp;auml;hlte, um &amp;uuml;berhaupt eine Stelle zu bekommen. Stellen f&amp;uuml;r Diplom-P&amp;auml;dagogen waren ausgesprochen rar. Ich hatte das Referendariat bereits in den siebziger Jahren einmal begonnen und danach abgebrochen. Ich war nicht gern Lehrerin, da mir die Atmosph&amp;auml;re in der Schule immer noch stark von Autorit&amp;auml;t und Herrschaft gepr&amp;auml;gt war. &quot;Immer noch&quot; bezieht sich auf die Erziehung im Nach- Nationalsozialismus, die ich selbst noch genossen hatte (ich begann meine Schullaufbahn etwa 1949). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Referendariat war von Beginn an f&amp;uuml;r mich problematisch dadurch, dass Konflikte mit mehreren anleitenden Lehrern vorhanden waren. Diese Konflikte waren auch  mal Thema einer Aussprache und Konfliktl&amp;ouml;sungsversuche mehrerer Kollegen. F&amp;uuml;r mich war das damals nicht verwunderlich, da meine Erwartungshaltung in Bezug auf die Kommunikation in der Schule und der Professionalit&amp;auml;t im Umgang miteinander ohnehin nicht sehr hoch war. Ich habe &amp;uuml;ber die Konflikte damals nicht weiter nachgedacht. Heute denke ich jedoch, dass sich darin erste Versuche zeigen, meinen beruflichen Weg zu st&amp;ouml;ren und mir die Lust an der Ausbildung und der T&amp;auml;tigkeit zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlaufe des nicht ganz einj&amp;auml;hrigen Referendariats beobachtete ich, dass die Seminarleiter (3 Personen) &amp;uuml;ber mich sprachen. Das Gespr&amp;auml;ch fand auf dem Schulhof statt. Ich fand das verwunderlich, da nichts vorgefallen war, fragte jedoch nicht weiter nach. Jedoch behandelte mich mein Hauptseminarleiter, der mir bis dahin freundlich bis neutral gegen&amp;uuml;ber stand, in der Folge sehr unfreundlich und benachteiligend. Gesagt hat mir keiner der Seminarleiter etwas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend meiner T&amp;auml;tigkeit als Referendarin beobachtete ich einmal auf dem Schulweg, dass der vielleicht 16j&amp;auml;hrige Junge des Hausmeister mir in die Schule nachschlich. Ich drehte mich an einer Kreuzung einmal um und sah gerade noch, wie dieser Junge sich in einem Hausflur zu verstecken versuchte. Auch hierbei dachte ich mir nichts, hatte auch kein Mi&amp;szlig;trauen, da ich nicht dachte Feinde zu haben. Mit dem Hausmeister selbst hatte ich nie oder selten Probleme. Einmal meinte er mir sagen zu m&amp;uuml;ssen, dass er nichts von mir halte. Ich habe diese Bemerkung verdr&amp;auml;ngt und nicht reflektiert, da ich den Mann nicht ernst nahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch dass der Junge in der Folge und bis zu dem Auszug der Familie etwa &lt;br /&gt;
1989 mich unfreundlich behandelte, oft nicht gr&amp;uuml;&amp;szlig;te, verwunderte mich nicht gro&amp;szlig; - zumindest habe ich dar&amp;uuml;ber nicht nachgedacht. Ich nahm zumindest an, dass er der Urheber einiger Schweinereien (Kratzer am nagelneuen Auto, Sexanzeigen mit &quot;Kundenanrufen&quot;, Verweigerung von Hausmeistert&amp;auml;tigkeiten bei Abwesenheit des Vaters usw.) gegen mich war. Aufgefallen ist mir auch, dass er h&amp;auml;ufig bei Demonstrationen und anderen politischen Veranstaltungen war, wo auch ich mich aufhielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Referendariat in der Schule beendete ich vorzeitig, da ich mir keinen Gewinn versprach, das Referendariat zu beenden. Ich hatte keine gute Note zu erwarten und habe sie auch f&amp;uuml;r die abgeleistete Referendariatszeit nicht erhalten. Die Vier, die ich erhielt, entsprach nicht meinen teils guten, zumindest aber befriedigenden Leistungen. In dem Zeugnis fiel mir damals der Satz auf, dass ich keine &quot;besondere Eignung f&amp;uuml;r die Arbeit mit Grundsch&amp;uuml;lern&quot; h&amp;auml;tte. Das h&amp;ouml;rt sich an, als habe ich eher die Neigung mit &amp;auml;lteren Sch&amp;uuml;lern zu arbeiten, was jedoch der Seminarleiter absolut nicht beurteilen konnte (da ich ja in einer Grundschule eingesetzt