Wem gehoert mein Eigentum

Freitag, 2. September 2005

Mein Eigentum gehört meinem früheren Chef

Liebe Leser,

gerade suche ich meinen Duden mit der neuen Rechtschreibung. Da ich einen alten und einen neuen hatte, die gleich aussehen, vermute ich, dass meine Feinde letzteren mitgenommen haben, weil sie unterstellten, dass beide den gleichen Inhalt haben. Dass beide sich sehr unterscheiden und der Verlust auffällt, wissen die Banausen, die ihn mir wegnahmen natürlich nicht. Mein früherer Chef behandelt mein Eigentum, als sei es sein Eigentum. Meine Aufforderung an Herrn Th. ist: Legen Sie sofort meinen Duden zurück!

(Vielleicht hat er ihn mir auch weggenommen, weil er sieht, dass das Schreiben eines Textes das Nachschlagen von Wörtern nach sich zieht. Meint er, ich würde nichts mehr schreiben, wenn ich keinen Duden mehr hätte? Der Mann ist bauernschlau.)

Wahrscheinlich trifft er im Hintergrund bereits den Verkauf meines Geschäftes, einer Nachhilfevermittlung. Auf diese Idee komme ich gerade, weil ich feststelle, dass Abrechnungen von Lehrern fehlen beziehungsweise seit Monaten säumig sind. Vielleicht sollen diese zurückgehaltenen Abrechnungen den unfreiwilligen "Verkauf" meines Geschäftes ausgleichen.. Anrufe von Kunden erhalte ich seit langem nicht mehr.Wahrscheinlich wird jedes Gespräch, das nicht abgesprochen wurde und bewußt durchgeht, von meinen Feinden kassiert.

Ich gebe Anzeigen auf und die Gegenseite erhält die Aufträge. Eine solche unverschämte Wirtschaftskriminalität ist bodenlos und dass dabei noch normale Leute mitmachen, ist noch unglaublicher. Allein kann der Pastor diese ganzen Schweinereien nicht durchführen. Er macht das alles mit Wissen von Nachbarn, von meinen Kunden, von "meinen" Lehrkräften, von den Opfern der Strahlenfolter-Szene - auch von näheren Bekannten und sogar Verwandten. Alle setzt er manipulativ ein in seine Vorhaben und alle gehorchen, weil er sie korrumpiert.

Meine Wohnung gehört mir ebenfalls nicht. Gelegentlich warten, wenn ich weggehe, schon die Spitzel in der Nähe, die in meine Wohnung kommen wollen. Was der Mann hier finden möchte, ist mir schleierhaft. Er will immer mehr von mir haben. Dabei habe ich nichts mehr - und schon gar nichts mehr zu vergeben.

Mein Enkelkind gehört ihm auch zu einem bestimmten Prozentsatz. Er will dieses Kind haben. Es ist mir schon ganz unheimlich und ich frage mich, was er mit dem Kind, das er an der Mutter vorbei erzieht (die gar nichts merken will), vor hat. Wenn er das Kind im Sandkasten dahingehend beeinflusst, dass es zu wildfremden Menschen geht und mit denen spielt, dann frage ich mich, welches Erziehungsideal ihm dabei vorschwebt. Ein Kind, das jedem Menschen vertraut, nur nicht seiner eigenen Familie, die liebevoll mit ihm umgeht. Mit welchen Wahrheiten wartet er auf, wenn er dem Kind wie einem Erwachsenen sagen möchte, warum sich das Kind nicht mehr von seiner Mutter und seiner Oma beeinflussen lassen soll. Welches Gesetz erlaubt einem wildfremden Menschen die Ausübung des Erziehungsrechtes über ein ihm fremdes Kind. Selbst wenn er die "Erlaubnis" des Vaters hat, so ist das Kind immer noch in der Obhut der Mutter und nicht in der Obhut von Herrn Th. und auch nicht in der Obhut des Vaters.