war). Der Einsatz bei &amp;auml;lteren Sch&amp;uuml;lern entspricht meinen Wunsch und meinem K&amp;ouml;nnen nicht. Ich kann eindeutig besser mit j&amp;uuml;ngeren Kindern schulisch arbeiten, weil hier viel mehr P&amp;auml;dagogisches und Psychologisches einflie&amp;szlig;t. Ich interpretiere heute diesen Satz im Zeugnis als Hinweis auf das mir Nachgesagte, denn mein &quot;Vergehen&quot; scheint ja mit j&amp;uuml;ngeren Kindern zusammen zu h&amp;auml;ngen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob mich der Hausmeister mit Sohn auf eigene Faust verunglimpfte und mir die berufliche Integration in der Schule unm&amp;ouml;glich machte oder ob irgend eine Organisation oder Gruppierung hinter mir her war, wei&amp;szlig; ich bis heute nicht. Gegen die gewisserma&amp;szlig;en private Verunglimpfung durch den Hausmeister und seinen Sohn spricht, dass letzterer tats&amp;auml;chlich h&amp;auml;ufig in meiner N&amp;auml;he bei politischen Veranstaltungen zu finden war und ich nicht annehme, dass ein so junger Mensch, der wahrscheinlich keine normale Hauptschule besuchte, so durchtrieben ist . Er wird eher daf&amp;uuml;r bezahlt worden sein, dass er systematisch meinen Ruf zerst&amp;ouml;rte und meine Aktivit&amp;auml;ten beobachtete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache, dass mir nicht gesagt wurde, was ich getan haben soll und man mir keine Gelegenheit gab, die Dinge richtig zu stellen oder aus meiner Sicht darzustellen, halte ich f&amp;uuml;r eine gravierende Verletzung der F&amp;uuml;rsorgepflicht des Hauptseminarleiters und auch der Schulleiterin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich nehme heute an, dass mir Unkorrektheiten bez&amp;uuml;glich meines Umgangs mit Kindern oder einem Kind nachgesagt wurden. Ich entnehme das mittlerweile einer ganzen Reihe von Vorkommnissen, der Langlebigkeit der &quot;Vorw&amp;uuml;rfe&quot;, der Heftigkeit der gegnerischen Aktivit&amp;auml;ten  und nicht zuletzt dem dubiosen, oben erw&amp;auml;hnten, Satz in meinem Zeugnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge, also nach diesem Referendariat 1983, klappte bei mir beruflich und privat nichts mehr - und zwar bis heute. Nach 1983 machte ich mich mit einer Freundin mit einer Gro&amp;szlig;pflegestelle in Berlin selbst&amp;auml;ndig. Im Laufe der folgenden 3-4 Jahre wurde die Gro&amp;szlig;pflegestelle von einem mittlerweile gegr&amp;uuml;ndeten Verein in eine Kindertagesst&amp;auml;tte umgewandelt und eine weitere Kindertagesst&amp;auml;tte kam dazu. Die ganze Angelegenheit war eine sehr riskante Sache, da ich  irgendwie ahnte, dass mein Ruf so l&amp;auml;diert war, dass ich das Risiko dieser Kindertagesst&amp;auml;tten-Gr&amp;uuml;ndung nicht h&amp;auml;tte eingehen  d&amp;uuml;rfen. Aber allzu viele Steine legte man mir nicht in den Weg. Auch verband ich mit der Existenz zweier Kindertagesst&amp;auml;tten ein theoretisch sehr interessantes und in Berlin sehr akzeptiertes Konzept, n&amp;auml;mlich das der Reggio-P&amp;auml;dagogik nach Professor Malaguzzi (diese Vorhaben untermauern das zuvor Gesagte bez&amp;uuml;glich meiner Interessen an der Kleinkindp&amp;auml;dagogik). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Aktivit&amp;auml;ten in diesem Zusammenhang waren einerseits spektakul&amp;auml;r und wurden von verschiedenen &amp;Auml;mtern und Einrichtungen sehr gef&amp;ouml;rdert. Trotz dieser Erfolge (die ich mir heute gar nicht mehr vorstellen kann) wurde die Kommunikation zwischen den Eltern, den Erziehern und mir zunehmend schwierig, so dass ich daran dachte, meine Stelle als Leiterin abzugeben. Was genau da gelaufen ist und wie destruktiv die Kommunikation war, bin ich m&amp;uuml;de darzustellen. Es war einfach Mobbing und ich habe die bl&amp;ouml;desten und gemeinsten Gespr&amp;auml;che f&amp;uuml;hren m&amp;uuml;ssen. Ich selbst halte mich f&amp;uuml;r friedlich, durchaus konfliktbereit, aber f&amp;ouml;rdere keine Konflikte. Die Konflikte gingen damals von den Eltern, beziehungsweise einigen Personen aus dem Kreis der Eltern aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ende vom Lied war damals, dass die Eltern beider Kindertagesst&amp;auml;tten die Einrichtungen ohne Entgeld &amp;uuml;bernommen haben. Da sich der Senat an den beiden Einrichtungen beteiligt hatte, konnte ich den Eltern schlecht den Schl&amp;uuml;ssel zu den Einrichtungen verweigern. Am Ende w&amp;auml;re auch die Aufgabe der Einrichtungen und der R&amp;auml;umlichkeiten durch mich teurer gekommen, als die kostenlose &amp;Uuml;bernahme durch die Eltern. Es sind ja bauliche Ver&amp;auml;nderungen vorgenommen worden, die dann h&amp;auml;tten r&amp;uuml;ckg&amp;auml;ngig gemacht werden m&amp;uuml;ssen. Beide Einrichtungen sind noch vorhanden, teils auch mit den von mir angeschaften M&amp;ouml;beln und Bodenbel&amp;auml;gen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer meiner Helfer meinte anl&amp;auml;&amp;szlig;lich eines gemeinsamen R&amp;auml;tselratens - denn wir verstanden nicht, was hier gelaufen ist -, &quot;Hast Du eine Leiche im Keller?&quot; Ich stutzte, denn die &quot;Leiche im Keller&quot; war f&amp;uuml;r mich keine allt&amp;auml;gliche Bemerkung, wu&amp;szlig;te aber dann doch, dass er mich fragen wollte, ob ich in der Vergangenheit Schuld auf mich geladen h&amp;auml;tte. Ich verneinte nat&amp;uuml;rlich emp&amp;ouml;rt. Dass diese Situation in den Kindertagesst&amp;auml;tten mit der &amp;uuml;blen Nachrede in der Schule zu tun haben k&amp;ouml;nnte, fiel mir nicht ein. Heute denke ich, dass ein solcher Zusammenhang besteht, denn die organisierte (von wem?) &amp;uuml;ble Nachrede geht ja weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finanziellen Verhandlungen und die Abwicklung der beiden Kindertagesst&amp;auml;tten waren innerhalb von einigen Monaten absolviert und durch meine geschickten (so lobe ich mich selbst) Verhandlungen und Berechnungen zu einem nicht so katastrophalen Ende gebracht worden, wie das zun&amp;auml;chst zu bef&amp;uuml;rchten war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen meiner beruflichen Katastrophen gab es immer wieder Dinge, die besonders auffielen. W&amp;auml;hrend der Kindertagesst&amp;auml;tten-Zeit waren dies folgende: Zweimaliges Verkleben des T&amp;uuml;rschlosses mit Pattex, vermutliches Fotographieren w&amp;auml;hrend ich einem kleinen Jungen half, sein Gesch&amp;auml;ft zu verrichten (dieses war eigentlich nicht meine Aufgabe, sondern die Aufgabe der Erzieherin; diese bat mich jedoch dem Jungen beim Pipi-Machen zu helfen und sie platzierte mich entsprechend). Dieses Ereignis ist mir damals als ungew&amp;ouml;hnlich aufgefallen. Mir gegen&amp;uuml;ber hat jedoch von den Eltern und Erziehern niemand ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert, dass ich mich gegen&amp;uuml;ber kleinen Kindern schuldig gemacht h&amp;auml;tte oder haben k&amp;ouml;nnte. Es ist auch von den vorgesetzten Senatsstellen nie etwas in dieser Richtung gesagt worden. Deshalb ist mir w&amp;auml;hrend der Kindergartenzeit ein solcher Vorwurf nicht in den Sinn gekommen. Meines Erachtens w&amp;auml;re es gerade hier angebracht gewesen, mich zur Rede zu stellen, wenn ein entsprechender Vorwurf erhoben worden w&amp;auml;re und nicht aus T&amp;auml;tigkeiten heraus, die mit der Kindererziehung gar nichts zu tun haben. Auch spreche ich Pastoren die F&amp;auml;higkeit ab, die Erziehungsarbeit von P&amp;auml;dagogen beurteilen zu k&amp;ouml;nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung - Kirche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser schweren Niederlage, die ich hier erlitt, wollte ich zun&amp;auml;chst keine Selbst&amp;auml;ndigkeit mehr angehen und so bem&amp;uuml;hte ich mich um eine feste Stelle. Unter anderem rief ich das Diakonische Werk in Berlin an, um mich zu informieren. Ich sprach damals mit einem netten Mitarbeiter, der f&amp;uuml;r ein gro&amp;szlig;es kirchliches ABM-Projekt zust&amp;auml;ndig war. Dieser erl&amp;auml;uterte