Aber er bestimmt auch über mich in jeder anderen Beziehung. Beispielsweise scheint ihn zu stören, dass ich gelegentlich in Berlin herumfahre. Das Ergebnis ist, dass er mir bis auf einen, von mir bisher versteckt gehaltenen, Stadtplan sämtliche Stadtpläne, die ich in über zwanzig Jahren in Berlin angesammelt habe, wegnimmt. das waren mindestens sechs Stadtpläne. Einen gibt es noch - mal sehen wie lang. Ich möchte von dem Pastor jeden Stadtplan zurück haben. (Er hat mir mittlerweile einen einzigen zurück gebracht und da hingelegt, wo er zuvor ganz sicher nicht war, da ich ihn da gesucht habe - auf dem Autositz)

Auch mein Auto gehört ihm. Als es relativ neu war, brachte er Beschädigungen an meinen Polstern an. Er liebt es, Stoffe und Polster löchrig oder dünn zu schaben. Gelegentlich werden auch dunkle Kleidungsstücke geschabt. Das Dünnschaben von textilen Materialien ist seine Spezialität. Irgendwann hat er auch mal meine alte Eichentruhe mit "antiken" dunklen Stellen versehen. Als mein Auto noch relativ neu war, benötigte es unendlich viel Benzin. Einmal fuhr ich mit einem vollen Tank genau 350 Kilometer. Der Tank beinhaltet 55 Liter. Was soll man davon halten? Technische Überprüfungen brachten keine Begründung des extremen Benzinverbrauchs. Leute in der Straße sagten mir, dass sie an meinem Auto einmal einen fremden Mann gesehen haben, der versucht haben soll ins Auto zu kommen. Mich wundert das nicht, denn in meiner Wohnung liegt natürlich noch ein Zweitschlüssel, den man nachmachen kann.

Von Beginn der Verfolgung durch den früheren Chef Anfang 2002 an, habe ich den Verdacht gehabt, dass einer meiner Lehrkräfte, ein Mann jenseits der sechzig, mit meinem Feind zusammen arbeitet und dieser Interesse daran hätte, mein Geschäft zu übernehmen. Wir sprachen sogar einmal darüber. In der Folgezeit habe ich die Idee, dieses Geschäft zu verkaufen, jedoch verworfen, weil ich dringend auf die Einnahmen angewiesen bin. Mittlerweile dürfte mein Feind dieses Geschäft, das Wissen wie es gemacht wird und das ganze Now How mit Namen der Kunden und Namen der Lehrkräfte ausgekundschaftet haben. Das heißt er betrügt mich um die Früchte meiner Arbeit. Warum er das tut, warum ich mein Geschäft nicht weiter betreiben darf, ist sein Geheimnis und das seiner verqueren Argumentation. Da ich nichts getan habe, das ein Berufsverbot zur Folge haben könnte, kann es sich nur um ein kirchliches Berufsverbot handeln, das in mir einen Sündenbock sieht, der geopfert werden muß. Merkwürdig ist auch, dass mit zunehmendem Abstand vom vermuteten Ereignis, die Dinge sich zuspitzen und immer bedrohlicher werden. Daran sieht man, dass die Entwicklung eine pathologische Richtung genommen hat.

Ich habe vor Jahren Rene Girards "Das Heilige und die Gewalt" gelesen und die ganzen Zusammenhänge zwischen dem Heiligen, der Gewalt und dem Opfer zu verstehen versucht. Rene Girard entwickelt seine hochinteressanten Gedanken an literarischen Texten - er ist Literaturwissenschaftler, in den USA arbeitend. Besonders wichtig finde ich in diesem Zusammenhang den Gedanken, dass Gewalt stets damit zusammen hängt, dass ein Mensch begehrt, was der Andere besitzt. Insofern läßt sich im Begehren bereits Gewalt erkennen. Den normalen und natürlichen Wunsch, der gewaltlos ist, gibt es nach Girard nicht - zumindest verstehe ich ihn so. Wunsch und Gewalt sind auf vielfältige Weise miteinander verbunden. Diese Konstruktion "Gewalt und Wunsch", habe ich auch an meiner letzten Arbeitsstelle (an der mein Feind mein Chef war) kennengelernt. Auch da gab es einen Interessenten für meine Arbeitsstelle, der mittels Mobbing heftig an der Beendigung meiner Tätigkeit arbeitete. Er war einer von den Jungs des Chefs, so wie der etwas behäbigere Lehrer heute einer seiner Jungs ist.