mir die M&amp;ouml;glichkeit in dieses Projekt aufgenommen zu werden. Eines Tages war es so weit. Der Tag der Einstellung war festgelegt - nur war noch nicht klar, in welcher Kirchengemeinde ich arbeiten sollte. Ich  sprach dann mit einem Pfarrer einer Kirche am Hohenzollerndamm. Ich stellte mich nur bei dem Pfarrer vor, den ich sehr sympathisch fand. Der Pfarrer wollte den Gemeindekirchenrat informieren und um Erlaubnis bitten, aber diese Erlaubnis sollte wohl mehr eine Formalit&amp;auml;t sein. Nach dem Gespr&amp;auml;ch wollte mich der Pfarrer informieren. Er rief mich an und sagte mir, dass der Gemeindekirchenrat sich gegen mich entschieden h&amp;auml;tte, warum w&amp;uuml;&amp;szlig;te er nicht. Er w&amp;auml;re &amp;uuml;ber diese Entscheidung  sehr betroffen und verst&amp;uuml;nde sie nicht. Auch ich habe sie nicht verstanden, denn der Gemeindekirchenrat kannte mich gar nicht. Mittlerweile denke ich, dass mein Feind oder meine Feinde beobachtet haben, dass ich mich bei dem Pfarrer beworben habe und haben mich verleumdet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erhielt ich eine ABM-Stelle in einer Kirchengemeinde in Berlin-Kreuzberg. Meine Aufgabe war, das Archiv der Kirchengemeinde zu studieren und die historischen Gegebenheiten &amp;uuml;ber die  Zeiten hinweg festzuhalten. Schnell stellte sich heraus, dass dieses Archiv nicht mehr existierte, da irgendjemand die Unterlagen auf dem Friedhof der Kirchengemeinde im offenen Feuer verbrannte (es waren wohl &quot;hei&amp;szlig;e&quot; Papiere bez&amp;uuml;glich der Ereignisse im Nationalsozialismus dabei).  So war es denn meine Aufgabe in den diversen Archiven zu suchen. So war ich meist unterwegs. Ich begann diese T&amp;auml;tigkeit nach meiner Erinnerung im September 1989. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Weihnachten oder nach Weihnachten war aus meinem schlechten Ruf ein noch schlechterer geworden. Ich hatte im Laufe des Jahres 1989 eine Freundin meiner Tochter in meiner Wohnung aufgenommen. Dieses M&amp;auml;dchen war ca. 20 Jahre alt und schien mir in die Wohnung zum Beobachten und Intrigieren gesetzt worden zu sein. Anderes kann ich gar nicht annehmen, denn sie war ein unangenehmer, ein schn&amp;uuml;ffelnder, stets durch die Wohnung geisternder Gast. Mit der Mutter dieses M&amp;auml;dchens waren wir seit unserer gemeinsamen Kinderladenzeit bekannt und befreundet und hatten einige Erlebnisse zusammen. Dass mich die Tochter bespitzeln w&amp;uuml;rde, kam mir nie in den Sinn und ich vermute, dass dies ebenfalls nicht von ihr kommt, sondern dass sie dazu angehalten wurde. In der Zeit, in der die Tochter bei mir wohnte, war ich mit der Mutter einmal in einem Lokal, dem letzten gemeinsamen Zusammentreffen. Anl&amp;auml;&amp;szlig;lich dieses Treffens sprachen wir &amp;uuml;ber Dies und Das und da sagte Elis ganz pl&amp;ouml;tzlich, man m&amp;uuml;sse Frauen denunzieren. Ich war wie vor den Kopf gesto&amp;szlig;en, bezog das aber absolut nicht auf mich und war nur sehr erstaunt, dass sie nach diesem Satz sehr verlegen war und urpl&amp;ouml;tzlich nach Hause wollte. Heute denke ich, dass sie meinte, mich denunzieren zu m&amp;uuml;ssen. &amp;Uuml;ber das Warum r&amp;auml;tsle ich allerdings. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit, in der die Tochter bei mir wohnte, hatte ich vom Bezirksamt Neuk&amp;ouml;lln den Auftrag bekommen, mit kambodschanischen Geschwistern &lt;br /&gt;
(M&amp;auml;dchen, Junge) schulisch zu arbeiten. Beide waren in der Hauptschule, jedoch in h&amp;ouml;heren Klassen (Klasse 8 und 9, glaube ich). Da ich mit Hauptschul-Unterricht und dem Stoff keine Erfahrung hatte, tat ich mir mit der Nachhilfe sehr schwer. Problematisch war auch die Beziehung zwischen Mutter und Sohn - einer der Gr&amp;uuml;nde, weshalb ich dahin geschickt wurde. Mir war sofort klar, dass ich die schwierige Mutter-Sohn-Beziehung (erotischer Natur) und die Stoffvermittlung f&amp;uuml;r Hauptsch&amp;uuml;ler nicht w&amp;uuml;rde bew&amp;auml;ltigen k&amp;ouml;nnen. Ich war damals, Anfang 1989, von meiner Kindertagesst&amp;auml;tten-Abwicklung sehr angeschlagen und emotional sehr am Boden, so dass ich diesen schwierigen Fall einer sozialp&amp;auml;dagogischen Familienhilfe h&amp;auml;tte nicht &amp;uuml;bernehmen d&amp;uuml;rfen. Ich habe diese Arbeit vielleicht &amp;uuml;ber 10 Wochen hinweg gemacht und dann beendet wegen &amp;Uuml;berforderung und dem hohen Aufwand. Ich habe auch hier den Verdacht, dass mir aus meiner &amp;Uuml;berforderung einen Strick gedreht wurde, denn die bei mir wohnende &quot;Freundin&quot; meiner Tochter bedrohte mich regelrecht, wenn ich sie nicht bei mir wohnen lassen w&amp;uuml;rde, w&amp;uuml;rde sie auspacken. Ausgemacht waren von vornherein jedoch nur 3 Monate und die hatte sie l&amp;auml;ngst abgewohnt. Gestohlen hat Sie mir einige Unterlagen zu dieser Familienhilfe. (Warum? Wieso? Was machte sie damit? Wer hatte Interesse an meiner Denunziation?) Es handelte sich um einen Bericht &amp;uuml;ber den &quot;Fall&quot; an das Bezirksamt, um einen Brief und um einen Kalender. Daneben hat sie noch andere Gegenst&amp;auml;nde bei ihrem Auszug mitgehen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss vermuten, dass die bei mir wohnende oder gewohnt habende Freundin meiner Tochter bei dem Pfarrer war und mich denunzierte. Der Pfarrer kl&amp;auml;rte die Dinge ebenfalls nicht, sprach nicht mit mir, f&amp;uuml;hlte offenbar keine F&amp;uuml;rsorgepflicht. Merkw&amp;uuml;rdigerweise scheinen alle Vorgesetzten bis dahin gemeint zu haben, dass das Zugetragene sich so zugetragen hat, wie es gesagt wurde. Aber wer hat ihnen etwas gesagt? In dem Jahr 1990, in dem ich bis September in der Kirchengemeinde besch&amp;auml;ftigt war, beobachtete ich zum ersten Mal dass M&amp;auml;nner mich beobachteten, mir in Lokalen hinterhergingen, mich zu &amp;Auml;rzten verfolgten, die &amp;Auml;rzte &amp;uuml;ber mich aufkl&amp;auml;rten, eben das, was ich heute auch beobachte, nur nicht so intensiv. Hat der Pfarrer die Verfolgung veranlasst? Oder sind/waren es andere Personen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Reihe von Mitwissern, aber niemand sagt mir etwas. Der Grund d&amp;uuml;rfte sein, dass mein heutiger Verfolger noch b&amp;ouml;sartiger ist, als alle anderen. Ich bin 1993 von Berlin nach Westdeutschland gegangen, um hier eine neue Stelle auf neutralem Boden - wie ich dachte - wieder bei einer kirchlichen Einrichtung anzutreten. Auffallend war von Anfang an, dass mich die Kollegen nicht haben wollten, dass es ein Gerangel gab, an welchem Platz ich sitzen sollte. Das Projekt, f&amp;uuml;r das ich eingestellt war, war noch gar nicht genehmigt, es hie&amp;szlig;, dass die Mitarbeitervertretung gegen mich sei usw. Es stimmte nichts und die Situation war absolut lieblos und chaotisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war am Ende zwei Jahre in einem Frauenprojekt besch&amp;auml;ftigt, das den &amp;uuml;berheblichen  Auftrag hatte, alleinerziehenden Frauen zu Wohnungen und einem Leben in Selbst&amp;auml;ndigkeit (!) zu verhelfen. Danach, im dritten Jahr, hatte ich eine Referentenstelle inne. Die T&amp;auml;tigkeiten bei diesem kirchlichen Tr&amp;auml;ger betrachtete ich als Pseudo-Aufgaben, die mit wirklichen gesellschaftlichen Problemen nicht das Geringste zu tun hatten. Ich f&amp;uuml;hlte mich aus verschiedenen Gr&amp;uuml;nden nicht wohl und mu&amp;szlig;te auch feststellen, dass der Chef ein begnadeter Mobber und Intrigant ist, f&amp;uuml;r den ich nicht arbeiten wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinen schlechten Ruf hatte ich nat&amp;uuml;rlich auch hier, wenn auch nicht von Anfang an. Zu Beginn wu&amp;szlig;ten wahrscheinlich nur die Mitarbeitervertreter, wessen man mich beschuldigt. Am Ende meiner T&amp;auml;tigkeit wu&amp;szlig;ten jedoch alle Bescheid. Keiner sagte mir etwas. Obwohl eine ganze Reihe Psychologen dabei waren, sprach mich keiner an, um mir die M&amp;ouml;glichkeit zu geben, mich zu rechtfertigen. Ich klage meine ehemaligen Kollegen an, an meinem Problem gescheitert zu sein. Mein damaliger Chef rief mich etwa im zweiten T&amp;auml;tigkeitsjahr einmal an und bemerkte ver&amp;auml;rgert: &quot;was haben sie an sich, dass.....