Warum wollen diese Männer mich beerben? Warum sind sie nicht so anständig zu sagen, dass sie mich nicht aus der Tätigkeit hinausdrängen wollen, dass das Unrecht ist.. Auch dies erinnert mich wieder an die Geschichte unseres Volkes und zwar an die nach dem Krieg erfolgte Verscherbelung von jüdischem Vermögen und Geschäften. Mein Vater war Geschäftsmann, dem nach dem Krieg ein verwaistes jüdisches Geschäft angeboten wurde. Obwohl mein Vater durchaus linientreu im Sinne der Nationalsozialisten war, hat er die Übernahme des jüdischen Geschäftes abgelehnt. Da mein Vater schon sehr früh starb und auch meine Mutter schon lange nicht mehr lebt, konnte ich diesen Vorgang allerdings auch nicht mehr aufklären.

Donnerstag, 1. September 2005

Mein Eigentum gehört meinem früheren Chef

Liebe Leser,

den Text: "Mein Eigentum gehört meinem früheren Chef" haben Sie sicher gelesen. Ich will mich heute aggressiv erleichtern, indem ich die Fortsetzung etwas ironisch darstelle. Die Hauptsache, nämlich die Angelegenheit mit meinem Enkelkind, hat sich weiter geklärt und ich weiß mit einiger Sicherheit worum es geht und wozu das Mind-Control verwendet wird. Es sind entsetzliche Dinge!!!!!

Meinen Duden habe ich gesucht und mittlerweile wieder gefunden. Ich habe mir jedoch einen neuen gekauft und nun habe ich zwei mit der neuen Rechtschreibung. Die Entwendung des Dudens hatte ich zuletzt aus der Sicht des Täters dargestellt. Mittlerweile weiß ich jedoch mehr: Er wollte, dass ich die Texte möglichst fehlerhaft scshreibe, damit er sich über mich lächerlich machen kann. Die vorigen Erklärungen vom 29. Juni 2005 sind falsch. Der Täter ist sehr viel bösartiger und durchtriebener als ich dachte.

Was die gestohlenen Kunden anbelangt, so weiß ich durch eine Lehrkraft auch hier mehr. Diese Lerkraft sagte mir, dass sehr viel Konkurrenz in der von mir beworbenen Gegend (in Mannheim und Ludwigshafen) aufgemacht hätte. Beispielsweise sei der Studienkreis sehr aktiv und böte billigen Unterricht in Gruppen zu acht Schülern an. Diesen Lehrer hatte man wohl angerufen.(Ich erinnere mich, dass die Kundin, die von diesem sehr qualifizierten Lehrer Unterricht erhielt, mich angerufen hat und behauptete, dass sie seine Telefonnummer nicht wüßte. Sie hat auch bezüglich anderer Fakten unverschämt gelogen. Das heißt mein Feind wollte die Telefonnummer gewissermaßen von mir und nicht von der Kundin wissen.) Man hat ihn zu gewinnen versucht, er dankte jedoch ab. Es gibt noch weitere Konkurrenz mit sehr auffallend preiswerten Angeboten. Mein Feind scheint in der von mir beworbenen Region mit der Gründung von Nachhilfeinstituten sehr aktiv zu sein. Dies ist ja auch die unverdächtigere Methode, jemanden seine Kunden durch preiswerten Unterricht von Unterrichtsinstituten abzuwerben. Man verweist sie auf andere, preiswertere Institute. Der Depp begreift nicht, dass preiswerter Unterricht nur von wenig qualifizierten oder sonstwie blöden Lehrkräften gegeben wird. Jemand, der einen guten Unterricht macht, verlangt auch eine angemessene Summe - zumal die Lehrkräfte zu den Eltern nach Hause fahren. Wie kann jemand einen weiteren Weg (manchmal 10-15 Kilometer) zu dem Kunden auf sich nehmen, eine volle Stunde unterrichten und dafür nur wenige Euro verlangen. Der Lehrer wäre bekloppt, weil er Geld darauf legen müßte oder kostenlos arbeiten würde.

Gefunden habe ich auch zwei-drei Stadtpläne. Einer lag beispielsweise unter dem Kindersitz im Auto. So als hätte ich einen Stadtplan unter den Kindersitz gelegt. Warum sollte ich das tun? Mein Duden lag versteckt und verdeckt in meinem Regal. Es ist unerfindlich warum ich ihn da versteckt haben sollte. Ich war das nicht! Das Schwein war es.

Berlin, 15.07.2005
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