&quot; und &quot;dass &amp;uuml;ber mich alle reden, verstehe ich ja noch, da ich der Chef bin, aber bei ihnen...&quot; Zwei verr&amp;auml;terische S&amp;auml;tzchen, die ich ihm damals nicht beantworten konnte, da ich ja auch von meinem schlimmen &quot;Verbrechen&quot; nichts wu&amp;szlig;te. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im dritten Jahr arbeitete ich an seiner Seite als Referentin, hatte aber nach einer Phase, in der ich Ablage machte,so gut wie nichts zu tun und irgendwann erhielt ich auch gar keine Arbeit mehr. Bei diesem kirchlichen Tr&amp;auml;ger war irgendwie alles egal. Ob jemand arbeitete, was er arbeitete, es spielte keine Rolle. Das Geld kam auf jeden Fall von den Gl&amp;auml;ubigen und Ungl&amp;auml;ubigen. Wichtig war Klatsch und Tratsch und Projekte mit einem fragw&amp;uuml;rdigen gesellschaftlichen Hintergrund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Chef habe ich 1995 verlassen, um in die Arbeitslosigkeit zu gehen. Mir erschien die Arbeitslosigkeit attraktiver als der Job. Danach, 1996, versuchte ich einmal mit Hilfe des Berliner Pfarrers eine Konfliktbesprechung mit dem letzten Chef, indem wir meine Personalakte beim Schulamt durchsahen und feststellten, dass keine diskriminierenden Papiere darin enthalten sind. Der westdeutsche Pfarrer behauptete, dass es keinen Kl&amp;auml;rungsbedarf um meine Persone g&amp;auml;be und ich nur den besten Leumund h&amp;auml;tte. Ich wu&amp;szlig;te aber, dass dieser Mensch mit mir noch ein oder zwei oder noch mehr H&amp;uuml;hnchen zu rupfen hatte, wu&amp;szlig;te auch, dass er unversch&amp;auml;mt l&amp;uuml;gt, konnte mir nur den Zeitpunkt der Auseinandersetzung nicht vorstellen beziehungsweise dachte &amp;uuml;ber diesen Zeitpunkt auch gar nicht nach. Insofern wu&amp;szlig;te ich, dass Kl&amp;auml;rungsversuche verstellt waren durch die mir nicht verst&amp;auml;ndliche Verweigerung, die Dinge zu besprechen.  Ich wei&amp;szlig; heute noch nicht, warum es damals nicht m&amp;ouml;glich war oder grunds&amp;auml;tzlich auch heute nicht m&amp;ouml;glich ist, eine vern&amp;uuml;nftige Kl&amp;auml;rung des mir Nachgesagten durchzuf&amp;uuml;hren. Als rationalen Menschen empfand ich den b&amp;ouml;sartigen Pastor nie, sondern immer als Mischung aus Klatsch und Tratsch, Bauernschl&amp;auml;ue, Intrigantentum, Meister der Manipulation, Meister der &amp;uuml;blen Nachrede, &amp;Uuml;berheblichkeit usw. Aber am Ende kann er ja nicht an der Wahrheit vorbei seinen Standpunkt behaupten. Selbst wenn er buchst&amp;auml;blich jedem Menschen seine Sicht mitteilt, wird er seine eigene Sicht damit nicht als Wahrheit durchsetzen k&amp;ouml;nnen. Das scheint er auch zu wissen, denn das d&amp;uuml;rfte der Grund sein, weshalb er keine offene Auseinandersetzung sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist also, warum er trotz vieler Erkl&amp;auml;rungen und Bekundungen von mir seinen Standpunkt nicht ver&amp;auml;ndert. Es kann nur so sein, dass er nur psychologisch und soziologisch erkl&amp;auml;rbaren Denkgesetzen folgt, die ihn in dem Wahn, ich sei eine Schuldige und meine Schuld sei einzigartig,  verharren lassen. Einen Wahnsinnigen kann man nicht bekehren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 30.06.05 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die vermuteten Hintergr&amp;uuml;nde meiner Lebenskatastrophen&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Leser, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sehr viele Opfer von Strahlenwaffen unterstellen, dass die Besendung von Geheimdiensten organisiert wird, die wiederum Nachbarn f&amp;uuml;r die Besendung einsetzen und diese bezahlen. Es wird vermutet, dass der Grund darin besteht, an den willk&amp;uuml;rlich ausgew&amp;auml;hlten Opfern Strahlenexperimente durchzuf&amp;uuml;hren, um die Besendungstechnik immer besser zu verstehen oder um die politische Meinung der B&amp;uuml;rger zu &amp;uuml;berwachen, zu korrigieren und notfalls durch Terror zu sanktionieren. Ein Beleg f&amp;uuml;r diese These ist schwer zu finden. Nach meiner Kenntnis gibt es erst einen halbwegs belegten Hinweis f&amp;uuml;r diese These, n&amp;auml;mlich in der Klage von John St. Clair Akwei gegen NSA (amerikanischer Geheimdienst). Wobei die Belegbarkeit des Hinweises allein darin besteht, dass die Klage vom US Gerichtshof in Washington angenommen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John St. Clair Akwei schreibt: &quot;Die NSA kann das Leben von Hunderttausenden von Menschen in den U.S. kontrollieren, indem sie ihr Inlands&amp;uuml;berwachungs-Netzwerk benutzt und mit verdeckten Operationen arbeitet. Die Operationen, die unabh&amp;auml;ngig von ihr ausgef&amp;uuml;hrt werden, gehen manchmal &amp;uuml;ber die gesetzlichen Grenzen hinaus. Es finden warscheinlich Langzeit-Kontrolle und Sabotage von zehntausenden unwissender B&amp;uuml;rger durch NSA-Operationen statt. NSA Domint hat die F&amp;auml;higkeit, US-B&amp;uuml;rger versteckt zu ermorden oder geheime psychologische Operationen auszuf&amp;uuml;hren, dass Zielpersonen als psychisch krank diagnostiziert werden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer anderen Stelle seiner Klage spricht er davon, dass der Geheimdienst NSA zehntausende von Spitzeln und Spionen in den Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dten rekrutiert hat und dass &amp;uuml;berhaupt eine gute Organisation durch die Unterhaltung von B&amp;uuml;ros mit NSA-Agenten in allen gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren St&amp;auml;dten erreicht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptungen, dass Geheimdienste gegen unschuldige Opfer Folter und sogar Mordauftr&amp;auml;ge durchf&amp;uuml;hren, ist in der Literatur nur schwach oder gar nicht als belegt anzusehen. Zwar gibt es bei Andreas von B&amp;uuml;low (&quot;Im Namen des Staates&quot;) Hinweise auf kriminelle Machenschaften der Geheimdienste, aber diese beziehen sich nicht auf den Kampf gegen die Bev&amp;ouml;lkerung, sondern auf die Geldbeschaffung durch die organisierte Kriminalit&amp;auml;t (Rauschgift, Waffenhandel, Drogen usw.). Umgekehrt berichtet Norbert Juretzko als ehemaliger Mitarbeiter in seinem Buch &quot;Bedingt dienstbereit&quot; zwar &amp;uuml;ber die Arbeit beim BND und er rechnet auch mit dem BND in einer relativ &quot;riskanten Offenheit&quot; (so der Klappentext) ab. Aber von Kontrollen und verdeckten Operationen gegen die Bev&amp;ouml;lkerung oder gar von Folter und Mord berichtet er nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch muss man die Geheimdienste im Verdacht haben: Da viele Opfer von elektronischen Strahlenwaffen davon erz&amp;auml;hlen, dass sie auch au&amp;szlig;er Haus von Bel&amp;auml;stigern verfolgt und mittels eines Stra&amp;szlig;entheaters verwirrt werden sollen, ist von einer Organisation, wie sie der Geheimdienst darstellt, auszugehen. Weder ist eine Einzelperson in der Lage einen solchen Aufwand zu betreiben, noch l&amp;auml;&amp;szlig;t sich ohne Schutz durch Beh&amp;ouml;rden das kriminelle Tun durchf&amp;uuml;hren. In meinem Fall beobachte ich beispielsweise bei jeder Autofahrt in meiner unmittelbaren N&amp;auml;he Polizeiautos. Wo auch immer ich mich befinde, werde ich von Spitzeln beobachtet. Wo kommen die Spitzel alle her? Wer informiert und bestellt sie? Gelegentlich sind die Spitzel bereits vor mir in der von mir aufgesuchten R&amp;auml;umlichkeit. Wer bezahlt die 24-Stunden-&amp;Uuml;berwachung? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So sehr der Verdacht bestehen mag, dass Geheimdienste diese Schweinereien aushecken, so sehr habe ich auch meinen fr&amp;uuml;heren Chef in Verdacht. Es gibt eine Reihe von Gegebenheiten und Ereignissen, die ich nur so interpretieren kann, dass dieser Pastor dahinter steckt. Wenn es sich so verh&amp;auml;lt, kann man auch an eine Zusammenarbeit zwischen dem unmittelbaren T&amp;auml;ter und dem mittelbaren Geheimdienst denken. Eine Variante, die von einem Mitopfer angedacht wurde, war, dass dieser Pastor eventuell auch mittlerweile Mitarbeiter eines Geheimdienstes sein k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich die Geschehnisse um  meine Person rekapituliere, f&amp;auml;llt mir auf, dass mehrere Phasen in meinem privaten und beruflichen Weg zu unterscheiden sind. Gleichg&amp;uuml;ltig, ob ein Geheimdienst oder eine Privatperson die Verfolgung und Bel&amp;auml;stigung begonnen hat, es gibt mehrere Phasen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Phase - Anla&amp;szlig;, der zu einer Beschuldigung f&amp;uuml;hrt &lt;br /&gt;
2. Phase - Rufsch&amp;auml;digung und Mobbing - dadurch Beendigung der Karriereplanung und Aufgabe diverser beruflicher Arbeiten &lt;br /&gt;
3. Phase - Stalking mit nochmaligem Beenden meiner T&amp;auml;tigkeit &lt;br /&gt;
4. Phase - Besendung und mind control bei meinem Enkelkind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe in dem Text &quot;Mein Katastrophen-Lebenslauf&quot; bereits beschrieben, was mir von Beginn der achtziger Jahre an passierte. Nachgedacht &amp;uuml;ber einen plausiblen Anlass, der zu einer Rufsch&amp;auml;digung gef&amp;uuml;hrt haben k&amp;ouml;nnte, habe ich seit etwa 15-16 Jahren. Damals begann die Verfolgung durch M&amp;auml;nner. W&amp;auml;hrend dieser Zeit war ich bei dem Diakonischen Werk Berlin besch&amp;auml;ftigt. Ich wei&amp;szlig; noch genau, welche &amp;Uuml;berlegungen ich hatte und wen ich verd&amp;auml;chtigte. Alle diese &amp;Uuml;berlegungen mu&amp;szlig;te ich jedoch wieder verwerfen, da ich bei niemanden ein dauerhaftes Interesse an einer Rufsch&amp;auml;digung meiner Person sah. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, nach 16 Jahren ist mir eingefallen, was der Hintergrund der Rufsch&amp;auml;digung sein k&amp;ouml;nnte: Ich habe ca. 1978 in einem Vergewaltigungsproze&amp;szlig; gegen vier M&amp;auml;nner ausgesagt. Einer der Vier war ein Junge von ca. 16 Jahren. Das Vergewaltigungsopfer war eine Frau und diese hatte eine feministische Rechtsanw&amp;auml;ltin in ihrer Sache beauftragt. Ich sch&amp;auml;tzte die Rechtsanw&amp;auml;ltin damals als sehr engagiert f&amp;uuml;r die Rechte der Frauen k&amp;auml;mpfende Person ein. Ich k&amp;ouml;nnte mir von daher vorstellen, dass sie um eine hohe Strafe f&amp;uuml;r die Vergewaltiger gerungen hat. Ich selbst mu&amp;szlig; zugeben, dass ich mir damals wenig Gedanken um die Strafen der T&amp;auml;ter und nat&amp;uuml;rlich insbesondere des Jungen gemacht habe. Ich hatte damals von meiner Aussage, die ich selbstverst&amp;auml;ndlich wahrheitsgem&amp;auml;&amp;szlig; gemacht habe, den Eindruck, dass sie f&amp;uuml;r die Urteilsfindung sehr wichtig war und dass sie zur Verurteilung der T&amp;auml;ter entscheidend beigetragen hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kannte die Familie des Jungen und insbesondere den Vater. Dieser war ein aggressiver und h&amp;auml;ufig alkoholisierter Mann, dem ich eine l&amp;auml;ngerfristige Verfolgung meiner Person zutraue. Interessanterweise lebt die Rechtsanw&amp;auml;ltin nicht mehr in Berlin und arbeitet auch nicht mehr in ihrem Beruf als Rechtsanw&amp;auml;ltin. &amp;Uuml;ber die Hintergr&amp;uuml;nde wei&amp;szlig; ich im Augenblick nichts N&amp;auml;heres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin, 12.07.2005</description>
    <dc:creator>Sigrun Gebhardt</dc:creator>
    <dc:subject>Vorgeschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sigrun Gebhardt</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-12T11:41:08Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://strahlenfolter.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://strahlenfolter.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
